Caféaktion auch 2019 ein voller Erfolg – „Charity Café 2019“ very successful

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„… als Freunde des Autosports und Freunde der Stadt Bad Langensalza kam bei Enthusiasten vor vielen Jahre die Idee auf, eine eigene Rallye in und um die Rosenstadt Bad Langensalza zu organisieren, mit dem Ziel, einen erlebnisreichen Tag unter guten Freunden zu verbringen.

Alle sind Menschen, denen der Autosport und die Region genauso viel Freude bereiten. Gern sind wir dabei Teilnehmer und das seit nunmehr 6 Jahren.
Seit 2015 verkaufen wir zu Gunsten des Projektes Café und spenden den Erlös gern. In diesem Jahr sind 310 € zusammen gekommen.“


Wir freuen uns darüber und sind für dieses Engagement sehr dankbar! Und natürlich hoffen wir, daß durch solche Aktionen dauerhaftes Interesse für unsere Arbeit geweckt wird.

Allen, die fleißig Kaffee zugunsten unseres Projekts getrunken haben, danken wir sehr herzlich, vor allem aber Dr Pickart für sein treues Engagement – und empfehlen es, wie immer, zur Nachahmung!

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„… as friends of motor sports and friends of the city of Bad Langensalza, enthusiasts had the idea many years ago to organize their own rally in and around the rose city of Bad Langensalza with the aim of spending an eventful day with good friends.

They are all people who enjoy car racing and the region just as much. We are happy to be participants and have been for 6 years now.
Since 2015 we have been selling cafés for the benefit of the project and are happy to donate the proceeds. This year we have raised 310 €“.


We are happy about this and are very grateful for this commitment! And of course we hope that such activities will awaken a lasting interest in our work.

We would like to thank all those who have diligently drunk coffee for the benefit of our project, but above all Dr Pickart for his loyal commitment – and, as always, recommend it for imitation!


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Remix unseres Projekt-Lieds mit neuen Künstlern – Remix of our project-song includes more artists

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Titelsong des Bildungspatenschaftsprojekts in Ruanda mit neuen Künstlern aufgenommen
Im Frühjahr 2018 komponierte auf meine Bitte hin mein Freund, der Reggae-Musiker Ras Erigz, aus Kigali den Titelsong zu unserem Bildungsprojekt, um uns in unserer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
Gemeinsam mit dem Rapper Cannachris aus Ruhla und der Sängerin Victoria (USA) produzierte Ras Erigz das Lied in kürzester Zeit und stellte es kostenlos zur Verfügung. Später kam noch eine Videoversion dazu, die den Liedtext in den drei benutzten Sprachen beinhaltet.



Im Herbst 2019 hatte Ras Erigz nun die Idee, ein Remix des Liedes mit noch mehr Künstlern zu produzieren, um die Reichweite des Lieds zu erhöhen und auf diese Weise noch mehr Menschen mit unserem Projekt bekannt zu machen und weitere Förderer zu gewinnen. Das Lied enthält jetzt Texte auf Kinyarwanda, Englisch, Deutsch und Patois (wird in Jamaika gesprochen).
Wir danken den Musikern Bergi Iwr und Garschti Iwr aus Deutschland, sowie Double N (Ruanda), Emino (Uganda) und Sasha West (Ruanda).

Das Lied unterliegt dem copyright, wir bitten das zu beachten. Die Rechte hat Ras Erigz. Eine kommerzielle Nutzung ist grundsätzlich verboten! Die Nutzung im Gemeinnützigkeitssektor ist nur nach vorheriger Genehmigung des Rechteinhabers gestattet und ausschließlich zugunsten des Bildungsprojekts des „Ökumenischen 1Welt-Kreises Ruhla“ in Ruanda.

Und hier ist es:

Gerhard Reuther


Title song of the educational sponsorship project in Rwanda recorded with new artists


In spring 2018 my friend, the reggae musician Ras Erigz, from Kigali, composed the title song for our educational project at my request to support us in our public relations work.


Together with the rapper Cannachris from Ruhla (Germany) and the singer Victoria (USA) Ras Erigz produced the song in shortest time and made it available for free. Later, a video version was added containing the lyrics in the three languages used.


In the fall of 2019, Ras Erigz had the idea to produce a remix of the song with even more artists to increase the reach of the song and in this way to introduce more people to our project and win more sponsors. The song now contains lyrics in Kinyarwanda, English, German and Patois (spoken in Jamaica).
We thank the musicians Bergi Iwr and Garschti Iwr from Germany, as well as Double N (Rwanda), Emino (Uganda) and Sasha West (Rwanda).

The song is subject to copyright, we kindly ask you to pay attention to that. The rights are held by Ras Erigz. A commercial use is strictly forbidden! The use in the non-profit sector is permitted only after previous permission of the right owner and exclusively for the benefit of the education project of the „Ecumenical 1World-Group Ruhla (Germany)“ in Rwanda.

