Frohe Ostern – Happy Easter

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„Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes geheimnisvollen Ganzen, dessen andere Seite die Auferstehung ist.“ (Romano Guardini)

Wir wünschen unseren Patenkindern und ihren Angehörigen in Ruanda, ihren Paten sowie allen, mit denen wir durch unsere Arbeit verbunden sind, und allen Lesern ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Wenn die Raupen wüßten,
was einmal sein wird
wenn sie erst Schmetterlinge sind,
sie würden anders leben:
froher, zuversichtlicher und
hoffnungsvoller.
Der Schmetterling
ist das Symbol der Auferstehung.
Das Leben endet nicht,
es wird verändert.

Heinrich Böll


„Death is the side facing us of that whole whose other side is (called) Resurrection.“ (Romano Guardini)

We wish our sponsored children and their relatives in Rwanda, their foster parents as well as everyone with whom we are connected through our work, and all readers a happy and blessed Easter!

If the caterpillar would know
what will be one day
when they are butterflies
they would live very differently:
happier, more confident and hopeful.
The butterfly is the symbol of transformation,
symbol of resurrection.
Life does not end; it is changed.

Heinrich Böll

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Konfirmanden 2019 spenden für Ruanda – 2019 Confirmants donate to Rwanda project

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Vor der Konfirmation bedenken wir in Ruhla jedes Jahr, welchen Menschen in Not das Konfirmandendankopfer zugute kommen soll. Dabei achten wir darauf, daß es in ein Projekt fließt, zu dem unsere Kirchgemeinde eine Beziehung hat. Denn damit wird sichergestellt, daß wir auch nachprüfen können, ob und wie die Spenden sinnvoll angewendet werden. Außerdem können die jungen Leute eine etwas persönlichere Beziehung zu den unterstützten Jugendlichen aufbauen, die zum Teil im gleichen Alter sind.
Mit diesem Dankopfer bringen unsere Jugendlichen ihren Dank für die Segnungen in ihrem Leben gegenüber Gott zum Ausdruck. Und sie teilen von dem, was sie haben, mit denen, die Hilfe brauchen; ganz so, wie es Jesus Christus von Christen erwartet.
In diesem Jahr haben die Konfirmanden wieder die Wahl zwischen mehreren Projekten gehabt. Sie haben entschieden, daß ihre Gabe für das Bildungsprojekt in Ruanda bestimmt sein soll. Dafür sind wir sehr dankbar. Gott segne die Konfirmanden und die Jugendlichen in Ruanda, denen damit geholfen wird.

Wir empfehlen auch anderen Konfirmandengruppen, ein solches Dankopfer für unser Ruanda-Projekt zu sammeln.


Before the confirmation, we consider every year in Ruhla which people in need should benefit from the confirmation thanksgiving sacrifice. We make sure that it flows into a project with which our congregation has a relationship. This ensures that we can also check whether and how the donations are being used sensibly. In addition, the young people can build up a more personal relationship with the supported young people, some of whom are of the same age.
With this thanksgiving sacrifice, our young people express their gratitude to God for the blessings in their lives. And they share what they have with those who need help, just as Jesus Christ expects of Christians.
This year the confirmands again had the choice between several projects. They decided that their gift should be for the educational project in Rwanda. We are very grateful for that. God bless the confirmands and the young people in Rwanda who are being helped with it.

We also recommend other confirmation groups to collect such a thanksgiving sacrifice for our Rwanda project.

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25 Jahre Gedenken an Völkermord – 25th anniversary of the Rwanda genocide

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In diesem Jahr gedenkt Ruanda zum 25. Mal des Völkermords von 1994. Damals ist Grauenvolles passiert in einer Intensität, die ihresgleichen sucht: in 100 Tagen wurden ca. 1 Million Menschen ermordet.
Am 7. April begann die jährliche Trauerwoche in Ruanda, innert derer die Menschen ihrer Verwandten und Freunde gedenken – und aller anderen – die in dieser Zeit umgebracht wurden.
Auch einige unserer älteren Patenkinder sind davon direkt betroffen. Sie haben Schreckliches sehen und erleben müssen und wurden dadurch völlig aus der Bahn geworfen.
Dank der Unterstützung ihrer Paten innerhalb unseres Bildungs-Projekts konnten sie einen Weg ins Leben zurück finden.

Aber auch jüngere Kinder als Nachkommen sind durch ihre Familiengeschichte indirekt betroffen!
Deshalb hoffen wir, es werden sich künftig noch viele weitere Menschen von dem Schicksal der Menschen berühren lassen und eine Patenschaft übernehmen, denn noch immer leben Kinder in äußerst ärmlichen Verhältnissen.

Es gibt im Internet eine Fülle von Informationen über das, was damals geschah. Und wer sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen möchte, wird schnell fündig.
Ein authentisches und beklemmendes Zeugnis der damaligen Geschehnisse gibt das Buch „Handschlag mit dem Teufel“ von Roméo Dallaire. Deshalb empfehle ich es sehr zur Lektüre.
Das sehr erschütternde Buch ist ein überaus eindrückliches Zeugnis darüber was damals geschah, und welche Rolle die UNO in diesem ganzen Prozeß gespielt hat.

