Willkommen – Welcome!

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„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

Dieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.

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„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

Projektauto dringend benötigt – Why a Project car is urgently needed

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Wir haben im Lauf der Jahre schon einige Herausforderungen bestanden. Doch die Corona-Pandemie stellt eine neue Dimension von Problemen für unsere Kinder und ihre Familien dar; und ebenso für unsere beiden Mitarbeiterinnen in Ruanda, die das Projekt in Kooperation mit dem 1Welt-Kreis leiten.

Wir starten deshalb einen Spendenaufruf und bitten Sie dringend und herzlich um Ihre Hilfe!

Worum geht es?

Unsere Mitarbeiterinnen wohnen in Butare im Süden des Landes und müssen die Patenkinder und ihre Familien regelmäßig besuchen, um ihnen adäquate Hilfe leisten zu können. Dazu benötigen sie dringend ein entsprechendes Fahrzeug, denn die Kinder und ihre Familien wohnen im ganzen Land verstreut.
Die Dringlichkeit der Anschaffung wird durch die aktuelle Situation erhöht, denn die Pandemie verschärft die allgemeine Lebenssituation der Familien drastisch. Die Eltern, die zumeist Tagelöhner sind, können durch die Einschränkungen nicht das nötige Geld für den täglichen Lebensunterhalt erarbeiten. Die Kinder, die normalerweise zur Schule gehen, und dort mit einer
Mahlzeit versorgt werden, sind nun zu Hause, und müssen zusätzlich ernährt werden. Damit ist Hunger vorprogrammiert.
Zur Linderung dieser Not haben wir jeder Familie unserer Patenkinder eine Sonderhilfe zur Beschaffung von Nahrungsmitteln gegeben.

Doch besonders besorgniserregend ist die Tatsache, daß diese gesamtgesellschaftliche Ausnahmesituation zur erhöhten Mißbrauchsgefahr für die ärmsten Kinder führt!
Vor wenigen Tagen erreichte uns die Nachricht, daß eines unserer jüngsten Patenmädchen im Kindergartenalter von einem 21jährigen Mann sexuell mißbraucht worden ist! Das ist alarmierend!
Unsere Mitarbeiterin ist dem Fall sofort nachgegangen und der Mann konnte inhaftiert werden. Das Mädchen hat glücklicherweise keinen schweren Schaden genommen und wurde sogleich im Krankenhaus behandelt und psychologisch betreut.
Würde es nicht durch unser Projekt betreut, wäre dieser Mißbrauchsfall vermutlich im Sande verlaufen. In diesem konkreten Fall wohnt das Mädchen mit seiner Großmutter in der Nähe unserer Mitarbeiterinnen. Was wäre aber geschehen, wenn das Kind weit weg und in einem abgelegenen Dorf gewohnt hätte?
Wir sehen es als unsere Verpflichtung an dafür Sorge zu tragen, daß unsere Mitarbeiterinnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung haben, um eine effektive und sachgerechte Arbeit zum Wohle unserer Patenkinder und ihrer Familien leisten zu können. Deshalb erbitten wir jetzt Spenden zur Beschaffung eines gut erhaltenen gebrauchten Autos, denn unsere Mittel reichen dafür nicht aus. Wir benötigen ca 12.000 Euro.

Bitte unterstützen Sie uns finanziell. Kontoverbindung hier.
Jede Spende hilft, sie sei klein oder groß. Als Verwendungszweck bitte angeben: Spende PatRuanda Car.
Herzlichen Dank!


Over the years, we have already overcome a number of challenges. But the corona pandemic is creating a new dimension of problems for our children and their families; and also for our two staff members in Rwanda, who are leading the project in cooperation with the 1World-Group.

We are therefore launching an appeal for donations and ask you urgently and sincerely for your help!

What is it all about?

Our staff members live in Butare in the south of the country and have to visit the sponsored children and their families regularly in order to provide them with adequate help. They urgently need an appropriate vehicle for this purpose, as the children and their families are scattered all over the country.
The urgency of the acquisition is increased by the current situation, as the pandemic is drastically worsening the general living situation of the families. The parents, who are mostly day labourers, are not able to earn the necessary money for daily living due to the restrictions. The children, who normally go to school, and who are normally provided with a meal there, are now at home, and must be additionally fed. Hunger is thus preprogrammed.
In order to alleviate this need, we have given each family of our sponsored children special aid to obtain food.