And here it is:

Gerhard Reuther

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Unterwegs für Ruandas Kinder II – On tour for Rwanda’s children II

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Am nächsten Tag (1.9.) sollte uns unsere Reise zum Timmelsjoch führen. Doch wieder war es ein Radrennen, das uns einen Strich durch die Rechnung machte: die Straße war gesperrt.
Nun hieß es rasch eine neue Route herauszusuchen. Glücklicherweise gibt es in dieser Region genug andere Paßstraßen und so trug uns unser treues Motorrad hinauf auf die Höhen des Kühtai-Sattels.
Da wir den Namen dieses Platzes lustig fanden haben wir uns erkundigt, was der Name „Kühtai“ wohl bedeutet. Nun, „Küh“ ist wohl klar: es kann sich nur um Kühe handeln. Aber „Tai“?
Der Besitzer eines Souvenirladens klärte uns auf. „Tai“ kommt aus der rätoromanischen Sprache und heißt ungefähr soviel wie „freier Platz“, und zwar ein Platz oberhalb von 1500 m, auf dem Kühe weiden können.

Ja, soweit der kleine Ausflug in die Welt der Sprachen.

Angenehm kühl war es dort oben und so gingen wir noch ein paar Schritte den Berg hinauf, bevor wir uns in dem Gasthof „Sonne & Schnee“ niederließen, um einen Cappuccino zu uns zu nehmen. Hier hatten wir Gelegenheit, der freundlichen Kellnerin von unserem Ruanda-Projekt zu erzählen und hinterließen wieder ein wenig Informationsmaterial. Das war dann auch schon die vorletzte Gelegenheit, mit Menschen ins Gespräch über unser Projekt zu kommen, denn die meiste Zeit danach saßen wir auf dem Motorrad. Und da hat man bekanntermaßen nicht die Möglichkeit, mit anderen zu reden. Doch wir haben natürlich auch weiterhin unsere Spuren hinterlassen 🙂

Am 2. September hatte es geregnet, so daß wir eine kleine Fahrpause einlegten. Die nächste Gelegenheit ergab sich bei unserer Tour über das Hahntennjoch und das Furkajoch am 3. September. Dank des wunderbaren Wetters konnten wir bei unseren kleinen Zwischenstopps auch das wunderbare Panorama genießen. Eine Reise mit dem Motorrad über die Paßstraßen in den Bergen ist wirklich ein traumhaftes Erlebnis, das ich nur jedem Motorradfahrer empfehlen kann.
Einen Tag später glitten wir gemächlich durch das Kaunertal hoch zum Kaunertalgletscher. Ich erinnere mich, vor Jahren schon einmal dort gewesen zu sein und habe nun feststellen müssen, daß auch dieser Gletscher kleiner geworden ist.

Am Nachmittag ergab sich dann endlich auch die Möglichkeit, die verschobene Tour über das Stilfserjoch und den Umbrailpaß nachzuholen. Die Straße hoch zum Stilfserjoch mit ihren Spitzkehren ist recht anspruchsvoll zu fahren aber es macht auch großen Spaß. Diese Tour war dann auch schon die letzte, denn am folgenden Tag traten wir die Rückreise an. Viel zu schnell waren die Tage vergangen. Aber wir erinnern uns umso lieber an die Ausflüge – und die Gelegenheit, unser Bildungsprojekt etwas bekannter zu machen.

Die letzte Gelegenheit zum direkten Gespräch darüber ergab sich schließlich in unserer Pension. Die nette Wirtin versprach, unser Informationsmaterial auszulegen.

Nun sind wir natürlich gespannt, ob die Öffentlichkeitsarbeit, die mit unserer kleinen Reise verbunden war, auch Früchte trägt. In jedem Fall war es für uns eine großartige Gelegenheit, dem Alltag mal den Rücken zu kehren und diese Urlaubstage zu genießen.











The next day (Sept 1) our journey should go to the col „Timmelsjoch“. But again it was a bicycle race, which thwarted our plan: the road was closed.

Now it was time to find a new route. Fortunately there are enough other pass roads in this region and so our reliable motorcycle carried us up to the heights of the Kühtai saddle.
Since we found the name of this place funny, we inquired what the name „Kühtai“ means. Well, „cow“ is probably clear: it can only be cows. But „Tai“?
The owner of a souvenir shop enlightened us. „Tai“ comes from the Rhaeto-Romanic language and means something like „free space“, a place above 1500 m where cows can graze.

So far the little excursion into the world of languages.

It was pleasantly cool up there and so we walked a few more steps up the mountain before we settled down in the inn „Sonne & Schnee“ to have a cappuccino. Here we had the opportunity to tell the friendly waitress about our Rwanda project and again left some information material. This was the penultimate opportunity to talk to people about our project, because most of the time afterwards we were sitting on our motorbike. And as you know, you don’t have the opportunity to talk to others. But of course we have also left our traces 🙂

On September 2nd it had rained, so we had a short break to drive. The next opportunity arose during our tour over the cols „Hahntennjoch“ and „Furkajoch“ on September 3rd. Thanks to the wonderful weather we could also enjoy the wonderful panorama during our little stops. A trip with the motorcycle over the pass roads in the mountains is really a fantastic experience that I can only recommend to every motorcyclist.
One day later we cruised leisurely through the Kaunertal up to the Kaunertal glacier. I remember having been there years ago and have now discovered that this glacier has also become smaller.

