Was wir erreicht haben – What impact we made in 2022

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



(von Laurette Mushimiyimana, Dezember 2022)

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25, 40)

Die Folgen von COVID-19 und des Krieges in der Ukraine und in Russland sind immer noch eine Herausforderung für alle Menschen auf der ganzen Welt und werden dies auch noch länger bleiben. Vor allem die schwächsten Bevölkerungsgruppen leiden am meisten und brauchen mehr Hilfe als je zuvor, da die Wirtschaftskrise die Armut in den Gemeinschaften vergrößert hat. Die armen Kinder in Ruanda hatten jedoch das Privileg, von den Paten der Ökumenischen Eine-Welt-Gruppe unter der Leitung von Pastor Gerhard Reuther, die sich mit Liebe und Leidenschaft für die Mobilisierung von Mitteln zur Unterstützung der Bildung armer Kinder einsetzen, in ihrer Ausbildung unterstützt zu werden. Lesen Sie weiter, um zu sehen, was wir in diesem Jahr bewirken konnten.

Donatha erhielt ein Startkapital für eine Nähmaschine, jetzt unterrichtet sie andere und verkauft Stoffe.Auch wenn sich die Wirtschaftskrise in diesem Jahr weiter verschärft hat, mussten wir uns dennoch großen Herausforderungen stellen. Nicht nur die normale Armutssituation unserer Begünstigten, sondern auch die Inflation, die alle Preise in die Höhe trieb und den Lebensstil komplizierter werden ließ. Doch dank der Spender von 1WG konnten wir dennoch einen Weg finden, den Menschen, die am meisten Hilfe benötigen, zu helfen.

Einkommen schaffende Aktivitäten für Absolventen

„Dies wäre ohne die Unterstützung unserer Spender niemals möglich gewesen“, betonen Laurette und Vanessa, die Projektleiterinnen in Ruanda, immer wieder voller Stolz und Dankbarkeit über die Wirkung der Spenden.

Unser großes Ziel ist es, unseren Begünstigten zu mehr Nachhaltigkeit zu verhelfen.
Hier hat Immaculee ihren Stoffladen eröffnetUnser großes Ziel ist es, dass unsere Kinder nicht nur eine Ausbildung erhalten, sondern dass sie in eine unabhängige Zukunft hineinwachsen. Geldmittel sind der Teil, der hilft, diese Vision zu verwirklichen. Deshalb sind wir so dankbar für jeden Euro, der gespendet wird, möchten aber auch daran erinnern, wie wichtig es ist, unsere Begünstigten weiterhin mit Spenden zu unterstützen. Nur gemeinsam können wir die Welt weiter verbessern und diesen Traum Wirklichkeit werden lassen.

  • Was unsere Begünstigten sagen
  • Fabrice: „Wenn es die Eine-Welt-Gruppe nicht gäbe, weiß ich nicht, was aus mir geworden wäre. Sie bezahlte meine gesamte Sekundarschulausbildung, was sonst für mich unmöglich gewesen wäre. Jetzt haben sie mir mit Startkapital geholfen, und ich bin jetzt der Besitzer einer elektronischen Reparaturwerkstatt! Gott segne denjenigen, der als erster die Idee hatte, dieses Programm zu starten.“

    Laurette und Vanessa, die Projektleiterinnen, bedanken sich im Namen von uns 84 geförderten Kindern!

    (Laurette Mushimiyimana und Vanessa Umuhoza sind die Mitarbeiter des Bildungsprojekts des Ökumenischen 1Welt-Kreises in Ruanda)



    (by Laurette Mushimiyimana, December 2022)

    “WHATEVER YOU DO THE LEAST OF MY BROTHERS YOU DO IT UNTO ME.“ (Matthew 25, 40)

    The consequenses of COVID-19and the war in Ukraine and Russia is still affecting and challenging all people around the world and will continue to do so even longer. Especially the most vulnerable people are the ones which suffer the most and that need more help than ever before, since the economic crisis increased poverty among the communities. The Rwandan poor children though were privileged to be supported in education by the sponsors of Ecumenical One World Group led by Pastor Gerhard Reuther who work hard with love and passion to mobilize funds to support the education of poor children. Continue reading to see which impact we could make this year.

    Even though the economic crisis continued to increase this year, still, big challenges had to be faced. Not only the normal poverty situation of our beneficiaries but also the inflation that made all the prices go high and the lifestyle became more complicated. But thanks to the donors of 1WG we still could find a way to create a huge impact on the people who need help the most.

    Income generating activities for graduates

    „This would have never been possible without the support of our donors“, Laurette and Vanessa the project managers in Rwanda, always emphasize the impact of donation given with lots of pride and gratefulness.

    OUR BIG GOAL IS TO help make sustainability for our beneficiaries.
Here Immaculee started her cloth shopOur big goal is to not only to see our children being educated but to see them grow into being independent in their future. Monetary resources are the part that helps this vision to be realized. That is why we are so grateful for every Euro which gets contributed, yet also want to remind how important it is to keep supporting our beneficiaries by providing donations. Only together we can continue to make the world better and make this dream become reality.

