Willkommen – Welcome!

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„Bildung ist die mächtigste Waffe, die du verwenden kannst, um die Welt zu verändern.“ (Nelson Mandela)

Dieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.


„Education is the most powerful weapon we can use to change the world.“ (Nelson Mandela)

This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

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19 Liter auf 200 km – 19 litres on 200 km

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Nein, es geht nicht um den Benzinverbrauch eines Autos, sondern um den „Kaffeeverbrauch“ von Autofahrern 🙂
Am 2. September 2017 fand die 9. „Rallye unter Freunden“ statt, die in Bad Frankenhausen startete. Und wieder waren Paten unseres Bildungsprojekts in Ruanda mit dabei.
Es ist inzwischen schon zu einer guten Tradition geworden, daß Herr Pickart diese Gelegenheit nutzt, um aus seinem Oldtimer heraus Kaffee zu verkaufen und den Erlös unserem Projekt zu spenden.

Wir freuen uns darüber sehr und sind für dieses Engagement sehr dankbar!

Und natürlich hoffen wir, daß sich diese Tradition fortsetzt und auch bei den Rallye-Teilnehmern Interesse für unsere Arbeit geweckt wird.
Denn vor uns liegen große Aufgaben. Wir werden langfristig mit einer lokalen Partner-Organisation in Ruanda zusammenarbeiten, und einen künftigen Projektbetreuer bezahlen müssen. Dafür benötigen wir „freie“ Spenden, wie die, welche durch fleißiges Kaffeetrinken bei der Rallye zusammenkam.

Allen, die mit ihrem Tässchen Kaffee dazu beigetragen haben, danken wir sehr herzlich, vor allem aber Herrn Pickart für sein treues Engagement – und empfehlen es, wie immer, zur Nachahmung!


No, it is not about the fuel consumption of a car, but about the „coffee consumption“ of car drivers 🙂
On September 2, 2017, the 9th „Rally of Friends“ took place, which started in Bad Frankenhausen. And again, sponsors of our educational project in Rwanda were part of it.
It has now become a good tradition that Mr Pickart takes this opportunity to sell coffee from his oldtimer car and donate the proceeds to our project.

We are very happy about this and are very grateful for this commitment!

And, of course, we hope that this tradition will continue and interest in our work will be aroused among the rally participants.
For we are facing great challenges. We will have to work with a local partner organization in Rwanda in the long term and have to pay a future project supervisor. For this, we need „free“ donations, like those, which came together through abundant drinking coffee at the rally.

We would like to thank all of those who have helped us with their cup of coffee, but especially Mr. Pickart for his loyal commitment – and recommend it, as always, to imitation!

[ Translation by online translator ]

Ihre Stimme ist 1000 Euro wert!

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[ German only ]

Ihre Stimme zählt!

Unser Ökumenischer 1Welt-Kreis im Erbstromtal hat die Chance auf 1.000 Euro für das Bildungsprojekt in Ruanda. Denn wir machen bei einer großen Vereins-Spendenaktion im Internet mit!
Unter dem Motto „DiBaDu und Dein Verein“ spendet die ING-DiBa je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Welche das sind, entscheiden auch Sie mit Ihrer Stimme!

Also hier gleich abstimmen!

In den zurückliegenden Jahren haben wir uns an dieser Aktion auch beteiligt, waren aber nicht unter den Gewinnern. Dieses Jahr möchten wir es gern mit Ihrer Hilfe schaffen.

Bitte machen Sie mit und geben Sie uns Ihre Stimme!

Die DiBa sichert Vertraulichkeit zu. Wer früher schon daran teilgenommen hat, wird dies bestätigen können.

PS: Die Stimmabgabe erfolgt über Handy mit einer deutschen Handynummer. Die DiBa verwendet diese Nummer nur im Rahmen dieser Aktion.

Und bitte laden Sie auch Freunde und Verwandte ein, unser Projekt zu unterstützen. Danke!