In the afternoon I finally had the opportunity to catch up on the postponed tour over the col „Stilfserjoch“ and the Umbrail Pass. The road up to the Stilfserjoch with its hairpin bends is quite demanding to drive but it is also great fun. This tour was the last one, because on the following day we started our way back home. The days had passed much too fast. But we remember the excursions all the better – and the opportunity to make our educational project a little better known.

The last opportunity for a direct conversation about this finally arose in our guesthouse. The nice landlady promised to lay out our information material. And we handed her the poster, which I had attached to the windshield of the motorcycle for this trip, as a memento.

Now, of course, we are curious to see whether the public relations work associated with our little trip will also bear fruit. In any case, it was a great opportunity for us to turn our backs on everyday life and enjoy these holidays.

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Unterwegs für Ruandas Kinder – On tour for Rwanda’s children

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„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen…“ heißt es in einem Gedicht von Matthias Claudius.

Dieses Motto habe ich kurzerhand für unsere einwöchige Motorrad-Tour nach Österreich übernommen. Am 30.8. machte ich mich mit meiner Tochter A.M. auf den Weg und hatte mir zuvor überlegt, ich könnte doch die Gelegenheit nutzen, um in einer Gegend Europas etwas von unserem Projekt zu erzählen, wohin die Kunde von unserem Bildungspatenschaftsprogramm noch nicht vorgedrungen ist.

Glücklicherweise hat mein Motorrad eine große Windschutzscheibe. Diese bietet Platz für ein kleines Plakat, welches mein Anliegen veranschaulicht.

Also machten wir uns auf die Reise und glücklicherweise war das Wetter besser als vorausgesagt. In Pfunds, einer kleinen Stadt im Inntal, bezogen wir Standquartier. Von hier aus wollen wir verschiedene Rundfahrten über die Paßstraßen der Umgebung machen, so der Plan. Diese Fahrten führen uns auch in die Nachbarländer Schweiz und Italien.

Und am 31.8. ging es los. Die erste Tour sollte uns über Livigno (Italien) und das Stilfser Joch führen. Es sollte ein wenig anders kommen. Immerhin erreichten wir nach Überfahrt einer Staumauer einen Rastplatz, bei dem sich ein kleines, nettes Restaurant mit freundlicher Bedienung befindet. Dort verweilten wir ein wenig auf der Außenterasse bei Cappuccino und Eis und genossen die Natur und die Sonne.

Hier hatte ich erstmalig Gelegenheit, von unserem Ruanda-Projekt zu erzählen. Die schöne Atmosphäre und unser netter Kellner Andrea machten mir Mut, von unserem Engagegment zugunsten der Kinder in Ruanda zu berichten. Umso mehr, als er mir erzählte, daß sein Chef auch ein Patenkind in Afrika hat. Also hinterließ ich einen kleinen Aufkleber und einen Flyer und Andrea versprach mir, beides gut sichtbar auszulegen. Nach einem gemeinsamen Foto und einer herzlichen Verabschiedung ging es wieder auf die Straße.

Zu unserer Enttäuschung war die Straße zum Stilfserjoch aber wegen eines Fahrradrennens gesperrt, so daß wir einen anderen Weg nehmen mußten. Der war nicht weniger interessant – aber das ist eine andere Geschichte.



When someone takes a journey, he can tell something… it says in a poem by Matthias Claudius.

This is the motto I took on for our one-week motorcycle tour to Austria. On August, 30, I set off with my daughter A.M. and had thought before, I could use the opportunity to tell something about our project in a region of Europe, where the information of our educational sponsorship program has not yet arrived.

Fortunately, my motorcycle has a large windscreen. This offers space for a small poster, which illustrates my request.

So we set off on our journey and fortunately the weather was better than predicted. In Pfunds, a small town in the Inn valley, we moved into our fixed quarters. From here we want to make different round trips over the pass roads of the environment, so the plan. These journeys lead us also into the neighboring countries Switzerland and Italy.

And on August, 31, it started. The first tour should lead us over Livigno (Italy) and the Stilfser Joch. It should come a little differently. After all, after crossing a dam we reached a resting place where there is a small, nice restaurant with friendly service. There we stayed a little on the outside terrace with cappuccino and ice cream and enjoyed the nature and the sun.

Here, for the first time, I had the opportunity to talk about our Rwanda project. The nice atmosphere and our nice waiter Andrea encouraged me to report about our commitment to the children in Rwanda. All the more when he told me that his boss also has a fosterchild in Africa. So I left a small sticker and a flyer and Andrea promised me to display both clearly visible. After a common photo and a cordial farewell we went back on the street.

To our disappointment the road to the Stilfserjoch was closed because of a bicycle race, so that we had to take another way. It was no less interesting – but that’s another story.

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Presse – Press

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Unsere Arbeit im Spiegel der Presse



Our work in the mirror of the press