Willkommen – Welcome!

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„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

Dieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.

„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. If you want to leave a comment please click „Hinterlasse einen Kommentar“ (means „Leave a comment“) on top of an article. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

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Übel sexueller Mißbrauch – Evil sexual abuse

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Wie wir kürzlich erfahren haben, wurde eine 17jährige Jugendliche, die durch unser Bildungsprojekt gefördert wird, während der Weihnachtsferien vergewaltigt. Unsere Projektleiterin in Ruanda schrieb uns: „In den letzten Ferien besuchte sie ihre Patentante, und als ich zu ihrem Haus ging, konnte ich sie nicht treffen. Sie lebt bei ihrer sehr alten und armen Großmutter. Ihr Fall ist fast wie der von *(anonymus)*, mir wurde klar, dass sie eine Tante hat, die sich wirklich überhaupt nicht kümmert.
Stell dir vor, die Schulweihnachtsferien sind zu Ende und sie sollte wieder in die Schule kommen, aber als ich merkte, dass sie nicht zurück ist, rief ich die Nachbarn an und sie sagten mir, sie sei krank. Ich bin gestern zu ihr gefahren. Sie wurde während der Ferien von einem Mann sexuell missbraucht und er ist weggelaufen! Ich habe sie sofort ins Krankenhaus gebracht, wo sie jetzt zur Beratung ist, weil sie … traumatisiert ist.“

Das ist innerhalb unseres Projekts nun schon der zweite Fall, daß ein Mädchen mißbraucht wurde. Solche abscheulichen Taten geschehen leider nach wie vor und hängen gewöhnlich direkt mit den familiären Umständen zusammen, in denen die Kinder bzw Jugendlichen leben. Wir können das leider nicht verhindern. Aber zumindest können unsere Mitarbeiter ihr Mögliches tun, um den Kindern zu helfen, und nach Möglichkeit die Verbrecher ausfindig machen, die das den Kindern antun. In einem Fall ist das auch gelungen.
Frau Mushimiyimana ist dem Vorfall sofort nachgegangen, doch bei diesem aktuellen Mißbrauchsfall konnte die Jugendliche den Täter (bis jetzt) nicht beschreiben, weil er ihr gedroht hat und sie natürlich geschockt war.
So können wir nur hoffen, daß sie vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt noch ein paar sachdienliche Hinweise geben kann. Dank der regelmäßigen Begleitung durch unsere Mitarbeiter vor Ort wurde die junge Frau sogleich im Krankenhaus behandelt und psychologisch betreut.
Würde es nicht durch unser Projekt betreut, wäre dieser Mißbrauchsfall vermutlich im Sande verlaufen. Denn die Angehörigen wissen sich häufig nicht zu helfen oder schämen sich.
Einmal mehr hat uns dieser Fall vor Augen geführt, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz unserer Arbeit ist, der nicht nur das einzelne Patenkind im Blick hat, sondern seine Familie und das soziale Umfeld!
Wir sehen es deshalb auch als unsere Verpflichtung an dafür Sorge zu tragen, daß unsere Mitarbeiter die erforderlichen Mittel zur Verfügung haben, um eine effektive und sachgerechte Arbeit zum Wohle unserer Patenkinder und ihrer Familien leisten zu können.

Wir erneuern deshalb unsere dringliche Bitte um Spenden, damit unsere Mitarbeiter sich optimal um die Patenkinder kümmern können!

Der vergewaltigten jungen Frau wünschen wir und hoffen, daß sie keine bleibenden körperlichen und seelischen Schäden davonträgt.



As we recently learned, a 17-year-old teenager sponsored by our education project was raped during the Christmas vacations. Our project leader in Rwanda wrote to us: „During the last vacations she visited her godmother and when I went to her house I could not meet her. She lives with her very old and poor grandmother. Her case is almost like that of *(anonymus)*, I realized that she has an aunt who really does not care at all.
Imagine, the school Christmas vacations are over and she was supposed to come back to school, but when I realized she is not back, I called the neighbors and they told me she was sick. I went to see her yesterday. She was sexually abused by a man during the vacations and he ran away! I immediately took her to the hospital where she is now for counseling because she is … traumatized.“

