Willkommen – Welcome!

Hervorgehoben

Schlagwörter

, , , , , , , , , , ,

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

Dieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.

kidsrw

„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

Musikschüler spielen für Kinder in Ruanda – Music students play for peers of the same age

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Chancenlosen Kindern und Jugendlichen mit Hilfe von Bildungs-Paten und Spendern eine Perspektive in ihrem Heimatland zu eröffnen hat sich der „Ökumenische 1Welt-Kreis im Erbstromtal“ im Jahr 2007 vorgenommen. Seitdem haben rund 30 Jugendliche die Schule bzw eine Studium oder eine Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen. Zur Zeit werden 55 Kinder und Jugendliche im Projekt gefördert, darunter auch etliche Körperbehinderte.
Die große Freude und Einsatzbereitschaft von Paten und Spendern haben seither geholfen, daß das Projekt diese jungen Menschen fördern kann.
Die Herausforderungen bleiben aber bestehen und wir freuen uns, daß es auch Jugendliche in unserem Land gibt, die sich nicht nur ihrer eigenen komfortablen Lebenssituation bewußt, sondern auch bereit sind, sich für ihre Altersgenossen in den Regionen unserer Einen Welt einzusetzen, die unsere Unterstützung brauchen.
Wir freuen uns, daß Schüler der Johann-Sebastian-Bach-Musikschule aus Eisenach am Samstag, 23.11., um 19 Uhr in der St. Concordia-Kirche in Ruhla ein Benefizkonzert zugunsten der Kinder Ruandas spielen werden und laden dazu herzlich ein!
Statt Eintritt bitten wir um großzügige Spenden!



In 2007, the „Ecumanical 1World-Circle Ruhla (Germany)“ set out to open up prospects for disadvantaged children and young people in their home country with the help of educational sponsors and donors. Since then, around 30 young people have successfully completed school, university studies or vocational training.
At present 55 children and young people are supported in the project, among them also some physically handicapped ones.
The great joy and commitment of sponsors and donors have since helped the project to support these young people.
However, the challenges remain and we are happy that there are also young people in our country who are not only aware of their own comfortable life situation, but are also willing to support their peers in the regions of our One World who need our support.
We are happy that pupils of the „Johann Sebastian Bach Music School“ in Eisenach will play a benefit concert for the children of Rwanda in the St. Concordia Church in Ruhla on Saturday, 23.11. at 7 pm. We cordially invite you!
Instead of admission we ask for generous donations!

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

Der 2%-Appell der Kirchen – wir sind wieder dabei!

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Sorry, no English version available

Seit der Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen im Jahr 1968 in Uppsala gibt es den sogenannten 2%-Appell der Kirchen.
Hintergrund war und ist die Not und sind die Entwicklungsunterschiede in vielen Ländern der Erde. Die Vollversammlung rief deshalb die Kirchen auf, zwei Prozent ihrer regelmäßigen Einnahmen für Entwicklungsaufgaben zur Verfügung zu stellen.
Im Jahr 1985 schloss sich die Synode der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen dem 2%-Appell an. Landeskirche, Kirchenkreise und Kirchengemeinden richteten Fonds für ökumenische Solidarität ein. Seit 2009 werden in der gesamten Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland 2 %-Mittel für ökumenische Solidarität bereitgestellt. „… Es können Projekte unterstützt werden, die die Menschen befähigen, ihre Grundbedürfnisse besser abzusichern und ihre Bildungschancen zu erhöhen, die nachhaltige Ziele verfolgen und die Umwelt schonen sowie Projekte, die sich an Menschenrechten orientieren.“
Das Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrum der EKM berät bei der Auswahl der Projekte. Der 2 %-Appell bietet die Gelegenheit, unserem Dank und unserer Verantwortung eine besondere Form zu geben.
Alle drei Jahre wird eine neue Broschüre herausgegeben, in der sowohl aktuelle, wie z.B. Nothilfe-Projekte, als auch bewährte Dauer-Projekte vorgestellt werden. Wir sind sehr dankbar und freuen uns, daß unser Bildungsprojekt in Ruanda und die „German Church School“ in Addis Abeba, Äthiopien, erneut Aufnahme gefunden haben, denn Bildung von Kindern und Jugendlichen ist nun einmal kein zeitlich begrenztes Erfordernis.
Wir danken allen kirchlichen Institutionen und Kirchengemeinden, die uns in den zurückliegenden Jahren mit Spenden aus diesem Appell bedacht haben!
Sie haben uns sehr geholfen, die Rahmenbedingungen für unser Bildungsprojekt in Ruanda abzusichern!

