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„Bildung ist die mächtigste Waffe, die du verwenden kannst, um die Welt zu verändern.“ (Nelson Mandela)

kidsimumriss_kDieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.


 

„Education is the most powerful weapon we can use to change the world.“ (Nelson Mandela)

bildung_kids_d_e_k This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

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Handgemachtes Benefiz-Theater – A boys „Selfmade Theatre“ for charity purposes

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Immer wieder erstaunt es mich, welche Phantasie Kinder entwickeln, wenn sie einmal von unserem Bildungsprojekt in Ruanda berührt und ergriffen sind, und dann Wege finden, die Kinder in Ruanda zu unterstützen!
Kürzlich besuchte mich ein 7jähriger Junge mit seiner Schwester und seiner Großmutter und überbrachte mir eine Spende, die er gesammelt hatte.
Seine Großmutter hatte ihm von dem Projekt erzählt und das hat ihn offenbar nicht mehr losgelassen. Er dachte sich etwas aus, wie er Spenden sammeln könnte und machte sich sogleich ans Werk.
Während der Schulferien verbrachte er einige Zeit bei seiner Großmutter und dort verwirklichte er seine Idee: Theater spielen!
Doch nicht genug damit. Er bastelte sich Stabpuppen, erfand ein Theaterstück und lud schließlich alle Verwandten und Nachbarn zu seinem Theaterstück ein, das er mit seinen Geschwistern in der Garage der Großmutter aufführte. Was für eine tolle Idee!
Wir hoffen und wünschen uns, daß sich nicht nur Kinder und Jugendliche von soviel Einfallsreichtum inspirieren lassen, sondern auch Erwachsene. Die können sich etwas bei den Kindern abschauen. Gute Beispiele gibt es genug.

Konfirmanden werden Paten – Confirmands will be sponsors

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Eigentlich findet die Feier der Konfirmation in unserer Gemeinde am Sonntag vor Ostern statt.
Doch in diesem Jahr ist dieses Fest zu einem besonderen Ereignis geworden. Und das aus mehreren Gründen.
Die Geschwister Tom und Lena wohnen mit ihrer Familie in England. Aber ihre Wurzeln haben sie in Ruhla. Und so haben sie sich entschieden, ihre Konfirmation im Ort ihrer Vorfahren zu feiern, in dem auch eine große Zahl von Verwandten lebt.
Als bester Zeitpunkt eignet sich natürlich ein Sonntag während der Sommerferien. Und so war es dann so weit. Am 13. August feierten wir ihre Konfirmation mit einem festlichen Gottesdienst, in dem übrigens auch noch drei Kinder getauft wurden. Es war ein großes und schönes Fest in unserer Gemeinde, das zugleich einen „Hauch der großen, weiten Welt“ in unsere Kirche wehte.
Am Ende des Gottesdienstes teilten die Jugendlichen der Gemeinde zu unserer großen Freude mit, daß sie statt des üblichen Konfirmandendankopfers – eine Spende zugunsten eines Hilfsprojekts – zusammen mit ihren Eltern die Patenschaft für ein Schulkind in Ruanda übernehmen werden. Dafür sind wir sehr dankbar!
Es zeigt, daß die Geschwister schon gut verstanden haben, was ein wesentlicher Teil der christlichen Botschaft ist: Nächstenliebe, die sich unter anderem im Teilen mit den Menschen ausdrückt, denen es nicht so gut geht. Vielleicht wird ja ihr gutes Beispiel auch in ihrer Wahlheimat in England Früchte tragen? Wir hoffen es!
Und so wünschen wir den Beiden ein gesegnetes und behütetes Leben.

Sparen für… – Save money for…

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Sie erinnern sich?: Anfang des Jahres haben wir von einem Mädchen berichtet, welches viel Phantasie entwickelt hat, für unser Ruanda-Projekt Geld zu sammeln.
Neulich berichteten mir seine Eltern, das ihre Tochter eines Tages zu ihnen kam und ihre Sparbüchse ausschüttete und sagte: dieses Geld soll für die Kinder in Ruanda sein!
Als ich davon erfuhr, war ich wirklich freudig überrascht. Und ich konnte es kaum glauben, daß dieses 9jährige Mädchen schon eine solche starke Persönlichkeit ist, die ein so weites Herz und ein solch ausgeprägtes Bewußtsein dafür hat, wie wichtig es ist, daß wir auf dieser Welt nur dann ein gelingendes Leben führen können, wenn wir auf unsere Mitmenschen blicken und wahrnehmen, in welcher Lebenssituation sie sich befinden, welche Unterstützung sie benötigen und wie wir ihnen helfen können.
Alles wollte das Kind verschenken, was es gespart hatte. Und es bedurfte einiger Überredungskünste, daß es wenigstens etwas für sich behält.
Mich beeindruckt dieses Mädchen sehr und ich wünschte mir, daß sich nicht nur Kinder, sondern vor allem auch Erwachsene davon inspirieren lassen, ihr Herz weit zu machen, und unser Projekt in Ruanda zu unterstützen!
Es gibt schließlich viele Möglichkeiten, unsere Arbeit ideell und auch finanziell zu unterstützen – nur tun Sie es bitte auch!