This is now the second case within our project that a girl has been abused. Such heinous acts unfortunately still happen and are usually directly related to the family circumstances in which the children or adolescents live. Unfortunately, we cannot prevent it. But at least our staff can do what they can to help the children and, if possible, track down the criminals who are doing this to the children. In one case we have succeeded.
Ms. Mushimiyimana immediately followed up on the incident, but in this current case of abuse, the teenager has not been able to describe the perpetrator (until now) because he threatened her and she was naturally shocked.
So we can only hope that she might be able to give some more relevant information at a later date. Thanks to the regular support of our staff on site, the young woman was immediately treated in the hospital and psychologically cared for.
If it were not for our project, this case of abuse would probably have fizzled out. Because the relatives often do not know how to help themselves or are ashamed.
Once again, this case has shown us how important the holistic approach of our work is, which not only focuses on the individual sponsored child, but also on his or her family and social environment!
We therefore see it as our obligation to ensure that our employees have the necessary means at their disposal to be able to carry out effective and appropriate work for the benefit of our sponsored children and their families.

We therefore renew our urgent request for donations so that our staff can take care of the sponsored children in the best possible way!

We wish and hope that the young woman who was raped will not suffer any permanent physical or mental damage.

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Jacksons neustes Coversong Video jetzt online! – Jackson’s latest cover song video online now!

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Lange genug hat es gedauert, aber jetzt ist es endlich online: Jacksons neustes Video!
Nach der Veröffentlichung seines Gospel-Albums im April 2021 hat Jackson sich ganz auf die Produktion eines Videos konzentriert, mit dem er die Produktion weiterer Cover-Versionen von Liedern ankündigen will.
Wir wünschen ihm dabei gute Gedanken und Ideen, Einfallsreichtum, und daß seine Produktionen bei den Hörern und Zuschauern Interesse und Gefallen finden.

Das Gospel-Album ist übrigens noch verfügbar! Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite: No One Like Him



It took long enough, but now it’s finally online: Jackson’s latest video!
After the release of his gospel album in April 2021, Jackson has focused entirely on the production of a video with which he wants to announce the production of more cover versions of songs.
We wish him good thoughts and ideas, ingenuity, and that his productions will find interest and favor among listeners and viewers.

By the way, the gospel album is still available! You can find information about it on this page: No One Like Him

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Kurzimpression vom Besuch in Ruanda – Snapshot of the visit to Rwanda

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Mein Besuch in Ruanda liegt schon wieder acht Monate zurück. Dennoch habe ich zu wenig Zeit, um die Fülle des Bild- und Videomaterials zu sortieren und eine Präsentation daraus zu machen. So stelle ich hier zumindest ein paar Video-„Schnipsel“ von meinem Besuch online, um unseren geschätzten Besuchern zumindest einen kleinen Eindruck von meiner „Jubiläums-Reise“ zu geben. Das Video dauert 4:43 Minuten und zeigt Ausschnitte aus unserer Jubiläumsfeier mit den Patenkindern und Eltern, sowie einige Besuche bei Patenkindern.
Die Musik zum Video stammt von Amanda, einem unserer Patenkinder, und kann hier als Textvideo angeschaut werden!
Amanda hat 2021/22 an dem internationalen Liederwettbewerb „Dein Song für EINE WELT!“ teilgenommen und dabei den Special Prize Africa gewonnen!
Möge Sie also das Video erfreuen!



My visit to Rwanda is already eight months ago. Nevertheless, I have too little time to sort out the abundance of picture and video material and to make a presentation out of it. So I am putting online here at least a few video „snippets“ from my visit to give our esteemed visitors at least a small impression of my „anniversary trip“. The video lasts 4:43 minutes and shows snippets from our anniversary celebration with sponsored children and parents, as well as some visits with sponsored children.
The music for the video is by Amanda, one of our sponsored children, and can be viewed as a lyrics video here!
Amanda participated in the international song competition „Your Song for One World!“ in 2021/22 and won the Special Prize Africa!
So may you enjoy the video!

Ungebrochenes Intersse des Lions Club Gotha am Ruanda-Projekt – Undiminished interest of the Lions Club Gotha in the Rwanda project

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Zu meiner Freude erhielt ich im vergangenen Jahr eine Einladung vom Lions Club Gotha um über die jüngste Entwicklung des Bildungsprojekts in Ruanda zu berichten.