Doch das Anliegen unseres Projekts ist nach wie vor brandaktuell!


Wir bitten die Kirchgemeinden und kirchlichen Institutionen auch weiterhin um ihre Unterstützung der Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Dadurch wird nicht nur das Leben der Begünstigten verbessert, sondern auch deren Familien und der ganzen Gesellschaft. Eine gute Bildung wirkt sich schließlich auch auf die Entwicklung des Heimatlandes aus und sichert somit gute Rahmenbedingungen für ein auskömmliches Leben der Menschen. Damit tragen wir zur Bekämpfung von Fluchtursachen und zu einem friedlicheren und gerechteren Leben auf der einen Welt bei.

Caféaktion auch 2019 ein voller Erfolg – „Charity Café 2019“ very successful

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



„… als Freunde des Autosports und Freunde der Stadt Bad Langensalza kam bei Enthusiasten vor vielen Jahre die Idee auf, eine eigene Rallye in und um die Rosenstadt Bad Langensalza zu organisieren, mit dem Ziel, einen erlebnisreichen Tag unter guten Freunden zu verbringen.

Alle sind Menschen, denen der Autosport und die Region genauso viel Freude bereiten. Gern sind wir dabei Teilnehmer und das seit nunmehr 6 Jahren.
Seit 2015 verkaufen wir zu Gunsten des Projektes Café und spenden den Erlös gern. In diesem Jahr sind 310 € zusammen gekommen.“


Wir freuen uns darüber und sind für dieses Engagement sehr dankbar! Und natürlich hoffen wir, daß durch solche Aktionen dauerhaftes Interesse für unsere Arbeit geweckt wird.

Allen, die fleißig Kaffee zugunsten unseres Projekts getrunken haben, danken wir sehr herzlich, vor allem aber Dr Pickart für sein treues Engagement – und empfehlen es, wie immer, zur Nachahmung!

rallye2019_2

„… as friends of motor sports and friends of the city of Bad Langensalza, enthusiasts had the idea many years ago to organize their own rally in and around the rose city of Bad Langensalza with the aim of spending an eventful day with good friends.

They are all people who enjoy car racing and the region just as much. We are happy to be participants and have been for 6 years now.
Since 2015 we have been selling cafés for the benefit of the project and are happy to donate the proceeds. This year we have raised 310 €“.


We are happy about this and are very grateful for this commitment! And of course we hope that such activities will awaken a lasting interest in our work.

We would like to thank all those who have diligently drunk coffee for the benefit of our project, but above all Dr Pickart for his loyal commitment – and, as always, recommend it for imitation!


[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

Remix unseres Projekt-Lieds mit neuen Künstlern – Remix of our project-song includes more artists

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,


Titelsong des Bildungspatenschaftsprojekts in Ruanda mit neuen Künstlern aufgenommen
Im Frühjahr 2018 komponierte auf meine Bitte hin mein Freund, der Reggae-Musiker Ras Erigz, aus Kigali den Titelsong zu unserem Bildungsprojekt, um uns in unserer Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
Gemeinsam mit dem Rapper Cannachris aus Ruhla und der Sängerin Victoria (USA) produzierte Ras Erigz das Lied in kürzester Zeit und stellte es kostenlos zur Verfügung. Später kam noch eine Videoversion dazu, die den Liedtext in den drei benutzten Sprachen beinhaltet.