Es ist wirklich ein Wunder, was seitdem in Ruanda geschehen ist. Hoffen wir für das Land, daß derartiges endgültig der Vergangenheit angehört.

Zugleich denke ich aber auch an die Menschen, die in heutiger Zeit Opfer von Kriegen und regelrechten Völkermorden werden!
Die Gisozi-Völkermord-Gedenkstätte in Kigali informiert interessanterweise am Ende der Ausstellung über die Völkermorde des 20. Jahrhunderts. Und dies halte ich für sehr wichtig! Denn es zeigt, daß solche Verbrechen weltweit geschehen – und leider immer wieder!
Nach dem Holocaust hat die sogenannte „Weltgemeinschaft“ geschworen, daß eine derartige Vernichtung ganzer Völkerschaften nie wieder geschehen soll. Doch was ist seitdem geschehen und geschieht noch?
So komplex die Ursachen solcher Kriege sein mögen – sie sind Verbrechen!
Und wir dürfen uns damit nicht abfinden, auch wenn der Kampf dagegen mühsam ist oder gar aussichtslos erscheint. Gäbe es ihn nicht, dann wäre unsere Erde längst vernichtet. Deshalb bitte ich jeden das zu tun, was er tun kann um ein gelingendes Zusammenleben aller Menschen zu fördern. Das genügt schon – denn wenn es alle tun, hat es am Ende auch einen großen Effekt.



This year, for the 25th time, Rwanda commemorates the genocide of 1994, when horrific events took place at an unparalleled intensity: about 1 million people were murdered in 100 days.
On 7 April, the annual week of mourning began in Rwanda, during which people remember their relatives and friends – and all others – who were killed during this time.
Some of our older beneficiaries are also directly affected. They had to see and experience terrible things and were completely thrown off track.
Thanks to the support of their sponsors within our educational project they could find a way back to life.

But also younger children as descendants are indirectly affected by their family history!
Therefore we hope that in the future many more people will be touched by the fate of the people and take over a sponsorship, because many children still live in extremely poor conditions.

There is a wealth of information on the Internet about what happened back then. And who would like to concern themselves seriously with this topic, will find information easily.
The book „Shake hands with the devil“ by Roméo Dallaire is an authentic and shocking testimony to the events of that time. Therefore I highly recommend it for reading.
The very shattering book is a very impressive testimony of what happened then and what role the UN played in this whole process.

It is really a miracle what has happened in Rwanda since then. Let us hope for the country that such things will finally be a thing of the past.

At the same time, however, I am thinking of the people who today are victims of war and genocide!
Interestingly enough, the Gisozi Genocide Memorial in Kigali provides information about the genocides of the 20th century at the end of the exhibition. And I think this is very important! Because it shows that such crimes happen worldwide – and unfortunately again and again!
After the Holocaust, the so-called „world community“ swore that such a destruction of entire peoples would never happen again. But what has happened since then and is still happening?
As complex as the causes of such wars may be – they are crimes!
And we must not resign ourselves to it, even if the fight against it is laborious or even seems hopeless. If it did not exist, then our earth would have been destroyed long ago. That is why I ask everyone to do what they can to promote a successful coexistence of all people. That is enough – because if everyone does it, it will have a great effect in the end.

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Studio Projekt will Talente fördern – Studio project wants to promote talents

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„Ruanda ist gesegnet mit einer Fülle von talentierten Jugendlichen, die, wenn sie die Möglichkeit dazu haben, durch ihre Kunstfertigkeit aufblühen würden. … Leider gibt es keine organisierte, systematische Struktur, um junge potenzielle Künstler zu fördern. … Die beiden größten Hindernisse für die Talentförderung und die Öffentlichkeitswirkung eines Produkts sind der fehlende Zugang zu professionellen und technisch ausgestatteten Aufnahmestudios und natürlich die immer noch fehlenden finanziellen Mittel. … Die Hoffnungen und Träume des Künstlers sterben tragisch in stiller Enttäuschung, ohne jemals genährt, geschweige denn bemerkt worden zu sein.“ (Ras Erigz, Reggae Musician)

Unter den Jugendlichen, die durch unser Bildungspatenschaftsprogramm gefördert werden, sind etliche, die ein künstlerisches Talent besitzen und ihre Begabung zum Beruf machen möchten um damit ihren Lebensunterhalt für sich und ihre Familien zu verdienen.
Wurde die erste Hürde einer adäquaten künstlerischen Ausbildung genommen, stehen die jungen Menschen vor dem nächsten großen Problem. Um Engagements zu erhalten müssen sie sich zunächst bekannt machen. Dazu dienen u.a. Ton- und/oder Videoaufnahmen, die sie in den Medien anbieten können. Die Produktion solcher Aufnahmen ist teuer und die Jugendlichen, die unser Projekt fördert, können sich das nicht leisten.

