Willkommen – Welcome!

Hervorgehoben

Schlagwörter

, , , , , , , , , , ,

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

clemgerDieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.


„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

nya_husch_kThis blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

Werbeanzeigen

Unsere Patenkinder erzählen (3) … – Our foster children tell (3) …

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



Mein Name ist Patrick. Heute möchte ich euch die Geschichte meiner Ausbildung von der Grundschule bis heute erzählen.

Ich wurde 1997 in Kigali geboren und bin dort aufgewachsen. Meine Familie ist eine sehr typische afrikanische Familie mit acht Kindern und ich bin der siebte. Ich begann 2005 mit der Grundschule und kurz darauf starb mein Vater 2006. Mein Leben nach dem Verlust meines Vaters war nicht einfach, ich hatte kein Schulmaterial und so scheiterte ich im dritten Jahr und musste das Jahr wiederholen.

Glücklicherweise hatte ich nach dem dritten Jahr meiner Grundschule das Glück, eine Patenschaft bei der Association des Jeunes sportifs de Kigali „Esperance“ zu finden, die dann zum Polizei-Fußballverein wurde und in der ich schon als Kind mitspielte. Nach zwei Jahren hatte ich das Glück, von dem Ökumenischen 1Welt-Kreis gefördert zu werden, und so beendete ich 2011 die Grundschule mit guten Schulnoten.
Als ich mit der Sekundarschule begann, wurde ich von einem der Schulleiter als bester Spieler berufen, um für sie zu spielen, und sie begannen mir Schulmaterial zu geben, während mein deutscher Pate Jürgen alle meine Schulgebühren bezahlte.
Nachdem ich das die 9. Klasse abgeschlossen hatte, ging ich ins Internat und konnte gute Noten bekommen und das Gymnasium gut abschließen. Dank meines Bildungspaten bin ich jetzt im ersten Studienjahr an der Universität und studiere Bauingenieurwesen. Ich bin so dankbar für die Gelegenheit, die mir gegeben wurde, und ich verspreche meinen Förderern mein Bestes zu geben um mein Ziel zu erreichen.

Möge Gott all jene belohnen, die mir dabei helfen!

[ Übersetzt mit Hilfe von http://www.DeepL.com/Translator ]

(Die Veröffentlichung des Fotos und des Textes
geschieht mit Genehmigung des Rechteinhabers)


My name is Patrick. Today I want to share with you the story of my education from primary up to now.

I was born in Kigali in 1997 and grew up there. My family is a very typical African family with eight children, and I am the seventh.
I started primary school in 2005 and soon after my father passed away in 2006. My life after the loss of my father was not easy without school materials and as a result I failed the third year and had to repeat the year.

Fortunately after the third year of my primary school, I was lucky to find sponsorship from Association des Jeunes sportifs de Kigali „Esperance“ which then became Police Football Club and in which I played in when I was still very young. After two years I was lucky to be sponsored by Ecumenical 1World-Group, then I finished primary school with good passing marks in 2011.
When I started secondary school I was called as the best player by one of the school headmaster to play for them and they started giving me school materials while my german sponsor Jürgen was paying all of my school fees.
After I finished ordinary level I went to boarding school and was able to get good marks and passed my secondary school well. Thanks to 1World-Group I am now in first year of University studying civil engineering. I am so grateful for the opportunity I have been given and I promise my sponsors to work hard to achieve my goal.

May God reward all those who help me through my struggles!

(The publication of the photo and the text 
by permission of the copyright holder)

Überraschung bei Graffiti Jam 3.0 – Surprise at Graffiti Jam 3.0

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



Eine schöne Überraschung hat uns die Graffiti Jam 3.0 bereitet. Sie fand am 6. Juli in Bad Salzungen statt.

Der Moderator „Mat“ von Tonstube hatte ein altes T-Shirt von einem der Teilnehmer, Cannachris, aus dem Jahr 2007 bei sich gefunden und wollte es ihm zur Freude anziehen.
Dann wurde er angesprochen, ob er es verkaufen würde. Daraufhin kam er auf die Idee es mit einem Album zu versteigern. Die Künstler GrasGrün und Wrekstar haben dann je noch eine CD von sich mit drauf gelegt. Der Erlös aus dieser kleinen Auktion geht nun an das Bildungsprojekt in Ruanda.