Im Herbst 2019 hatte Ras Erigz nun die Idee, ein Remix des Liedes mit noch mehr Künstlern zu produzieren, um die Reichweite des Lieds zu erhöhen und auf diese Weise noch mehr Menschen mit unserem Projekt bekannt zu machen und weitere Förderer zu gewinnen. Das Lied enthält jetzt Texte auf Kinyarwanda, Englisch, Deutsch und Patois (wird in Jamaika gesprochen).
Wir danken den Musikern Bergi Iwr und Garschti Iwr aus Deutschland, sowie Double N (Ruanda), Emino (Uganda) und Sasha West (Ruanda).

Das Lied unterliegt dem copyright, wir bitten das zu beachten. Die Rechte hat Ras Erigz. Eine kommerzielle Nutzung ist grundsätzlich verboten! Die Nutzung im Gemeinnützigkeitssektor ist nur nach vorheriger Genehmigung des Rechteinhabers gestattet und ausschließlich zugunsten des Bildungsprojekts des „Ökumenischen 1Welt-Kreises Ruhla“ in Ruanda.

Und hier ist es:

Gerhard Reuther


Title song of the educational sponsorship project in Rwanda recorded with new artists


In spring 2018 my friend, the reggae musician Ras Erigz, from Kigali, composed the title song for our educational project at my request to support us in our public relations work.


Together with the rapper Cannachris from Ruhla (Germany) and the singer Victoria (USA) Ras Erigz produced the song in shortest time and made it available for free. Later, a video version was added containing the lyrics in the three languages used.


In the fall of 2019, Ras Erigz had the idea to produce a remix of the song with even more artists to increase the reach of the song and in this way to introduce more people to our project and win more sponsors. The song now contains lyrics in Kinyarwanda, English, German and Patois (spoken in Jamaica).
We thank the musicians Bergi Iwr and Garschti Iwr from Germany, as well as Double N (Rwanda), Emino (Uganda) and Sasha West (Rwanda).

The song is subject to copyright, we kindly ask you to pay attention to that. The rights are held by Ras Erigz. A commercial use is strictly forbidden! The use in the non-profit sector is permitted only after previous permission of the right owner and exclusively for the benefit of the education project of the „Ecumenical 1World-Group Ruhla (Germany)“ in Rwanda.

And here it is:

Gerhard Reuther

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

Unterwegs für Ruandas Kinder II – On tour for Rwanda’s children II

Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



Am nächsten Tag (1.9.) sollte uns unsere Reise zum Timmelsjoch führen. Doch wieder war es ein Radrennen, das uns einen Strich durch die Rechnung machte: die Straße war gesperrt.
Nun hieß es rasch eine neue Route herauszusuchen. Glücklicherweise gibt es in dieser Region genug andere Paßstraßen und so trug uns unser treues Motorrad hinauf auf die Höhen des Kühtai-Sattels.
Da wir den Namen dieses Platzes lustig fanden haben wir uns erkundigt, was der Name „Kühtai“ wohl bedeutet. Nun, „Küh“ ist wohl klar: es kann sich nur um Kühe handeln. Aber „Tai“?
Der Besitzer eines Souvenirladens klärte uns auf. „Tai“ kommt aus der rätoromanischen Sprache und heißt ungefähr soviel wie „freier Platz“, und zwar ein Platz oberhalb von 1500 m, auf dem Kühe weiden können.

Ja, soweit der kleine Ausflug in die Welt der Sprachen.

Angenehm kühl war es dort oben und so gingen wir noch ein paar Schritte den Berg hinauf, bevor wir uns in dem Gasthof „Sonne & Schnee“ niederließen, um einen Cappuccino zu uns zu nehmen. Hier hatten wir Gelegenheit, der freundlichen Kellnerin von unserem Ruanda-Projekt zu erzählen und hinterließen wieder ein wenig Informationsmaterial. Das war dann auch schon die vorletzte Gelegenheit, mit Menschen ins Gespräch über unser Projekt zu kommen, denn die meiste Zeit danach saßen wir auf dem Motorrad. Und da hat man bekanntermaßen nicht die Möglichkeit, mit anderen zu reden. Doch wir haben natürlich auch weiterhin unsere Spuren hinterlassen 🙂