    What our beneficiaries have to say

    Fabrice in front of his shopFabrice: „If One World Group was not there I don’t know what could be become of me. They paid all my secondary education which otherwise was impossible for me. Now they helped me with the capital and I am now the owner of electronic repair shop! God bless the one who first had the idea to start this program.“

    On behalf of all of us 84 children being supported, Laurette and Vanessa, the project managers, thank you!

    (Laurette Mushimiyimana and Vanessa Umuhoza are the staff of the Ecumenical One-World-Circle in Rwanda)

    Werbung

    Frieren für…? – Freezing for…?

    Schlagwörter

    , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



    Nein! Auch wenn das jetzt ein gängiger Slogan ist.
    Hier geht es nicht um Frieren für etwas.

    Heute klingelte es an der Tür und als ich öffnete stand da eine Frau aus der Kirchgemeinde und überreichte mir eine Spende für unser Ruanda-Projekt.

    Sie hatte bei der letzten Heizkostenabrechnung eine Rückzahlung bekommen und beschloß, daß davon nicht nur sie, sondern auch die Kinder in Ruanda profitieren sollten, die durch unser Bildungsprojekt gefördert werden.

    Das ist doch mal eine feine Idee! Tausend Dank dafür!

    Und keine Sorge: die Frau hat sich nicht erkältet, sondern die Heizung ein wenig runtergedreht und dafür eine warme Jacke angezogen. Kalt war es ihr jedenfalls zu keinem Zeitpunkt, wie sie sagte 🙂



    No! Even if that is now a common slogan.
    This is not about freezing for something.

    Today the doorbell rang and when I opened it, there was a woman from the church community handing me a donation for our Rwanda project.

    She had received a refund on her last heating bill and decided that not only she but also the children in Rwanda who are supported by our education project should benefit from it.

    Now that’s a fine idea! A thousand thanks for that!

    And don’t worry: the woman didn’t catch a cold, but turned down the heating a little and put on a warm jacket instead. She said she was never cold at any time 🙂

    Grundschulkinder und der Lebendige Adventskalender -Primary school children and the Living Advent Calendar

    Schlagwörter

    , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



    Am 14.12. öffnete sich ein weiteres Türchen am „Lebendigen Adventskalender“ in Ruhla. Dahinter „verbarg“ sich eine „Weihnachtsshow für Wichtel & Co.“ der Grundschule „Breitenbergschule„.
    Es gab Spiel- und Bastelangebote, und natürlich Plätzchen, Kinderpunsch, Kaffee und Kuchen. Seinen Abschluß fand der Nachmittag mit einer Feuershow.

    Die Schüler der ersten Klassen der Schule hatten die Idee, vermittels eines eigens organisierten Weihnachtsbasar selbst Gebasteltes zu Gunsten des Patenkindes in Ruanda zu verkaufen. Darüber haben wir uns sehr gefreut!

    Die Grundschule hat seit Mai 2022 ein Patenkind in Butare in Süd-Ruanda, für welches sie die schulische Ausbildung finanziert. Es handelt sich um einen sechsjährigen Jungen, den Pfarrer Reuther nach seiner Rückkehr aus Ruanda im Mai an die Schule vermitteln konnte.
    Wir danken den Kindern der ersten Klassen und ihren Lehrern, die den Basar zusammen vorbereitet haben!



    On 14 December, another door opened on the „Living Advent Calendar“ in Ruhla. Behind it was a „Christmas show for elves & co.“ by the primary school „Breitenbergschule“.
    There were games and handicrafts, and of course biscuits, children’s punch, coffee and cake. The afternoon ended with a fire show.

    exhibitionThe pupils of the first classes of the school had the idea to sell handicrafts for the benefit of the sponsored child in Rwanda by means of a specially organised Christmas bazaar. We were very happy about this!

    Since May 2022, the primary school has been sponsoring a child in Butare in Southern Rwanda, for whom it finances the school education. It is a six-year-old boy whom Pastor Reuther was able to place at the school after his return from Rwanda in May.

    We thank the children of the first classes and their teachers who prepared the bazaar together!

    [ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

    Ruhlaer Weihnachtsmarkt 22 – Ruhla Christmas Market 22

    Schlagwörter

    , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



    Relativ kurzfristig hat er sich in diesem Jahr doch noch ergeben: der Weihnachtsmarkt auf unserem Ruhlaer Markt am 3. Dezember. Eigentlich war es ja eher ein Adventsmarkt, denn Weihnachten ist ja noch 3 wochen hin. Aber sei’s drum!
    Für die Besucher war es schön, wieder zusammenzukommen und natürlich war es besonders für die Kinder ein freudiges Erlebnis, nachdem der Weihnachtsmarkt ja zwei Jahre lange Corona-bedingt ausgefallen war.

    Und selbstverständlich war unser Eine-Welt-Kreis wieder mit dabei!
    Ich konnte diesmal nicht mit am Stand sein, denn am selben Tag fanden unsere ausgedehnten Krippenspielproben statt. Der Termin stand schon fest bevor ich vom Termin für den Weihnachtsmarkt erfuhr. Aber vier unserer Mitglieder haben tapfer ausgeharrt 🙂
    Am Abend waren sie dann froh nach Hause gehen zu können, denn es war doch relativ kalt an diesem Tag und etwas Schnee lag auch. Für die Stimmung der Menschen war das natürlich schön, aber die Füße lassen es einen schon spüren, wenn man stundenlang in der Kälte steht.