Herzlichen Dank an „Mat“, der die Idee hatte, und an Grasgrün und Wrekstar, und natürlich an die junge Frau, die diese Dinge ersteigert hat.
Wir freuen uns sehr, daß es immer wieder solche originellen und spontanen Ideen zur Förderung unseres Projekts gibt.
Lassen Sie sich, liebe Leser, davon inspirieren und starten Sie selbst ein Aktion!
Infomaterial dazu finden Sie auf unserem Blog. Oder /und sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Beiträge.



A nice surprise was the Graffiti Jam 3.0. It took place on 6 July in Bad Salzungen.

The presenter „Mat“ from Tonstube had found an old T-shirt from one of the participants, Cannachris, from the year 2007 and wanted to put it on for his pleasure.
Then he was asked if he would sell it. Thereupon he had the idea to auction it off with an album. The artists GrasGrün and Wrekstar then added another CD of themselves. The proceeds from this small auction now go to the education project in Rwanda.

Many thanks to „Mat“, who had the idea, and to GrasGrün and Wrekstar, and of course to the young woman who bought these things at the auction.
We are very happy that there are always such original and spontaneous ideas to support our project.
Let us inspire you, dear readers, and start your own action!
You can find more information on our blog. Or /and talk to us. We look forward to your ideas and contributions.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

Was eine Sommerparty mit Ruanda zu tun hat – What a summer party has to do with Rwanda

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



Was macht man, wenn man ein Kind in Ruanda unterstützt, indem man seine Schulbildung finanziert, und gern möchte, daß noch mehr Kinder diese Chance bekommen?

Nun, zum Beispiel veranstaltet man ein Hoffest, macht seine Gäste auf das eigene Engagement aufmerksam und bittet sie um ihre Unterstützung.

Genau diese Idee hatte ein Pate unsere Bildungsprojekts. Ende Juni fand ein Sommerfest bei herrlichstem Wetter auf dem weitläufigen Hof der Familie M. statt. Es war ein wunderbar warmer Tag bei strahlendem Sonnenschein und eine große Schar von Gästen war gekommen, um miteinander zu feiern – bis spät in die Nacht.

Die musikalische Untermalung übernahm die Band „Brise Manouche“ und bei kühlen Getränken und köstlichen Speisen, die von den Gästen mitgebracht worden waren, ließen es sich die kleinen und großen Besucher wohlsein.

Ein Höhepunkt des Festes war zweifellos das kleine Theaterstück, das die Kinder der Gastgeber zusammen mit Nachbarskindern vorbereitet hatten: Hänsel und Gretel in einer etwas anderen Fassung, als sie landläufig bekannt ist. Dargestellt zu einem Lied, das von einem CD-Player erklang. Mit großer Begeisterung spielten die Kinder und ernteten dafür langen Applaus.

Und die Kinder waren es dann auch, die anschließend mit einem Hut herumgingen, um Spenden zu sammeln. Aber nicht für sich, sondern für Kinder in Ruanda!

Ich staune immer wieder über die Kinder, die bei solchen Gelegenheiten nicht an sich, sondern an ihre Altersgenossen denken, denen es bei weitem nicht so gut geht. Und sie sind dabei ein Vorbild für die Erwachsenen, von denen die meisten doch von allem mehr als genug haben und doch manchmal so zurückhaltend sind wenn es darum geht, z.B. bei einer solchen Gelegenheit eben mal nicht im Münzfach des Portemonnaies nach ein paar Euromünzen zu kramen, sondern großzügig in das Fach zu greifen, in welchem sich die Scheine befinden. Die Gäste dieses Festes jedenfalls waren großzügig und so sammelten die Kinder an diesem Abend stolze 600 Euro! Den Kindern und den Spendern danken wir sehr herzlich!

Und nebenbei ergab sich auch noch ein Gespräch mit einer Künstlerin, die Interesse an unserem Projekt „Künstler für Kinder“ zeigte – und auch gleich unsere beiden CDs von Ras Erigz und Cannachris gegen eine Spende erwarb.

Wir sind dankbar für solche Ideen und Aktivitäten zugunsten unseres Projekts, denn davon brauchen wir noch eine ganze Menge, warten doch viele Kinder auf die Chance auf schulische und berufliche Ausbildung.