Handgemachtes Benefiz-Theater – A boys „Selfmade Theatre“ for charity purposes

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Immer wieder erstaunt es mich, welche Phantasie Kinder entwickeln, wenn sie einmal von unserem Bildungsprojekt in Ruanda berührt und ergriffen sind, und dann Wege finden, die Kinder in Ruanda zu unterstützen!
Kürzlich besuchte mich ein 7jähriger Junge mit seiner Schwester und seiner Großmutter und überbrachte mir eine Spende, die er gesammelt hatte.
Seine Großmutter hatte ihm von dem Projekt erzählt und das hat ihn offenbar nicht mehr losgelassen. Er dachte sich etwas aus, wie er Spenden sammeln könnte und machte sich sogleich ans Werk.
Während der Schulferien verbrachte er einige Zeit bei seiner Großmutter und dort verwirklichte er seine Idee: Theater spielen!
Doch nicht genug damit. Er bastelte sich Stabpuppen, erfand ein Theaterstück und lud schließlich alle Verwandten und Nachbarn zu seinem Theaterstück ein, das er mit seinen Geschwistern in der Garage der Großmutter aufführte. Was für eine tolle Idee!
Wir hoffen und wünschen uns, daß sich nicht nur Kinder und Jugendliche von soviel Einfallsreichtum inspirieren lassen, sondern auch Erwachsene. Die können sich etwas bei den Kindern abschauen. Gute Beispiele gibt es genug.

Konfirmanden werden Paten – Confirmands will be sponsors

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Eigentlich findet die Feier der Konfirmation in unserer Gemeinde am Sonntag vor Ostern statt.
Doch in diesem Jahr ist dieses Fest zu einem besonderen Ereignis geworden. Und das aus mehreren Gründen.
Die Geschwister Tom und Lena wohnen mit ihrer Familie in England. Aber ihre Wurzeln haben sie in Ruhla. Und so haben sie sich entschieden, ihre Konfirmation im Ort ihrer Vorfahren zu feiern, in dem auch eine große Zahl von Verwandten lebt.
Als bester Zeitpunkt eignet sich natürlich ein Sonntag während der Sommerferien. Und so war es dann so weit. Am 13. August feierten wir ihre Konfirmation mit einem festlichen Gottesdienst, in dem übrigens auch noch drei Kinder getauft wurden. Es war ein großes und schönes Fest in unserer Gemeinde, das zugleich einen „Hauch der großen, weiten Welt“ in unsere Kirche wehte.
Am Ende des Gottesdienstes teilten die Jugendlichen der Gemeinde zu unserer großen Freude mit, daß sie statt des üblichen Konfirmandendankopfers – eine Spende zugunsten eines Hilfsprojekts – zusammen mit ihren Eltern die Patenschaft für ein Schulkind in Ruanda übernehmen werden. Dafür sind wir sehr dankbar!
Es zeigt, daß die Geschwister schon gut verstanden haben, was ein wesentlicher Teil der christlichen Botschaft ist: Nächstenliebe, die sich unter anderem im Teilen mit den Menschen ausdrückt, denen es nicht so gut geht. Vielleicht wird ja ihr gutes Beispiel auch in ihrer Wahlheimat in England Früchte tragen? Wir hoffen es!
Und so wünschen wir den Beiden ein gesegnetes und behütetes Leben.

Sparen für… – Save money for…

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Sie erinnern sich?: Anfang des Jahres haben wir von einem Mädchen berichtet, welches viel Phantasie entwickelt hat, für unser Ruanda-Projekt Geld zu sammeln.
Neulich berichteten mir seine Eltern, das ihre Tochter eines Tages zu ihnen kam und ihre Sparbüchse ausschüttete und sagte: dieses Geld soll für die Kinder in Ruanda sein!
Als ich davon erfuhr, war ich wirklich freudig überrascht. Und ich konnte es kaum glauben, daß dieses 9jährige Mädchen schon eine solche starke Persönlichkeit ist, die ein so weites Herz und ein solch ausgeprägtes Bewußtsein dafür hat, wie wichtig es ist, daß wir auf dieser Welt nur dann ein gelingendes Leben führen können, wenn wir auf unsere Mitmenschen blicken und wahrnehmen, in welcher Lebenssituation sie sich befinden, welche Unterstützung sie benötigen und wie wir ihnen helfen können.
Alles wollte das Kind verschenken, was es gespart hatte. Und es bedurfte einiger Überredungskünste, daß es wenigstens etwas für sich behält.
Mich beeindruckt dieses Mädchen sehr und ich wünschte mir, daß sich nicht nur Kinder, sondern vor allem auch Erwachsene davon inspirieren lassen, ihr Herz weit zu machen, und unser Projekt in Ruanda zu unterstützen!
Es gibt schließlich viele Möglichkeiten, unsere Arbeit ideell und auch finanziell zu unterstützen – nur tun Sie es bitte auch!