But what is particularly worrying is the fact that this exceptional situation in society as a whole leads to an increased risk of abuse for the poorest children!
A few days ago we received the news that one of our youngest sponsored girls of kindergarten age had been sexually abused by a 21-year-old man! That is alarming!
Our staff immediately investigated the case and the man was arrested. Fortunately, the girl did not suffer any serious damage and was immediately treated in hospital and given psychological support.
If she would not have been cared for by our project, this abuse case would probably have come to nothing. In this specific case the girl lives with her grandmother near our staff. But what would have happened if the child had lived far away and in a remote village?
We see it as our duty to ensure that our employees have the necessary means at their disposal to carry out effective and appropriate work for the benefit of our sponsored children and their families. Therefore we are now asking for donations to buy a well-preserved used car, because our means are not sufficient for this. We need about 12.000 Euro.

Please support us financially. Account details here.
Every donation helps, be it small or large. Please state as reason for payment: Donation PatRuanda Car.
Thank you very much!

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

Künstler mahnen zu sofortiger Hilfe! – Artists urge immediate help!

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Mit einem kurzen Video haben die Ruandischen Musiker Ras Erigz und Sacha West zu sofortiger Hilfe für die hungernden Kinder in Ruanda aufgerufen!
Wie bereits in unserem Blog mehrfach geschrieben, hat die Coronapandemie dramatische Auswirkungen auf die armen Menschen im Land!

Die Kinder brauchen sofort unsere Hilfe!

Während gesunde Menschen in unserem Teil der Welt bei allen Einschränkungen nicht um ihr Leben fürchten müssen, sieht das in Ländern wie Ruanda oder Äthiopien in der armen Bevölkerung ganz anders aus. Ich denke, es bedarf keiner langen Erklärungen, wie not-wendig im wahrsten Sinn des Wortes unsere Hilfe jetzt ist.
Unterstützen Sie unsere Arbeit bitte mit Ihrer Spende. Danke!



With a short video the Rwandan musicians Ras Erigz and Sacha West have called for immediate help for the starving children in Rwanda!
As already written several times in our blog, the corona pandemic has dramatic effects on the poor people in the country!

The children need our help immediately!

While healthy people in our part of the world do not have to fear for their lives despite all the restrictions, in countries like Rwanda or Ethiopia the situation is completely different in the poor population. I think there is no need for a long explanation of how necessary our help is now in the truest sense of the word.
Please support our work with your donation. Thank you!

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Ihre Hilfe gegen den Hunger = jetzt! = Bitte! – Your help against hunger = now! = Please!

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Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Bildungsprojekts in Ruanda, das 2007 seinen Anfang nahm, muß sich unser Kompensationsfonds auf Grund der gegenwärtigen Corona-Pandemie einer extremen Herausforderung stellen!
Ich bin froh und dankbar, daß wir diesen Fonds in weiser Voraussicht von Anfang an eingerichtet haben. Neben den regulären Patenschaften ist er dazu bestimmt, außergewöhnliche Ausgaben abzudecken, wie z.B. besondere Notfälle medizinischer und familiärer oder sozialer Art. Aber auch besondere organisatorische Erfordernisse werden daraus ggf. finanziert.
Daß allerdings einmal eine solche außerordentliche und gefahrvolle Notsituation über unsere Patenkinder und ihre Familien wie zur Zeit über uns hereinbrechen würde, damit hatten wir nicht gerechnet.
Dabei spreche ich jetzt nicht von der Pandemie die ja eine weltweite Bedrohung darstellt, sondern die Auswirkungen, die sie als „Nebeneffekt“ auf die Menschen in Ländern wie Ruanda hat.

Ausführungen dazu habe ich bereits in meinen Artikel vom 20. April gemacht. Wie dort beschrieben, droht den armen Familien, deren Eltern(teile) häufig Tagelöhner sind, massiver Hunger. Und diese Situation hat sich auch nicht wesentlich geändert, nachdem die Ausgangssperre im Land etwas gelockert wurde.
Doch jetzt kommt ein weiteres Problem hinzu. Die Schulen machen in Ruanda erst wieder im September auf!
Das heißt, daß unsere Patenkinder weiterhin zu Hause bleiben und folglich mit ernährt werden müssen, während sie unter normalen Umständen tagsüber in der Schule versorgt würden.
Deshalb hat uns erneut die dringende Bitte erreicht, für die betroffenen Familien eine weitere Unterstützung für Nahrungsmittel zu gewähren. Es ist keine Frage, daß wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln helfen.
Und so ist der Betrag für diese Nothilfe nunmehr auf 5400 Euro gestiegen!
Dank der Paten und Spender, die bislang unserer Bitte um eine Sonderspende nachgekommen sind, waren wir in der Lage schnell und unbürokratisch zu helfen. Doch unsere Mittel gehen nun stark zur Neige. Unser Ökumenischer 1Welt-Kreis ist nur eine kleine Gruppe ehrenamtlicher Menschen, die über keine großzügigen finanziellen Ressourcen verfügt. Dafür setzen wir aber die Spenden, die uns anvertraut werden, zielgenau ein.
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir unsere Arbeit zum Wohle unserer Schützlinge und ihrer Familien weiterführen können!
Wir danken Ihnen für Ihre Spende, sie sei klein oder groß!



For the first time our educational project in Rwanda, which started in 2007, our compensation fund has to face an extreme challenge due to the current corona pandemic!
I am glad and grateful that we have wisely established this fund from the very beginning. In addition to regular sponsorships, it is intended to cover extraordinary expenses, such as special emergencies of a medical and family or social nature. But also special organisational requirements are financed from it if necessary.
However, we had not expected that such an extraordinary and dangerous emergency situation would come upon our sponsored children and their families as it is currently the case.
I am not talking about the pandemic, which is a worldwide threat, but about the effects it has as a „side effect“ on people in countries like Rwanda.

I have already explained this in my article of 20 April. As described there, the poor families whose parent(s) are often day labourers are threatened by massive hunger. And this situation has not changed much after the curfew in the country was relaxed a bit.
But now there is another problem. The schools in Rwanda will not open again until September!
This means that our sponsored children will continue to stay at home and therefore have to be fed, whereas under normal circumstances they would be provided with food at the schools.
That is why we have again received an urgent request to provide further food aid for the families concerned. There is no question that we are helping with the means at our disposal.
And so the amount for this emergency aid has now risen to EUR 5400!
Thanks to the sponsors and donors who have so far complied with our request for a special donation, we have been able to help quickly and without bureaucracy. But our funds are now running very low. Our Ecumenical 1World-Circle is only a small group of volunteers who do not have generous financial resources. However, we use the donations that are entrusted to us precisely for the respective purpose.
Please help us with your donation so that we can continue our work for the benefit of our protégés and their families!
We thank you for your donation, be it small or large!

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Notruf: Corona verursacht Hunger! – Emergency call: Corona causes hunger!

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Gerade heute, da ich vor habe, diesen Notruf auf unserem Blog zu veröffentlichen, steht ein Vers aus dem Buch der Sprüche aus der Bibel über diesem Tag: „Der Gerechte erkennt die Sache der Armen.“ (Sprüche 29, 7)

Welch ein glücklicher Zufall, denn ich hoffe, daß sich nach dem Lesen dieses Artikels viele „Gerechte“ finden werden, die die Not der Familien unserer Schützlinge werden lindern helfen.
Während die Corona-Pandemie von unserem Gesundheitssystem einigermaßen passabel beherrscht wird, drohen in anderen Teilen der Welt, sonderlich in Afrika, so Wissenschaftler, verheerende Auswirkungen, – die übrigens auf uns zurückschlagen können, wenn wir nicht den betreffenden Ländern ausreichend unter die Arme greifen.
„Wenn das Virus in Afrika nicht besiegt wird, wird es nur auf den Rest der Welt zurückschlagen.“ (Dr Abiy Ahmed, Premierminister von Äthiopien, 25. März 2020)
Wir als 1Welt-Kreis tun dies mit unseren kleinen Kräften und Möglichkeiten, und bitten alle, die diesen Artikel lesen, uns dabei zu unterstützen!

Die Leiterin unseres Bildungsprojekts in Ruanda hat uns die Situation der Familien unserer geförderten Kinder in einer Nachricht beschrieben und uns um weitere Unterstützung gebeten.
„Im normalen Leben leben die armen Familien unserer Kinder davon, auf Arbeitssuche zu gehen und bekommen dann nur weniger als einen Dollar pro Tag. Die durchschnittliche Familiengröße unserer Familien liegt bei etwa 4 Kindern.
Aufgrund der Pandemie, die die Welt heimgesucht hat, ohne die ärmsten Länder wie Ruanda zu verschonen, leiden arme Menschen heute mehr denn je nicht nur unter der Angst, sich anzustecken, sondern auch unter der Nahrungsmittelknappheit. Außerdem fehlt Seife und auf Grund des akuten Mangels an Nahrungsmitteln kommt es inzwischen auch zu Diebstahl, vor dem sich die armen Menschen besonders fürchten.
Nachdem das Land am 14. März 2020 den ersten Fall von Covid 19 registriert hatte, wurden erste Maßnahmen ergriffen, und schließlich mussten am 19. März 2020 die strikten Maßnahmen der Ausgangssperre eingeführt werden. Aus diesem Grund leiden unsere armen Familien, weinen die Kinder und sind die Erwachsenen nicht in der Lage, auf Arbeitssuche zu gehen, um ihnen etwas zu essen zu besorgen.
Gegenwärtig gibt es in Ruanda 138 Fälle von Covid19 , von denen Sie vielleicht denken, dass es nur wenige sind, aber angesichts des niedrigen Niveaus unseres Gesundheitswesens sind es viele, und die Zahl steigt von Tag zu Tag, so dass es ungewiss ist, wann die Ausgangssperre beendet wird. Abgesehen vom Hunger sind unsere Kinder verpflichtet, online zu lernen, aber das ist unmöglich für alle, da sie keinen Laptop und kein Internet haben.“

Uns ist bewußt, daß es jetzt vielen Menschen so geht. Wir aber haben die Möglichkeit zumindest den Familien zu helfen, deren Kinder durch unser Bildungsprojekt gefördert werden. Nach Rücksprache mit unserer Projektleiterin vor Ort haben wir jeder Familie zunächst einen zusätzlichen Betrag von 50 Euro für Nahrungsmittel zur Verfügung gestellt. In der Summe ist das ein erheblicher Betrag, gemessen an der vergleichsweise geringen Größe unseres Projekts: immerhin an die 4000 Euro.
Aber genau dies entspricht auch unserem Ansatz, daß wir konkrete Hilfe für konkrete Menschen leisten möchten, anstatt mit der Gießkanne großzügig Mittel zu verteilen von denen wir letztlich nicht wissen, wo sie genau ankommen werden.

Wir rufen Sie auf und bitten Sie, jetzt den Kindern und ihren Familien mit Ihrer Spende aus der größten Not zu helfen, so daß sie zumindest ausreichend zu essen haben!



Just today, as I am planning to post this distress call on our blog, there is a verse from the Book of Proverbs from the Bible about this day: „The righteous knoweth the cause of the poor.“ (Proverbs 29:7)

What a lucky coincidence, because I hope that after reading this article many „righteous“ people will be found who will help to alleviate the plight of the families of our protégés.
While the corona pandemic is reasonably well controlled by our health system in Germany, in other parts of the world, especially in Africa, scientists say, there is a risk of devastating effects – which, by the way, could strike back at us if we do not give sufficient support to the countries concerned.
„If the virus is not defeated in Africa, it will only bounce back to the rest of the world.“ (Dr Abiy Ahmed, Prime Minister of Ethiopia, March 25, 2020)
We as the 1World-Circle do this with our small forces and possibilities, and ask all of you who read this article to support us in this!

The head of our educational project in Rwanda has described the situation of the families of our sponsored children in a message and asked us for further support.
„In normal life the poor families of our kids live on going around for job hunting to get only less than a dollar a day. The average of family size among our families has around 4 children. Now more than ever due to the pandemic that has hit the world without sparing the poorest countries like Rwanda, poor people are suffering not only the fear of getting infected but also the food scarcity. There is also a lack of soap, and the acute shortage of food has led to theft, which the poor are particularly afraid of.
The country after getting the first case of Covid 19 on March 14, 2020 measures have been taken and finally the strict measures of lockdown have to be put in place on March 19, 2020. Due to this, our poor families are suffering with crying children and not being able to go for job hunting to get them something to eat.
Currently Rwanda has 138 cases of covid19 which you may think few but with the status of our health facilities they are many and the number increases day by day which make it uncertain on when the lockdown will stop. Our children apart from hunger they are required to study online but this is impossible for all of them as they have no laptop and no internet.“

We are aware that many people are in a similar situation now. But we have the possibility to help at least the families whose children are supported by our educational project. After consultation with our local project manager, we have made an additional amount of 50 Euros available to each family for food. In total, this is a considerable amount, compared to the comparatively small size of our project: after all, about 4000 Euros.
But exactly this corresponds to our approach that we would like to give concrete help to concrete people instead of distributing funds generously with a watering can, of which we do not know exactly where they will arrive.

We call on you and ask you to help the children and their families with your donation now, so that they at least have enough to eat!

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New Rap-CD „Herzblut“ by „Cannachris“ helps children in Rwanda

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On April 16, 2020, the rapper „Cannachris“ alias Christian Kaiser released the eagerly awaited CD „Herzblut“(Lifeblood).
Once again Cannachris has invited guests to the studio. Hedgez and sAAabuZZa are also present.

For those who haven’t been a fan of rap music so far, we recommend to approach this musical genre with the help of Cannachris. Because his music is filled with lyrics that are far away from what is commonly called „dirty rap“. It’s worth listening and maybe one or the other will recognize himself in the topics Cannachris addresses.

We are delighted that the artist is once again planning to donate fifty percent of the proceeds to the educational project in Rwanda. And, of course, the singer will continue to campaign for even more artists of all genres to support the project both ideally and through benefit concerts. To this end, he has joined the initiative „Künstler für Kinder“ (Artists for Kids), , which the head of the 1World circle, Pastor Gerhard Reuther, has launched in 2018 together with the reggae musician „Ras Erigz“ from Rwanda.

The album can be ordered online from:
Paypal (CD version; it contains 5 bonus songs and thus has nineteen tracks)
bandcamp
4 further platforms

So do something good for yourself and the children in Rwanda and bring this CD home!
Tell others about it – and of course the CD is also an excellent gift.

Thank you very much!