(Die Veröffentlichung des Fotos und des Textes
geschieht mit Genehmigung der Rechteinhaberin)


What do you do when you support a child in Rwanda by financing his education and would like more children to have this chance?

Well, for example, you organise a party, draw the attention of your guests to your commitment and ask them for their support.

Exactly this idea had a sponsor of our education project. At the end of June a summer party took place in the most beautiful weather on the spacious yard of the M. family. It was a wonderfully warm day in bright sunshine and a large crowd of guests had come to celebrate together – until late into the night.

The musical background was provided by the band „Brise Manouche“ and with cool drinks and delicious food brought by the guests, the young and old visitors enjoyed the party.

A highlight of the festival was undoubtedly the small play prepared by the host’s children together with their neighbours: Hänsel and Gretel in a slightly different version from what is commonly known. The song which „told“ the story was played on a CD player. The children played with great enthusiasm and received long applause.

And it was the children who went around with a hat to collect donations. But not for themselves, but for children in Rwanda!

I am always amazed at the children, who don’t think of themselves on such occasions, but of their peers, who are far from doing so well. And they are a role model for the adults, most of whom have more than enough of everything and yet are sometimes so reluctant when it comes to, for example, not digging for a few euro coins in the coin compartment of their wallet on such occasions, but generously reaching into the compartment in which the notes are located. The guests of this party were generous and so the children collected 600 Euro that evening! We thank the children and the donators very much!

And besides, there was also a conversation with an artist who showed interest in our project „Künstler für Kinder“ (Artists for Kids) – and also bought our two CDs from Ras Erigz and Cannachris for a donation.

We are grateful for such ideas and activities in favour of our project, because we still need a lot of them, as many children are waiting for the chance for school and vocational training.

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

(The publication of the photo and the text 
by permission of the copyright holder)

Unsere Patenkinder erzählen (2) … – Our foster children tell (2) …

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



Mein Name ist Laetitia, ich wurde in Kigali geboren.
Ich habe die Grundschule in Kanombe (Stadtteil von Kigali) begonnen. Zu dieser Zeit war das Leben einfach. Es verschlechterte sich, als ich in die 4. Klasse ging. Meine Eltern trennten sich und mein Vater heiratete eine andere Frau. Daraufhin gingen ich und meine beiden Geschwister zu unserer Oma, aber sie war zu alt, um sich um uns zu kümmern. Da mein Vater uns bereits verlassen hatte, übernahm mein älterer Bruder die Verantwortung, sich um uns zu kümmern. Er war dafür verantwortlich, uns zu schulen, uns ins Krankenhaus zu bringen usw., und er sollte natürlich auch studieren.

Aufgrund von Gottes Barmherzigkeit bekam ich wie durch ein Wunder in der 5. Klasse ein Schulstipendium durch einen Wettbewerb und begann kostenlos zu lernen. In der 9. Klasse habe ich meine nationalen Prüfungen bestanden und bin in Oberschule aufgenommen worden.

Ich erinnere mich gut daran, dass in der Zeit, als ich in die neue Schule eintrat, meine Oma starb. Erneut haben sich die Dinge geändert. Es war schwierig, Schulgeld, Schulmaterial usw. zu bezahlen.
Mein älterer Bruder und ich beschlossen, das kleine Stück Land zu verkaufen, das uns geblieben war, weil er auch sein Universitätsstudium fortsetzen wollte. Dann, nachdem ich die 10. Klasse angefangen hatte, gab es eigentlich keine Hoffnung mehr, die Oberschule zu beenden, weil wir nicht genug Geld für Schule, Miete usw. hatten. Wir begannen in der Familie zu leben und umherzuziehen.

Gott erschafft seine eigenen Wege und sie sind tausendfältig. In der 11.Klasse kam ich mit Herrn Dietmar, dem ehrenamtlichen Leiter des Bildungsprojekts des Ökumenischen 1Welt-Kreises, über meine Freundin Chantal in Kontakt.
Herr Dietmar hat für mich die schöne und liebevolle Pflegemutter Margret gefunden. Sie half mir, den Schulabschluß zu absolvieren, wo ich meine nationale Prüfung bestanden habe, und jetzt stehe ich kurz davor, mein erstes Jahr an der University of Rwanda, College of Business and Economics, zu beenden.
Ich danke dem „1Welt-Kreis“ für die Liebe und Freundlichkeit zu uns. Ohne sie wissen wir nicht, wo wir wären.