    Darum unseren Helfern vom Eine-Welt-Kreis ein herzliches Dankeschön – und natürlich unseren Besuchern, die für das Bildungsprojekt in Ruanda gespendet haben!
    Das Geld wird helfen, die Not zu lindern, die durch die allgemeine Inflation verschärft wird.

    Gerhard Reuther



    It happened at relatively short notice this year: the Christmas market at our Ruhla market on 3 December. Actually, it was more of an Advent market, because Christmas is still 3 weeks away. But so be it!
    It was nice for the visitors to come together again and of course it was a joyful experience especially for the children, after the Christmas market had been cancelled for two years due to Corona.

    And of course our One World Circle was there again!
    I was not able to be at the stall this time, because our extended nativity play rehearsals took place on the same day. The date was already fixed before I found out about the Christmas market. But four of our members bravely held out 🙂
    In the evening they were glad to be able to go home, because it was quite cold that day and there was also some snow. Of course, it was nice for the people’s mood, but your feet can feel it when you stand in the cold for hours.

    Therefore, a big thank you to our helpers from the One World Circle – and of course to our visitors who donated to the education project in Rwanda!
    The money will help to alleviate the hardship that is exacerbated by general inflation.

    Gerhard Reuther

    [ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

    Reparieren statt neu kaufen – Repairing instead of buying new

    Schlagwörter

    , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



    In Ruanda ist das durchaus noch üblich. Die „Segnungen“ der westlichen Wegwerfgesellschaft haben das Land noch nicht völlig überflutet. Obwohl…
    Naja, heute möchte ich nicht von dem steigenden negativen Einfluß des grassierenden Turbokapitalismus berichten, sondern von einem erfreulichen Erfolg, den eines unserer ehemaligen Patenkinder zu verzeichnen hat.

    Mit Hilfe von Fördermitteln und Spenden unterstützen wir einige beim Aufbau ihres eigenen Gewerbes. Ich berichtete schon davon.

    Nachdem eine junge Frau mit unserer Hilfe ein kleines Café im Kigalier Stadtteil Kimironko eröffnen konnte, startete ein junger Mann, ebenfalls in Kigali, einen kleinen Werkstattladen, zu dem Kunden ihr defektes Handy oder Tablet oder den PC zur Reparatur bringen können.
    Da wird nicht gleich weggeworfen oder gegen ein neues Gerät ausgetauscht. Reparatur ist angesagt!
    Natürlich ist auch Zubehör im Angebot. Aber die Reparatur von elektronischen Geräten und anderen Gegenständen ernährt noch viele Menschen in verschiedenen Gewerken in Ruanda.

    Der Ladeninhaber, Fabrice, wurde nicht nur während der Schulzeit von seiner Patin aus Deutschland unterstützt, sondern auch bis zur Vollendung seiner beruflichen Ausbildung als Elektroniker.

    Im Juni 2022 hat er seinen Plan verwirklicht und sich selbständig gemacht. Anfänglich warf das Geschäft noch nicht genug ab, um seine Kosten zu decken, denn er mußte erst einmal einiges an Equipment vorfinanzieren. Unsere Unterstützung half ihm über diese Zeit hinweg. Aber am Ende des vierten Monats, so schreibt er in einem Brief vom 25. Oktober, konnte er erstmals Gewinn machen.
    Wir freuen uns für ihn, daß er erfolgreich ist, und danken allen, die ihn unterstützt haben. Hoffen wir, daß Fabrice auch in der derzeitigen angespannten wirtschaftlichen Lage sein Geschäft aufrecht erhalten kann.


    In Rwanda, this is still quite common. The „blessings“ of the Western throwaway society have not yet completely flooded the country. Although…
    Well, today I don’t want to report on the increasing negative influence of rampant turbo-capitalism, but on a gratifying success that one of our former sponsored children has had.

    With the help of grants and donations, we are helping some of them to set up their own businesses. I have already reported on this.

    After a young woman was able to open a small café in the Kimironko district of Kigali with our help, a young man, also in Kigali, started a small workshop shop where customers can bring their defective mobile phone or tablet or PC for repair.
    They don’t just throw them away or exchange them for a new device. Repair is the order of the day!
    Of course, accessories are also on offer. But the repair of electronic devices and other objects still feeds many people in various trades in Rwanda.

    The shop owner, Fabrice, was not only supported by his sponsor from Germany during his school years, but also until he completed his vocational training as an electronics technician.

    In June 2022, he realised his plan and started his own business. Initially, the business did not yield enough to cover his costs, because he first had to pre-finance some equipment. Our support helped him through this time. But at the end of the fourth month, he wrote in a letter dated 25 October, he was able to make a profit for the first time.
    We are happy for him that he is successful and thank all those who supported him. Let us hope that Fabrice will be able to maintain his business even in the current tense economic situation.

    [ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]