Willkommen – Welcome!

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„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

Dieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.

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„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

Konfirmanden spenden für Sonntagsschule in Kamerun – Confirmands donate for Sunday School in Cameroon

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Endlich war es soweit: am 18. Juli fand in diesem Jahr die Konfirmation unserer fünf Konfirmanden statt!

Nachdem wir bereits im vorigen Jahr die Konfirmation aus Gründen der Corona-Epidemie verschieben mußte, erging es uns in diesem Jahr nicht anders. Normalerweise feiern wir diesen Gottesdienst an Palmarum, also eine Woche vor Ostern. Doch zu diesem Zeitpunkt war die Lage zu unüberschaubar. Und so entschlossen sich die Eltern, die diesjährige Konfirmationsfeier in den Juli zu legen. Die relativ entspannte Lage gab unserer Entscheidung recht, und so konnten wir einen sehr schönen Gottesdienst feiern.

Wie in jedem Jahr können sich die Konfirmanden ein Projekt heraussuchen, dem sie ihr „Konfirmandendankopfer“ zukommen lassen möchten.
Das „Konfirmandendankopfer“ ist eine Spende der jungen Menschen, die sie aus Dankbarkeit gegenüber Gott für ihr gutes Leben geben. Zugleich bringen sie damit zum Ausdruck, daß sie mit allen Menschen auf unserer einen Erde solidarisch leben möchten im Wissen um die gegenseitige vielfältige Verbundenheit und in Erfüllung ihres Auftrages als Christen zu umfassender Nächstenliebe.

In diesem Jahr haben sich die Jugendlichen nun entschlossen, ihr „Konfirmandendankopfer“ für die Sonntagsschule einer presbyterianischen Kirchengemeinde in Limbe (Kamerun) zu geben. Der Pfarrer dieser Gemeinde, mit dem unser Ökumenischer 1Welt-Kreis schon seit etlichen Jahren in Verbindung steht, hatte uns im Vorfeld mitgeteilt, daß die Gemeinde gern einen Projektor für die Arbeit mit den Kindern der Gemeinde anschaffen möchte. Die Gemeinde hat auch schon Geld gesammelt, aber es fehlte doch noch der größte Teil. Dank der Entscheidung unserer Konfirmanden kann die Gemeinde nun einen Projektor anschaffen.

Wir danken unseren Konfirmanden herzlich für die Spende von 450 Euro!

Gott schütze und segne die Jugendlichen weiterhin auf ihrem Lebensweg.



Finally the time had come: on 18 July the confirmation of our five confirmands took place this year!

After we had to postpone the confirmation last year due to the Corona epidemic, this year was no different. Normally we celebrate this service on Palm Sunday, one week before Easter. But at that time the situation was too unmanageable. And so the parents decided to put this year’s confirmation celebration in July. The relatively relaxed situation proved our decision right, and so we were able to celebrate a very beautiful service.

As every year, the confirmands can choose a project to which they would like to give their „Confirmation Thank Offering“.
The „Confirmation Thank Offering“ is a donation made by the young people out of gratitude to God for their good life. At the same time, they express their desire to live in solidarity with all people on our one earth, in the knowledge of the many ways in which they are connected to one another and in fulfilment of their mission as Christians to love their neighbours comprehensively.

This year, the young people have now decided to give their „confirmation thank-offering“ for the Sunday school of a Presbyterian church congregation in Limbe (Cameroon). The pastor of this congregation, with whom our Ecumenical 1World Circle has been in contact for several years, had told us in advance that the congregation would like to purchase a projector for the work with the children of the congregation. The congregation had already collected money, but most of it was still missing. Thanks to the decision of our confirmands, the congregation can now purchase a projector.

We thank our confirmands very much for the donation of 450 Euros!

May God continue to protect and bless the young people on their journey through life.

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

Rwanda back into lockdown – Wieder lockdown in Ruanda

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Laut africanews.com vom 18. Juli 2021 ist in Ruanda wieder ein Lockdown verhängt worden, der bis zum 26. Juli gilt.
Lesen Sie nachfolgend die Übersetzung des Artikels:

„Die ruandische Hauptstadt Kigali und acht weitere Bezirke im ganzen Land werden erneut abgeriegelt, um den Anstieg der Coronavirusfälle und Todesfälle einzudämmen.
Die Bürger werden aufgefordert, soziale Interaktionen deutlich zu reduzieren und Bewegungen bis zum 26. Juli nur auf wesentliche Dienste zu beschränken.

Sowohl öffentliche als auch private Büros, mit Ausnahme derer, die wichtige Dienstleistungen erbringen, wurden geschlossen angeordnet.
Zu den weiteren Maßnahmen, die in Kraft treten werden, gehört ein Verbot von Sport- und Freizeitaktivitäten im Freien, während Schulen geschlossen werden und die Anzahl der Personen, die an Beerdigungen teilnehmen, auf 15 begrenzt ist.
Internationale Ankünfte und der Tourismus werden jedoch fortgesetzt.
Eine im Juni eingeführte landesweite Ausgangssperre von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen bleibt in Kraft.

Video anschauen (englisch)

Ruanda hat bis jetzt das Schlimmste der Pandemie vermieden, indem es einige der strengsten Eindämmungsmaßnahmen auf dem Kontinent durchsetzte und ein rigoroses System von Tests und Kontaktverfolgung einführte.
Doch in den letzten Wochen sind die Fälle in die Höhe geschnellt, da die ostafrikanische Nation gegen virulentere Varianten des Virus kämpft, darunter Delta.
Die Krankenhäuser sind überfordert, es gibt einen kritischen Mangel an Betten und dringend benötigten Medikamenten.
Das Land mit 13 Millionen Einwohnern hat fast 51.000 Fälle von Covid-19 registriert, von denen 607 tödlich verliefen.

Aber wie in anderen Ländern des Kontinents ist die Impfrate niedrig, was zum Teil auf einen Mangel an Impfdosen und die Apathie der Bevölkerung zurückzuführen ist.

Eine landesweite Kampagne, die darauf abzielt, bis zum nächsten Jahr 60 Prozent der Bevölkerung zu impfen, hat bisher nur 401.160 Menschen erreicht, so die neuesten Statistiken der Regierung.“

[ Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator ]

Von unserer Mitarbeiterin in Ruanda erreichte uns die Nachricht, daß die Region um Butare im Süden des Landes ebenfalls von einem Teil-Lockdown betroffen ist. Unsere Patenkinder und ihre Familien sind glücklicherweise nach wie vor nicht (mehr) von einer Infektion betroffen. Eine unserer Familien hatte sich infiziert, die Infektion aber gut überstanden.

(The Reggae-musicians „Ras Erigz“ and „Sacha West“ support our education project. The produced a video on Covid19.)



According to africanews.com of 18 July 2021, a lockdown has again been imposed in Rwanda, which will last until 26 July.

„The Rwandan capital Kigali and eight other districts across the country are sent back into lockdown to curb surging coronavirus cases and deaths.
Citizens are urged to significantly reduce social interactions and limit movements only to essential services until 26th July.
Both public and private offices, except for those providing key services, were ordered closed….“

Read the whole article on africanews.com

From our co-worker in Rwanda we received the news that the region around Butare in the south of the country is also affected by a partial lockdown. Fortunately, our sponsored children and their families are still not (anymore) affected by an infection. One of our families had become infected but survived the infection well.

Unsere Amanda bei internationalem Liederwettbewerb dabei – Our Amanda takes part in international song contest

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Zum vierten Mal hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung den Song Contest „Dein Song für EINE WELT!“ gestartet. Er richtet sich an Jugendliche zwischen 10 und 25 Jahren.

Als ich davon las, fiel mir sofort unser Patenkind Amanda ein, die sich schon vor einiger Zeit als junges Talent herausgestellt hat.

Sogleich habe ich mit unserer Mitarbeiterin Laurette in Ruanda Kontakt aufgenommen und ihr davon erzählt. Ich bat sie, Amanda von dem Wettbewerb zu berichten und ihr vorzuschlagen, ein Lied zu komponieren.
Amanda war offenbar von der Idee begeistert und hat trotz aller schulischen Belastungen, die durch die coronabedingten Einschränkungen noch einmal schwerer wogen, ein Lied komponiert. Es heißt „Together“ und kann bei soundcloud angehört werden.

Mit unserer finanziellen Unterstützung konnte sie das Lied in einem Studio aufnehmen und zum Wettbewerb einreichen.
Wir freuen uns, daß es angenommen wurde und nun zum Anhören online ist!

Gleichgültig, ob sie zu den Gewinnern gehören wird oder nicht: wir freuen uns, daß sie dabei sein darf! Vielleicht wird sie das ja beflügeln, ähnlich wie Jackson eine musikalische Laufbahn einzuschlagen? Lassen wir uns überraschen.
Ab dem 2. August wird das User-Voting gestartet und Sie haben die Möglichkeit, für Ihr persönliches Lieblingslied abzustimmen. Dann freuen wir uns, wenn Sie, liebe Leser, unsere Amanda mit Ihrer Stimme unterstützen!
Wir werden Sie auf unserem Blog auf dem Laufenden halten.



For the fourth time, the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development has launched the song contest „Your Song for One World!“ It is aimed at young people between the ages of 10 and 25.

When I read about it, I immediately thought of our foster child Amanda, who turned out to be a young talent some time ago.

I immediately contacted our colleague Laurette in Rwanda and told her about it. I asked her to tell Amenda about the competition and to suggest that she compose a song.
Amanda was obviously enthusiastic about the idea and composed a song despite all the stresses and strains at school, which were made even heavier by the corona-related restrictions. It is called „Together“ and can be listened to on soundcloud.

With our financial support, she was able to record the song in a studio and submit it to the competition.
We are happy that it was accepted and is now online to listen to!

Regardless of whether she will be one of the winners or not: we are happy that she can be part of it! Maybe this will inspire her to pursue a musical career similar to Jackson’s? Let’s be surprised.
User voting will start on 2 August and you will have the opportunity to vote for your personal favourite song. Then we would be delighted if you, dear readers, would support our Amanda with your vote!
We will keep you up to date on our blog.

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version) ]

3. Corona Ausbruch in Ruanda – 3rd Corona outbreak in Rwanda

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Am 24. Juni informierte uns unsere Mitarbeiterin in Ruanda, daß sich die Corona-Situation im Land wieder verschlechtert.
Sie schreibt: „Die Situation hier ist wieder kritisch. Wir haben die dritte Welle der Pandemie und Kigali ist wieder abgeriegelt. Es gibt kein freies Reisen von Bezirk zu Bezirk oder von Provinz zu Provinz. Heute hatten wir 964 Fälle, und das ist das erste Mal, seit die Pandemie begonnen hat. Wir rufen unsere Kinder jetzt wieder oft an, aber Gott sei Dank geht es ihnen noch gut. Die Impfung läuft noch, aber es gibt noch nicht genug Dosen für alle.“

Am 27. Juni hat nun das Auswärtige Amt in Berlin Ruanda als „Risikogebiet“ eingestuft. Das heißt, wer dorthin reist, muß bei der Rückkehr nach Deutschland für zwei Wochen in Quarantäne. Ein Luxus-Problem – jedenfalls für uns.

Viel schlimmer ist aber, daß die Situation in Ruanda schon einmal besser war, und nun wieder schlechter wird. Das mag viele Ursachen haben, die zum Teil auch an der territorialen Lage in Nachbarschaft zu Ländern liegen, wo die Situation katastrophal ist. Doch was auch immer die Ursachen im Einzelnen sind: es ist ein Skandal, daß die armen Länder dieser Erde mal wieder bei der Beschaffung von Heilmitteln ans Ende der Schlange gestellt werden. Man lese dazu z.B. den Artikel im „Guardian“.

(Eines unserer Patenkinder hat inmitten der Corona-Pandemie ein Lied zum Thema komponiert, das Sie unten sehen können. Das Video hat ein Studio kostenlos für sie produziert.)

Ich möchte hier nicht über die Sinnhaftigkeit einer Impfung gegen Corona diskutieren. Die Entscheidung bezüglich der Impfung liegt bei jedem selbst.
Was mich umtreibt ist die Gefahr, daß unsere Kinder und ihre Familien infiziert werden oder wieder in eine derartige Notlage wie schon im vergangenen Jahr geraten, daß wir wieder Nahrungsmittelhilfe aus unserem Notfonds leisten müssen!
Doch das würde uns schwer fallen, denn die Nothilfe, die wir im vorigen Jahr gegeben haben, hat unsere Reserven erheblich geplündert!
Deshalb bitten wir alle Leser: helfen Sie uns dabei, mit ihrer Spende den Nothilfefonds wieder aufzufüllen!


On 24 June, our co-worker in Rwanda informed us that the Corona situation in the country is deteriorating again.
She writes: „The situation here is crucial again. We are having the third wave of the pandemic and Kigali is in lockdown again. There is no free movement from district to district or from province to province. Today we had 964 cases and it is for the first time since the pandemic started. We are now calling our kids again often but thanks God they are still ok. The vaccination is still going onbut there is not enough dose for everyone yet.“

(The Reggae-musicians „Ras Erigz“ and „Sacha West“ support our education project. The produced a video on Covid19.)

On 27 June, the Foreign Office in Berlin has now classified Rwanda as a „risk area“. This means that anyone travelling there must be quarantined for a fortnight on their return to Germany. A luxury problem – at least for us.
But much worse is the fact that the situation in Rwanda was better before and is now getting worse again. There may be many reasons for this, some of which are due to the territorial situation in neighbouring countries where the situation is catastrophic. But whatever the causes in detail, it is a scandal that the poor countries of this world are once again put at the end of the queue when it comes to procuring remedies. Read, for example, the article in the „Guardian“.
I do not want to discuss the usefulness of a vaccination against Corona here. The decision to get vaccinated is up to each person.

What concerns me is the danger that our children and their families will probably get infected or again will find themselves in such a predicament as they did last year, that we will again have to provide food aid from our emergency fund!

But that would be difficult for us, because the emergency aid we gave last year has considerably plundered our reserves!
Therefore, we ask all readers: help us to replenish the emergency fund with your donation!

Rwanda / Ruanda Corona update – May 24

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(by Laurette Mushimiyimana, May 24, 2021)

Coronavirus disease (COVID-19) as defined by the World Health Organization is caused by a newly discovered coronavirus.
In Rwanda as elsewhere in the world this pandemic has affected many people physically, morally, psychologically and economically. Rwanda being a small country of Africa in the way of development has been seriously affected economically. The poor people who had no permanent jobs have suffered poverty and hunger due to lockdowns that were hindering people from going for hunting of jobs for the daily bread for their families.

One World Group (1WG) beneficiaries are 73 poor children and their families. Normally the children were supported for continuing their education but since the outbreak of the pandemic in Rwanda (March 20, 2020) the schools were closed for nine months and 1WG started fighting the battle on how to help these poor children and their families on how to survive the hunger that was harder to bear than the virus.

The Project manager (Laurette) and her assistant (Berthilde) had to make sure that they call each and every family of each child not only to know if no one is affected by the virus but also to know if they have had something to eat. This was done almost every day as the virus was spreading rapidly from one district to the other.
Pastor Gerhard as the father of this big family was very worried and asked about the situation very often. Thanks to his fatherly love and his compassionate heart , he did not only think on how to get school fees and materials but also decided to help with the money to buy food for all the families of his poor children putting into action the Word of God in Mt. 25,40: „I was hungry and you fed me“

Some schools opened in November 2020 and others reopened in February 2021 and of the children had to go back to schools but then they were requested to pay some urgent facilities that were demanded to all the schools due to Coronavirus. Again this was the money that was not planned in the budget of 1WG. Without hesitating Pastor Gerhard spend sleepless nights praying and looking for donors to help with these expenses.

Currently all the children are back to schools but still their families struggles to contribute anything as the working conditions have changed, prices have raised , school fees has increased and the poverty is knocking more and more on each of our poor people’s door more strongly.
However in spite of all the struggles which go on as the virus is still present, we thank God that up to today none of our children or their families have been infected by the virus.

Thanks to each beautiful soul that has contributed to this especially to all the donors and may the God of Love reward you a thousand times each time you donate for the sake of the poor children in Rwanda.



(von Laurette Mushimiyimana, 24.5.2021)

Die Coronavirus-Krankheit (COVID-19), wie sie von der Weltgesundheitsorganisation definiert wird, wird durch ein neu entdecktes Coronavirus verursacht.
In Ruanda wie auch anderswo auf der Welt hat diese Pandemie viele Menschen physisch, moralisch, psychologisch und wirtschaftlich betroffen. Ruanda ist ein kleines afrikanisches Land, das in seiner Entwicklung gehemmt wurde und wirtschaftlich stark betroffen ist. Die armen Menschen, die keine festen Arbeitsplätze hatten, litten unter Armut und Hunger, da die Menschen durch die Abriegelung daran gehindert wurden, auf Jobsuche zu gehen, um das tägliche Brot für ihre Familien zu verdienen.

Zu den Begünstigten der Eine-Welt-Kreis (1WK) gehören 73 arme Kinder und ihre Familien. Normalerweise werden die Kinder unterstützt, um ihre Ausbildung fortzusetzen, aber seit dem Ausbruch der Pandemie in Ruanda (20. März 2020) waren die Schulen für neun Monate geschlossen und der 1WK begann den Kampf, wie man diesen armen Kindern und ihren Familien helfen kann, den Hunger zu überleben, der schwerer zu ertragen war als das Virus.

Die Projektleiterin (Laurette) und ihre Assistentin (Berthilde) mussten sicherstellen, dass sie jede einzelne Familie jedes Kindes anriefen, nicht nur um zu wissen, ob niemand vom Virus betroffen ist, sondern auch um zu erfahren, ob sie etwas zu essen hatten. Dies wurde fast jeden Tag gemacht, da sich das Virus schnell von einem Bezirk zum anderen ausbreitete.

Pastor Gerhard als Vater dieser großen Familie war sehr besorgt und erkundigte sich sehr oft nach der Situation. Dank seiner väterlichen Liebe und seines mitfühlenden Herzens dachte er nicht nur an die Beschaffung von Schulgeld und Schulmaterial, sondern beschloss zusammen mit dem 1WK auch, mit dem Geld zu helfen, um Essen für alle Familien seiner armen Kinder zu kaufen, indem er das Wort Gottes in Mt.25,40 in die Tat umsetzte: „Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben“.

Einige Schulen öffneten im November 2020, andere wurden im Februar 2021 wieder eröffnet, und die Kinder mussten wieder in die Schulen gehen, aber dann wurden sie aufgefordert, einige dringende Einrichtungen zu bezahlen, die wegen des Coronavirus für alle Schulen gefordert wurden. Wieder war dies das Geld, das im Budget des 1WK nicht vorgesehen war. Ohne zu zögern verbrachte Pastor Gerhard schlaflose Nächte damit, zu beten und nach Spendern zu suchen, um diese Ausgaben zu decken.

Zur Zeit sind alle Kinder wieder in der Schule, aber ihre Familien haben immer noch Schwierigkeiten, etwas beizusteuern, da sich die Arbeitsbedingungen geändert haben, die Preise gestiegen sind, die Schulgebühren sich erhöht haben und die Armut immer stärker an die Tür eines jeden unserer Armen klopft.
Doch trotz all der Kämpfe, die weitergehen, da der Virus immer noch präsent ist, danken wir Gott, dass bis heute keines unserer Kinder oder deren Familien mit dem Virus infiziert wurde.

Danke an jede wunderbare Seele, die dazu beigetragen hat, besonders an alle Spender und möge der Gott der Liebe Sie tausendfach belohnen, wenn Sie zum Wohle der armen Kinder in Ruanda spenden.