Der Ruandische Musiker Ras Erigz kennt das Problem aus eigener Erfahrung und hat deshalb den Entschluß gefaßt, selbst ein Studio zu eröffnen. Es soll jungen Menschen aus sehr armen Verhältnissen die Möglichkeit geben, zu günstigen Preisen qualitätsvolle Aufnahmen machen zu können. Davon werden u.a. auch Jungs und Mädchen profitieren, die von unserem Bildungsprojekt gefördert werden. Detaillierte Informationen zu dem Projekt können Sie hier herunterladen.

Der Ökumenische 1Welt-Kreis begrüßt dieses Vorhaben und möchte die Errichtung des Studios fördern, kann aber den erforderlichen Betrag für die Ausstattung des Studios in Höhe von ca 6300 Euro nur mit Hilfe von Spenden aufbringen.

Bitte helfen Sie mit, damit das Studio Wirklichkeit wird!

Ihre Spende versehen Sie bitte mit dem Verwendungszweck „PatRuanda art“

Seit einiger Zeit arbeitet der Ökumenische 1Welt-Kreis erfolgreich mit Ras Erigz zusammen. Im Februar 2018 haben sie die Initiative „Künstler für Kinder“ in Kigali ins Leben gerufen, die auf der Idee des Leiters des 1Welt-Kreises, Pfarrer Reuther, beruht. Sie lädt Künstler ein, sich der Initiative anzuschließen, die um mehr Aufmerksamkeit für das Projekt und Spenden zugunsten der Projektarbeit wirbt.


„Rwanda is blessed with an abundance of talented youth who, when given an opportunity, would blossom through their artistry. … Unfortunately, there is no organized, systematic structure to kick-start young potential artists. … The two greatest hinderances for talent emergence and bringing a product into the public eye are, no accessiblity to professional and technically equipped recording studios and, of course, the ever present lack of financial resources. … The artist’s hopes and dreams die tragically in quiet disappointment, without ever having been nurtured, let alone noticed.“ (Ras Erigz, Reggae musician)

Among the young people who are supported by our educational sponsorship program are many who possess artistic talent and would like to make their talents their profession in order to earn a living for themselves and their families.
Once the first hurdle of an adequate artistic education has been cleared, the young people face the next big problem. In order to receive engagements, they first have to make themselves known. For this purpose, sound and/or video recordings are used, which they can offer in the media. The production of such recordings is expensive and the young people who support our project cannot afford it.

The Rwandan musician Ras Erigz knows the problem from his own experience and has therefore decided to open his own studio. It should give young people from very poor backgrounds the opportunity to make quality recordings at reasonable prices. Boys and girls who are supported by our educational project will also benefit from this. You can download detailed information about the project here.

The Ecumenical 1World-Circle welcomes this project and would like to support the establishment of the studio, but can only raise the necessary amount of about 6300 Euro for the equipment of the studio with the help of donations.

Please help us to make the studio a reality!

Please label your donation with the intended purpose „PatRuanda art“.

For some time now, the Ecumenical 1World Circle has been working successfully with Ras Erigz. In February 2018 they started the initiative „Künsterler für Kinder“ (Artists for Kids) in Kigali, which is based on the idea of the leader of the 1World-Circle, Pastor Reuther. It invites artists to join the initiative, which seeks more attention for the project and donations in favor of the project work.

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Presseecho: Gefühlswelten mit Sprechgesang – Rap-Concert in the News

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Das Auftaktkonzert unserer Reihe „Kultur im Winkel“ diente zugleich unserem Bildungsprojekt in Ruanda. Was die Presse darüber schrieb, können Sie hier lesen.
Sollte der Link nicht funktionieren, halten wir für Sie den Artikel zum Download bereit.
Ein großes Dankeschön an Cannachris, sAAbuZZa und Bertram David!

Wir laden Künstler jeden Genres ein, sich unserer Initiative „Künstler für Kinder“ anzuschließen!

In Ruanda leben viele junge Menschen mit verborgenen künstlerischen Talenten, die auf Grund Ihrer Lebenssituation keine Möglichkeit haben ihre Fähigkeiten zu entwickeln.

Helfen wir ihnen dabei!

Unser 1Welt-Kreis hat schon damit begonnen: wir fördern einen jungen Mann aus unserem Bildungspatenschaftsprogramm.


The opening concert of our series „Kultur im Winkel“ (Culture in the Angle) also served our educational project in Rwanda. It was a charity concert. Do you understand some German? So you can read a press release (German only, alas).
Should the link not work, you can download here.

A big thank you to Cannachris, sAAbuZZa and Bertram David!

We invite artists of all genres to join our initiative „Künstler für Kinder“ (Artists for Kids)!

In Rwanda many young people live with hidden artistic talents who have no possibility to develop their abilities due to their life situation.

Let’s help them!

Our 1World_Circle has already started: we support a young man of our educational sponsorship program.

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