Am 2. September hatte es geregnet, so daß wir eine kleine Fahrpause einlegten. Die nächste Gelegenheit ergab sich bei unserer Tour über das Hahntennjoch und das Furkajoch am 3. September. Dank des wunderbaren Wetters konnten wir bei unseren kleinen Zwischenstopps auch das wunderbare Panorama genießen. Eine Reise mit dem Motorrad über die Paßstraßen in den Bergen ist wirklich ein traumhaftes Erlebnis, das ich nur jedem Motorradfahrer empfehlen kann.
Einen Tag später glitten wir gemächlich durch das Kaunertal hoch zum Kaunertalgletscher. Ich erinnere mich, vor Jahren schon einmal dort gewesen zu sein und habe nun feststellen müssen, daß auch dieser Gletscher kleiner geworden ist.

Am Nachmittag ergab sich dann endlich auch die Möglichkeit, die verschobene Tour über das Stilfserjoch und den Umbrailpaß nachzuholen. Die Straße hoch zum Stilfserjoch mit ihren Spitzkehren ist recht anspruchsvoll zu fahren aber es macht auch großen Spaß. Diese Tour war dann auch schon die letzte, denn am folgenden Tag traten wir die Rückreise an. Viel zu schnell waren die Tage vergangen. Aber wir erinnern uns umso lieber an die Ausflüge – und die Gelegenheit, unser Bildungsprojekt etwas bekannter zu machen.

Die letzte Gelegenheit zum direkten Gespräch darüber ergab sich schließlich in unserer Pension. Die nette Wirtin versprach, unser Informationsmaterial auszulegen.

Nun sind wir natürlich gespannt, ob die Öffentlichkeitsarbeit, die mit unserer kleinen Reise verbunden war, auch Früchte trägt. In jedem Fall war es für uns eine großartige Gelegenheit, dem Alltag mal den Rücken zu kehren und diese Urlaubstage zu genießen.











The next day (Sept 1) our journey should go to the col „Timmelsjoch“. But again it was a bicycle race, which thwarted our plan: the road was closed.

Now it was time to find a new route. Fortunately there are enough other pass roads in this region and so our reliable motorcycle carried us up to the heights of the Kühtai saddle.
Since we found the name of this place funny, we inquired what the name „Kühtai“ means. Well, „cow“ is probably clear: it can only be cows. But „Tai“?
The owner of a souvenir shop enlightened us. „Tai“ comes from the Rhaeto-Romanic language and means something like „free space“, a place above 1500 m where cows can graze.

So far the little excursion into the world of languages.

It was pleasantly cool up there and so we walked a few more steps up the mountain before we settled down in the inn „Sonne & Schnee“ to have a cappuccino. Here we had the opportunity to tell the friendly waitress about our Rwanda project and again left some information material. This was the penultimate opportunity to talk to people about our project, because most of the time afterwards we were sitting on our motorbike. And as you know, you don’t have the opportunity to talk to others. But of course we have also left our traces 🙂

On September 2nd it had rained, so we had a short break to drive. The next opportunity arose during our tour over the cols „Hahntennjoch“ and „Furkajoch“ on September 3rd. Thanks to the wonderful weather we could also enjoy the wonderful panorama during our little stops. A trip with the motorcycle over the pass roads in the mountains is really a fantastic experience that I can only recommend to every motorcyclist.
One day later we cruised leisurely through the Kaunertal up to the Kaunertal glacier. I remember having been there years ago and have now discovered that this glacier has also become smaller.

In the afternoon I finally had the opportunity to catch up on the postponed tour over the col „Stilfserjoch“ and the Umbrail Pass. The road up to the Stilfserjoch with its hairpin bends is quite demanding to drive but it is also great fun. This tour was the last one, because on the following day we started our way back home. The days had passed much too fast. But we remember the excursions all the better – and the opportunity to make our educational project a little better known.

The last opportunity for a direct conversation about this finally arose in our guesthouse. The nice landlady promised to lay out our information material. And we handed her the poster, which I had attached to the windshield of the motorcycle for this trip, as a memento.

Now, of course, we are curious to see whether the public relations work associated with our little trip will also bear fruit. In any case, it was a great opportunity for us to turn our backs on everyday life and enjoy these holidays.

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]