Lasst uns hart arbeiten, damit sie stolz auf uns sind.

[ Übersetzt mit Hilfe von http://www.DeepL.com/Translator ]

(Die Veröffentlichung des Fotos und des Textes
geschieht mit Genehmigung der Rechteinhaberin)


My name is Laetitia, I was born in Kigali.
I started my primary 1 at camp Kanombe. At this time life was easy before things fell apart. Up to primary 4 after the separation of my parents, my father got married with another woman, then I and and my 2 siblings went to our grandma but she was too old to take care of us. Actually my father already abandoned us, and my elder brother took the responsibilities to take care of us. He was in charge of schooling us, hospitalizing us etc, and he also was supposed to study of course.

Due to God’s mercy and miracles in primary 5 I got the school scholarship through a competition and I began studying for free. In senior 3 I passed my national exams and have been admitted to Rusumo high school.

I remember it well the time I admitted to the new school was the time my grandma passed away. Things have been changed. It was difficult to get school fees, school materials etc.
I and my elder brother decided to sell the small land we remained with because he also wanted to continue his university. Then after I started my senior 4 actually there was no hope to finish my secondary because we had no enough money for schooling, renting etc. We started to live in family members keep on moving around.

God creates his own ways and they are above thousands. In my Senior 5 I met Mr Dietmar, the volunteering manager of the educational project of the Ecumenical 1World-Group, through my friend Chantal who gave me his contact.
Mr Dietmar found for me the beautiful and lovely foster mother Margret. She helped me out to finish secondary where I passed my national exam and now am about to finish my first year at the University of Rwanda, College of Business and Economics.
Kindly I would like to thank „One World Group“ for love and kindness on us. Without them we don’t know where we would be.

Let us work hard so that they will be proud of us.

(The publication of the photo and the text 
by permission of the copyright holder)

Vernissage zur Ruhlaer Kirchennacht – Vernissage on the occasion of the Ruhla Churchnight

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Die Scherenschnittkünstlerin „Papier Samurai“ alias Maria Thiel aus Ruhla hat anläßlich der 9. Ruhlaer Kirchennacht am 22. Juni 2019 eine Ausstellung von Werken in der St. Concordia-Kirche in Ruhla gezeigt.
Frau Thiel ist Mitglied der Initiative „Künstler für Kinder“ und wollte mit dieser Ausstellung zugleich auch auf das Engagement der Künstler für die Bildung von Kindern in Ruanda aufmerksam machen.
Wie schon früher auf diesem Blog erwähnt, hat die Künstlerin Jutetaschen mit einem Motiv bedrucken lassen, passend zum Land, für das das Bildungspatenschaftsprojekt um Unterstützung wirbt: ein Gorillakopf.
Diese Tasche wurde auch an diesem Abend angeboten und erfreute sich großer Beliebtheit. Der Erlös aus dem Verkauf der Tasche geht an unser Projekt.
Da die Auflage begrenzt ist, sollten sich Interessenten rasch an die Künstlerin wenden!
Wir danken Frau Thiel für ihr Engagement und natürlich allen Besuchern, die sich von der Ausstellung und dem dahinter stehenden Anliegen haben berühren lassen.


On the occasion of the 9th Ruhla Church Night on 22 June 2019, the paper cut artist Maria Thiel from Ruhla showed an exhibition of works in the St. Concordia Church in Ruhla.
Mrs. Thiel is a member of the „Künstler für Kinder“ (Artists for Kids) initiative and wanted to use this exhibition to draw attention to the artists‘ commitment to the education of children in Rwanda.
As mentioned earlier on this blog, the artist had jute bags printed with a motif suitable for the country for which the educational sponsorship project is seeking support: a gorilla head.
This bag was also offered that evening and enjoyed great popularity. The proceeds from the sale of the bag go to our project.
Since the circulation is limited, interested parties should contact the artist quickly!
We would like to thank Mrs. Thiel for her commitment and of course all visitors who were touched by the exhibition and the concern behind it.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator