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„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

Dieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.

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„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. If you want to leave a comment please click „Hinterlasse einen Kommentar“ (means „Leave a comment“) on top of an article. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

Wo dich die Armut anschreit – Where poverty cries out to you

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Nach meinen vielen Besuchen in Äthiopien und in Ruanda bin ich mit den Lebensverhältnissen in diesen Ländern durch die Besuche bei unseren Patenkindern einigermaßen vertraut. Und bekanntermaßen gehören unsere Patenkinder und ihre Familien zu der ärmsten Bevölkerungsschicht.

Wenn ich dennoch hier von einer Familien kurz berichten möchte, die beispielhaft für viele unserer Kinder steht, so zunächst aus dem Grund, daß mich die schreiend armen Verhältnisse immer von neuem berühren. Es läßt mich nicht kalt was ich sehe und höre. Und das wäre auch schlimm, denn es würde mein Herz kalt machen wie die Herzen der Menschen, die mit ihren Luxuskarossen aus den mit hohen Mauern umgebenen und mit Stacheldraht aufgerüsteten Grundstücken herauskreuzen und an den halb verfallenen Hütten ihrer Landsleute vorbeirauschen ohne sie eines Blickes zu würden geschweige denn ihnen zu helfen.
Zum anderen hilft es, die eigene Lebenssituation im Vergleich mit der dieser Kinder und ihrer Familien neu zu bewerten und möglicherweise die Vorstellung darüber, was Armut ist, zu korrigieren.
Denn eins ist klar: die Menschen, die in Ruanda, Äthiopien, Bangladesch oder wo auch immer auf dieser Welt leben, haben das gleiche Recht auf ein würdiges und auskömmliches Leben wie wir im – noch immer – reichen Europa!
Am 16. Mai besuchten wir den dreizehnjährigen B., der in einem abgelegenen Dorf lebt, und wir fuhren über Off-Road-Straßen, die diesen Namen auch wirklich verdienen, durch den Ruandischen „Busch“, der in diesem Fall eher ein Wald ist, welcher im wesentlichen aus Eukalyptusbäumen und Strauchwerk besteht.
Es war der letzte Besuch dieses Tages und auf abenteuerlichen Wegen ging es voran bis wir endlich bei komplette dunkler Nacht 7 Uhr abends an der schäbigen Hütte des Jungen ankamen. Wir wurden nicht nur von ihm, seiner Großmutter und einer entfernten Tante empfangen, sondern natürlich auch von einer Menge neugieriger Kinder und Nachbarn. Denn in diese Gegend verirrt sich normalerweise kein Weißer.
Die Lebensgeschichte des Jungen ist ebenso traurig wie die von vielen anderen Kindern. Es ist herzzerreißend.
Wir waren aber überrascht, daß seine schulischen Leistungen sehr gut sind, obwohl er eine extrem anstrengende Woche hat:

4 Uhr morgens aufstehen, danach sich für den Tag vorbereiten, dann gut eine Stunde Schulweg zu Fuß, anschließend Schulunterricht, dann wieder der mehr als einstündige Heimweg.
Gegen 17.30 Uhr ist er zuhause, dann macht er Hausaufgaben. Wenn er Glück hat, gibt es abends etwas zu essen. Anderenfalls muß er hungrig ins Bett gehen. Anschließend geht er auf dem blanken Fußboden schlafen, denn eine Matratze geschweige denn eine Bett, hat er nicht – und wenn es dann noch regnet, dringt Wasser durch das undichte Dach und er muß auf einen Stuhl ausweichen um dort im Sitzen zu schlafen.
Diese Prozedur geht jahraus, jahrein von Montag bis Freitag.
Am Wochenende dann hilft er seiner alten Großmutter, bei der er lebt, denn seine Mutter ist kurz nach seiner Geburt gestorben und sein Vater kümmert sich nicht um ihn.

All diese Strapazen nimmt der Junge auf sich, damit er nicht auf der Straße landet, so erzählte er mir, denn er möchte eines Tages Arzt werden.

Welche Kraft muß in diesen Kindern leben, um all das auszuhalten, wo sie doch eigentlich eine unbeschwerte Kindheit wie die Kinder in Europa haben sollten!

Diese Kinder brauchen warmherzige Menschen, die ihnen helfen, aus dem Teufelskreis der Armut auszubrechen. Die Übernahme einer Bildungspatenschaft ist dafür der beste Weg.

Fördern Sie bitte eines dieser zahllosen Kinder!

Wir geben Ihnen alle nötigen Informationen.

P.S. Ich habe diesem Artikel absichtlich keine dramatischen Bilder beigefügt, wie das manche „Hilfsorganisationen“ tun, um die Geldbörsen der Leser zu leeren. Das ist unethisch und gehört sich nicht. Ich denke, die Beschreibung der Situation dürfte genügen, damit Sie sich ein ungefähres Bild machen können.


After my many visits to Ethiopia and Rwanda, I am somewhat familiar with the living conditions in these countries through visits to our sponsored children. And as we all know, our sponsored children and their families belong to the poorest section of the population.

Nevertheless, I would like to report briefly on a family that is exemplary for many of our children, first of all because I am always touched by the screamingly poor conditions. What I see and hear does not leave me cold. And that would be bad too, because it would make my heart cold like the hearts of the people who cruise out of the high-walled and barbed-wire-armed properties in their luxury cars and speed past the half-ruined huts of their compatriots without giving them a glance, let alone helping them.
On the other hand, it helps to re-evaluate one’s own living situation in comparison with that of these children and their families and possibly to correct one’s idea of what poverty is.
Because one thing is clear: the people who live in Rwanda, Ethiopia, Bangladesh or wherever in this world have the same right to a dignified and adequate life as we do in – still – rich Europe!

On 16 May, we visited thirteen-year-old B., who lives in a remote village, and we drove over off-road roads, which really deserve this name, through the Rwandan „bush“, which in this case is more like a forest, consisting mainly of eucalyptus trees and shrubbery.
It was the last visit of the day and we made our way along adventurous paths until we finally arrived at the boy’s shabby hut at 7 o’clock in the evening in complete darkness. We were welcomed not only by him, his grandmother and a distant aunt, but of course also by a crowd of curious children and neighbours. Because no white person normally strays into this area.
The boy’s life story is as sad as that of many other children. It is heartbreaking.
But we were surprised that his school performance is very good, even though he has an extremely busy week:
4am wake up, then getting ready for the day, then a good hour walk to school, then school lessons, then the more than one hour walk home again.
Around 5.30 pm he is at home, then he does his homework. If he is lucky, there is something to eat in the evening. Otherwise he has to go to bed hungry. Afterwards he goes to sleep on the bare floor, because he does not have a mattress, let alone a bed – and if it rains, water seeps through the leaking roof and he has to move to a chair to sleep sitting up.
This procedure goes on year in, year out, from Monday to Friday.
On weekends he helps his old grandmother, with whom he lives, because his mother died shortly after his birth and his father does not care for him.

The boy takes all these hardships upon himself so that he doesn’t end up on the street, he told me, because he wants to become a doctor one day.

What strength must live in these children to endure all this, when they should actually have a carefree childhood like the children in Europe!

These children need warm-hearted people to help them break out of the vicious circle of poverty. Sponsoring an education is the best way to do this.

Please sponsor one of these countless children!

We will give you all the information you need.

P.S. I have deliberately not included dramatic pictures with this article, as some „aid organisations“ do in order to empty readers‘ wallets. That is unethical and not proper. I think the description of the situation should be enough for you to get an approximate picture.

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

Ausbildung abgeschlossen. Und was dann? – Training completed! And then what?

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Gleichgültig welchen Abschluß unsere Patenkinder haben, ob Universitätsstudium oder Berufsausbildung, die Suche nach einer Arbeitsstelle ist eine Herausforderung, denn es gibt zu wenig Jobs.

Was also tun? Herumsitzen und darauf warten, daß die Arbeit zu einem kommt, ist natürlich keine Option.
Also bleiben nur zwei Möglichkeiten: auf die Suche nach Arbeit gehen – und wenn es erst einmal nur eine Arbeit für eine begrenzte Zeit ist – oder sich selbstständig machen.

Und genau das haben nun einige unserer Patenkinder vor. Sie sind dabei, die Ausbildung abzuschließen oder haben sie schon abgeschlossen.
So habe ich jetzt während meines Aufenthaltes mit mehreren von ihnen gesprochen und mir ihre Geschäftsideen angehört und mit ihnen diskutiert.

Was sie mir erzählt und schriftlich vorgelegt haben hört sich vielversprechend an und ich bin wirklich froh und angenehm überrascht, daß sie so viel Eigeninitiative und Geschäftssinn an den Tag legen. Das spricht auch für den Erfolg unseres Projekts.
Unter den Geschäftsplänen befinden sich z.B. eine Hühnerzucht, eine Reparaturwerkstatt für elektronische Geräte (Handy, Radio, Laptop etc.), ein Schuhladen, ein Bekleidungsladen, ein Reifenservice, eine Patisserie und eine Schneiderei.

Natürlich brauchen die jungen Leute dazu eine Startfinanzierung.
Und an dieser Stelle kommen wir als Eine-Welt-Kreis ins Rennen. Denn wir möchten unsere Patenkinder dabei unterstützen.
Allerdings sind unsere finanziellen Möglichkeiten begrenzt. Deshalb heißt es auf die Suche nach Förderern gehen.

Wir bitten deshalb unsere Leser herzlich, die jungen Leute mit einer Spende zu unterstützen. Senden Sie bitte Ihre Spende an das Projektkonto und wir werden es zu 100% weiterleiten. Für die sachgemäße Verwendung sorgt unsere Mitarbeiterin, Laurette Mushimiyimana, vor Ort in Ruanda.

Wir danken Ihnen für jede Spende, sie sei klein oder groß!



No matter what degree our sponsored children have, whether university studies or vocational training, finding a job is a challenge because there are too few jobs.

So what to do? Sitting around waiting for work to come to you is obviously not an option.
So there are only two options left: go out and look for work – even if it is only a job for a limited time – or start your own business.

And that is exactly what some of our sponsored children are doing now. They are about to complete their education or have already done so.
So now, during my stay, I have talked to several of them and listened to their business ideas and discussed them with them.

What they told me and submitted in writing sounds promising and I am really happy and pleasantly surprised that they show so much initiative and business sense. This also speaks for the success of our project.
Among the business plans are, for example, a chicken farm, a repair shop for electronic devices (mobile phones, radios, laptop etc.), a shoe shop, a clothing shop, a tyre service, a patisserie and a tailor shop.

Of course, the young people need start-up financing for this.
And this is where we, the One World Circle, come in. We would like to support our sponsored children.
However, our financial possibilities are limited. That is why we are looking for sponsors.

We therefore cordially ask our readers to support the young people with a donation. Please send your donation to the project account and we will forward it 100%. Our staff member, Laurette Mushimiyimana, will ensure that the money is used properly on site in Rwanda.

We thank you for every donation, be it small or large!

(Gerhard Reuther)

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

Die Früchte unserer Arbeit – The fruits of our work

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Ein Bildungsprojekt wie das unsere trägt naturgemäß erst nach einigen Jahren die ersten Früchte. Dann nämlich, wenn die Schul- und Berufsausbildung abgeschlossen ist, und die Patenkinder einen dauerhaften Beruf finden, der ihren Lebensunterhalt sichert, und den ihrer Familien. Mit „Familien“ meine ich nicht nur die eigene Familie, die die meisten ja zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht haben, sondern die Großfamilie, also Eltern, Geschwister und weitere Verwandte, für die sie Sorge zu tragen haben, wie das hier üblich – und nötig – ist.
Leider ist es uns aus verschiedenen Gründen nicht gelungen, zu allen ehemaligen Patenkindern den Kontakt zu halten. Aber von jenen, mit denen wir nach wie vor bzw wieder in Verbindung stehen, haben etliche inzwischen einen festen Beruf gefunden und darüber freuen wir uns sehr mit ihnen. Denn so haben wir gemeinsam mit ihren einstigen Paten und durch ihren eigenen Fleiß das Ziel aller Bemühungen erreicht. Und das besteht darin, daß die jungen Leute ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben in Würde zugunsten ihrer selbst und auch zugunsten ihres Landes führen können. Sie können die ärmlichen Lebensverhältnisse hinter sich lassen, aus denen sie gekommen sind, und nun ihrerseits dazu beitragen, daß ihre Familien, aber auch andere Kinder, die Chance auf ein besseres Leben haben. Und jedes einzelne Kind, das diese Chance bekommt, und etwas daraus macht, ist ein Hoffnungszeichen in dieser Welt.

Zu unserer Strategie gehört es, den Patenkindern den Blick für ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten offen zu halten. Nicht jeder Jugendliche hat die Voraussetzungen für ein Universitätsstudium, dafür aber handwerkliche Fähigkeiten oder künstlerische Begabungen, wie das ja auch schon auf diesem Blog beschrieben ist. Den Jugendlichen bei ihren Entscheidungen zu helfen, die sie im Übrigen letztlich selbst treffen, halten wir deshalb für eine unserer wichtigen Aufgaben.
Es freut uns, daß die Jugendlichen in aller Regel eine passende Entscheidung treffen bzw getroffen haben und so sind nun unter unseren Alumni Apotheker, Ingenieure, Elektroniker, Schneider, Biotechniker, Musiker, Banker, Krankenschwestern und Ladeninhaber zu finden.



An educational project like ours naturally bears its first fruits only after a few years. That is, when the school education and vocational training are completed and the sponsored children find a permanent job that secures their livelihood and that of their families. By „families“ I do not only mean their own family, which most of them do not have at that time, but the extended family, i.e. parents, siblings and other relatives, whom they have to take care of, as is usual – and necessary – here.
Unfortunately, for various reasons, we have not been able to keep in touch with all the former benficieries. But some of those we are still in contact with have found a permanent job in the meantime and we are very happy for them. Together with their former sponsors and through their own diligence, we have achieved the goal of all our efforts. And that is that the young people can lead an independent and self-determined life in dignity for the benefit of themselves and also for the benefit of their country. They can leave behind the poor living conditions from which they came and now in turn contribute to giving their families, as well as other children, the chance of a better life. And every single child who gets this chance and makes something of it is a sign of hope in this world.

Part of our strategy is to keep the sponsored children’s eyes open to their possibilities and abilities. Not every young person has the prerequisites for a university degree, but they do have manual skills or artistic talents, as has already been described on this blog. We therefore consider it one of our most important tasks to help young people make their own decisions, which, incidentally, they ultimately make themselves.
We are pleased that the young people generally make or have made a suitable decision, and so we now have pharmacists, engineers, electronics technicians, tailors, biotechnicians, musicians, bankers, nurses and shopkeepers among our alumni.

(Gerhard Reuther)

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

15 Jahre Arbeit und Freude – 15 years of work and joy

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Nun bin ich schon einige Tage in Ruanda und wir haben viel gesehen und erlebt. Wir, das sind Laurette, unsere Projektleiterin hier in Ruanda, und ich.

Wie immer ist der Grund meiner Reise unsere Patenkinder zu besuchen, jedenfalls so viele wie möglich, denn wir haben zur Zeit 76 Kinder und Jugendliche im Programm. Natürlich kann ich auf Grund der Kürze meines Aufenthalts nicht alle Kinder besuchen. Aber wir werden auch zwei größere Treffen haben, bei denen mehrere Kinder zusammenkommen.

Das erst fand bereits statt. Und zwar am 8. Mai. Laurette und unsere Alumni hatten eine wunderbare Feier vorbereitet, denn in diesem Jahr ist unser Projekt 15 Jahre alt!
Wer hätte das damals gedacht, als wir als Ökumenischer Eine-Welt-Kreis ohne jede Erfahrung auf diesem Gebiet dieses Bildungsprojekt begannen? Und es war ja auch nicht einfach. Wir haben Höhen und Tiefen erlebt. Aber das ist ja normal. Doch wenn wir heute zurückblicken, dann sind wir froh und dankbar.
Froh, weil wir inzwischen erleben, wie einstige Schüler ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und inzwischen gute Arbeit fanden, und dankbar, weil Gott seinen Segen zu diesem Projekt gibt. Zu diesem Segen gehören unsere Paten, die schon so viel an Unterstützung geleistet und damit das Leben von weit über einhundert Kindern zum Guten verändert haben. Und natürlich gehört die Arbeit unserer Projektleiterin und ihrer Helferin Berthilde dazu.

Bei unserer Jubiläumsfeier hatten wir nun Gelegenheit, dankbar zurückzublicken. Viele Kinder und Jugendliche, und auch einige Eltern, waren gekommen, um diesen Erfolg zu feiern.
Wir freuen uns, daß unsere Arbeit auch durch die Berichterstattung der Ruandischen Presse gewürdigt wurde, denn all unsere Arbeit dient den Menschen hier, damit sie ein Leben in Unabhängigkeit und Würde leben können.

Einen englischen Artikel können Sie bei iribanews lesen



I have been in Rwanda for a few days now and we have seen and experienced a lot. We, that is Laurette, our project leader here in Rwanda, and me.

As always, the reason for my trip is to visit our sponsored children, at least as many as possible, because we currently have 76 children and young people in our programme. Of course, due to the shortness of my stay, I will not be able to visit all the children. But we will also have two larger meetings where several children come together.

The first one has already taken place. It was on 8 May. Laurette and our alumni had prepared a wonderful celebration, because this year our project is 15 years old!
Who would have thought that back then, when we started this educational project as an ecumenical One World Circle without any experience in this field? And it was not easy either. We have experienced ups and downs. But that is normal. But when we look back today, we are happy and grateful.
Happy because we have seen former students complete their vocational training and find good jobs, and grateful because God has blessed this project. This blessing includes our sponsors, who have already provided so much support and thus changed the lives of well over one hundred children for the better. And of course the work of our project leader and her helper Berthilde is part of it.

At our anniversary celebration, we now had the opportunity to look back with gratitude. Many children and young people, and also some parents, came to celebrate this success.
We are happy that our work was also appreciated by the Rwandan press, because all our work serves the people here, so that they can live a life in independence and dignity.

Read an article in English and two in Kinyarwanda in Kigali Today and Igihe.

(Gerhard Reuther)

Gegen das Vergessen: Hilfe für Menschen in Kamerun – Against oblivion: Help for people in Cameroon

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Jedes Jahr sammeln wir während der Passionszeit in den Wochen vor Ostern ein Dankopfer, mit dem wir Menschen helfen, die unsere Unterstützung brauchen. Wir bringen damit unseren Dank gegenüber Jesus Christus zum Ausdruck, der uns von der Last unserer Schuld befreit hat und der uns zudem ein gutes Leben in unserem Land schenkt, das uns in die Lage versetzt, anderen Menschen beizustehen, denen es nicht so gut geht wie uns.

In diesem Jahr kommt unser Passions-Dankopfer einer Kirchengemeinde in der Stadt Limbe in Kamerun zugute. Wie bereits berichtet, wütet dort eine Cholera-Epidemie, die schon hunderte Todesopfer gefordert hat.

Kinder in Kamerun (Cameroon Concord News)Ursprünglich waren unsere Spenden nur für die Kinderarbeit der Kirchengemeinde gedacht, doch dann haben wir uns entschieden, den Zweck zu erweitern, damit Menschen geholfen werden kann, die erkrankt sind und Hilfe brauchen.
Wir freuen uns, daß sich viele Mitglieder unserer Kirchengemeinde und auch aus der katholischen Gemeinde von Ruhla an der Sammlung beteilgt haben und freuen uns über das Spenden-Ergebnis von 531 Euro.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!



Every year during the Passion season, in the weeks leading up to Easter, we collect a thank-offering with which we help people who need our support. In doing so, we express our gratitude to Jesus Christ, who has freed us from the burden of our guilt and who also gives us a good life in our country, enabling us to stand by others who are not as well off as we are.

This year our Passion thanksgiving offering will benefit a church community in the city of Limbe in Cameroon. As already reported, a cholera epidemic is raging there which has already claimed hundreds of lives.

Kids in Cameroon (© Bansoro.com)Originally our donations were only intended for the children’s work of the church congregation, but then we decided to broaden the purpose so that people who are ill and need help can be helped.
We are happy that many members of our parish and also from the Catholic parish of Ruhla took part in the collection and are pleased with the donation result of 531 Euros.

A heartfelt thank you to all donors!

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]