Wenn Paten quittieren müssen – If sponsors have to quit

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Glücklicherweise geschieht das nicht oft, aber es kann jederzeit passieren: daß Paten aus persönlichen Gründen die Förderung für ihr Patenkind beenden müssen. Doch so ist es jetzt geschehen!
Das ist schlimm! Sowohl für das Patenkind als auch für die Pateneltern. Denn die Paten machen sich diese Entscheidung nicht leicht, haben sie sich doch damals bewußt entschieden, die Schulbildung eines benachteiligten Kindes in Ruanda (oder einem anderen Land) zu fördern.
Und dennoch können persönliche Gründe dazu führen, daß sie die Unterstützung beenden müssen.
Doch damit läuft das Patenkind Gefahr, die Schule verlassen, und damit einer unsicheren Zukunft entgegensehen zu müssen. Die damit verbundenen sozialen Konsequenzen sind wesentlich härter als in unserer Weltregion.
Wir hatten große Sorge, wie es nun weitergehen soll. Zumal das Patenkind besonders gefährdet ist als ein gehörloses Mädchen.
Zum großen Glück haben wir einen neuen Paten gefunden. Doch dies ist nicht selbstverständlich. Denn leider verfügen wir nicht über eine Warteliste von potentiellen Paten, wohl aber über eine lange Liste von Kindern, die auf Paten warten, damit sie endlich in die Schule gehen können.
Deshalb bitten wir unsere Leser: fassen Sie sich ein Herz und fördern Sie die Schulbildung eines Kindes – sofern Sie nicht ohnehin schon ein Kind unterstützen! Und bitten Sie auch Verwandte und Freunde überall auf der Welt um Hilfe!
Daß Bildung ein wichtiger Schlüssel für die Entwicklung eines jeden Kindes ist, ist nicht erst seit dem G20-Gipfel bekannt, wo dies konstatiert wurde. Ob und auf welche Weise diesem statement von politischer Seite wirksame Taten folgen, bleibt abzuwarten.
Wir jedenfalls leisten unseren Beitrag auf diesem Gebiet in Ruanda schon seit 10 Jahren. Und wir hoffen sehr, daß wir noch mehr Spender, Förderer und Paten für unser Projekt gewinnen können.
– Gleiches gilt auch für die German Church School in Addis Ababa –


Fortunately this does not happen often, but it can happen at any time: that sponsors have to end the promotion for their foster child for personal reasons. But this is what happened now!
That is bad! Both for the sponsored child and for the sponsors. For the foster parents do not make this decision easy, they decided at the time to promote the education of a disadvantaged child in Rwanda (or another country).
And yet personal reasons can lead to their ending support.
But with this the sponsored child runs into risk of being dropped out of school, and thus have to face an uncertain future. The resulting social consequences are much tougher than in our region of the world.
We had a great deal of concern as to how to proceed. Especially since the sponsored child is particularly at risk as a deaf girl.
Luckily, we found a new sponsor. But this is not a given. Unfortunately we do not have a list of potential sponsors, but we have a long list of children who are waiting for sponsors to finally go to school.
That is why we ask our readers: take a heart and promote the education of a child – unless you already support a child! And also ask your friends and relatives around the world for help!
The fact that education is an important key to the development of every child is not only known since the G20 Summit, where this has been stated. It remains to be seen whether and in what manner this statement will be followed by political action.
In any case, we have been doing this in Rwanda for 10 years. And we very much hope that we can win more donors and sponsors for our project.
– The same goes for the German Church School in Addis Ababa –

[ Translation by online translator ]

Gitarreschüler spielen für Ruanda – Music students play for Rwanda-Project

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Seit 12 Jahren ist unsere St. Concordia-Kirche Gastgeber für das alljährliche Schülerkonzert für die Gitarreschüler der Alexander-Blume-Musikschule Eisenach vor den Sommerferien. Die Schüler aller Altersklassen des Gitarristen, Libor Fišer, zeigen mit diesem Konzert den anwesenden Eltern und sonstigen Besuchern, was sie im zurückliegenden Jahr gelernt haben. Und es ist erstaunlich, welch anspruchsvolle Musikliteratur die z.T. noch recht jungen Künstler bereits spielen.
In diesem Jahr hatte Herr Fišer die Idee, dieses Konzert als Gelegenheit zu nehmen, die Zuhörer anläßlich des 10jährigen Bestehens unseres Bildungs-Programms in Ruanda um Spenden für dieses Projekt zu bitten.
Der 1Welt-Kreis nahm diesen Vorschlag dankbar an und so informierte dessen Leiter, Pfr Reuther, die Besucher über das Projekt, zeigte einige Bilder und verteilte Informationsmaterial.

Wir danken Herrn Fišer für seine Idee und hoffen, daß wir zumindest bei einigen Besuchern Interesse wecken konnten. Ferner danken wir den Musikschülern, die mit ihrem schönen Programm zum Gelingen dieses Abends beitrugen, und natürlich auch den Zuhörern, die an diesem Abend rund 240 Euro gespendet haben.


For 12 years, our St. Concordia church has hosted the annual student concert for guitar students of the Alexander Flower School Eisenach before the summer holidays. The students of all age classes of the guitarist, Libor Fišer, show the attending parents and other visitors what they have learned in the previous year. And it is astonishing, what a demanding music literature the partly still rather young artist already play.
This year Mr Fišer had the idea to take this concert as an opportunity to ask the audience to donate to the project on the occasion of the 10th anniversary of our educational program in Rwanda.
The 1Welt-Circle accepted this proposal with great gratitude, and so its leader, Rev Reuther, informed the visitors about the project, showed some pictures and distributed information material.
We would like to thank Mr Fišer for his idea and hope that we could at least have aroused interest among some visitors. We would also like to thank the music students, who contributed to the success of this evening with their beautiful program, and, of course, to the listeners who donated around 240 euros this evening.

[ Translation by online translator ]