Am letzten Dienstag, 10. Januar, war es soweit. Nachdem ich im Mai 2022 wieder nach Ruanda gereist war, um unsere Mitarbeiter und viele der Patenkinder zu treffen, gab es viel Neues zu berichten und von den Erfolgen unseres Projekts zu erzählen. Nicht nur von beruflichen Erfolgen, sondern auch von gelungenen Initiativen einzelner Mitglieder des Lions Clubs, die die Lebenssituation von Menschen in unserem Projekt stark verbessert haben.
Mein Vortrag vor Mitgliedern des Lions Clubs Gotha am 10. Januar 2023An meinen Vortrag, den ich mit Fotos anreicherte, die ich während meiner Reise gemacht hatte (bezüglich der Musik versagte leider die Technik), schloß sich ein reges Gespräch an, während dessen ich viele Fragen beantworten konnte.
Der Präsident des Clubs versicherte mir, daß die „Lions“ auch in Zukunft unser Projekt unterstützen werden. Darüber sind wir sehr froh, denn es zeigt, daß es ein Bewußtsein für die Wichtigkeit von Bildung und Ausbildung als Lebensgrundlage für ein auskömmliches und gedeihliches Leben in der Heimat dieser jungen Menschen gibt – und letztlich für ein friedliches Zusammenleben auf unserer einen Erde.

Gerhard Reuther



To my delight, last year I received an invitation from the Lions Club of Gotha to report on the recent development of the educational project in Rwanda.

Last Tuesday, January 10, was the day. After I had traveled to Rwanda again in May 2022 to meet our staff and many of the sponsored children, there was much news to report and tell about the successes of our project. Not only about professional successes, but also about successful initiatives of individual members of the Lions Club, who have greatly improved the living situation of people in our project.My presentation to members of the Gotha Lions Club on January 10, 2023My presentation, which I illustrated with photos that I had taken during my trip (unfortunately, the technology failed with regard to the music), was followed by a lively conversation, during which I was able to answer many questions.
The president of the club assured me that the „Lions“ will continue to support our project in the future. We are very happy about this, because it shows that there is an awareness of the importance of education and training as a basis for a sufficient and prosperous life in the home country of these young people – and ultimately for a peaceful coexistence on our one earth.

Gerhard Reuther

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Neujahrsgruß – New Year Greeting 2023

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Obwohl das zurückliegende Jahr nicht weniger herausfordernd war als das Jahr 2021 – eher noch mehr -, sind wir dankbar daß wir dieses mit der Unterstützung so vieler Paten, Spender und Förderer bewältigen konnten.
Ihnen danken wir von ganzem Herzen!

Das Jahr 2022 war für unser Bildungsprojekt in Ruanda ein ganz besonderes, denn wir konnten das 15jährige Jubiläum feiern. Nicht nur, aber auch zu diesem Zweck reiste ich im Mai nach Ruanda.
Am 8. Mai konnten wir mit vielen Patenkindern und deren Eltern sowie unseren Mitarbeitern in Kigali ein Fest feiern, währenddessen wir dankbar auf die zurückliegende Zeit und die Erfolge etlicher unserer ehemaligen Patenkinder blickten.

Am 17. September hatte der Ökumenische Eine-Welt-Kreis die Gelegenheit, bei einem Markttag zum 500. Jubiläum der Bibelübersetzung ins Deutsche durch Martin Luther, das Projekt den Besuchern aus Nah und Fern vorzustellen.

Der Höhepunkt dieses Jahres war schließlich ein Patentreffen, das am 8. Oktober in Ruhla in der St. Concordia-Kirche stattfand und mit einem Konzert seinen krönenden Abschluß fand.

Doch nicht nur unser Projekt in Ruanda feierte ein Jubiläum, sondern auch die German Church School in Addis Ababa.
Aus diesem Anlaß haben wir in diesem Jahr das Weihnachtsdankopfer unserer Ev. Kirchengemeinde für diese Schule bestimmt.
Seit 50 Jahren fördert die Schule, die sich in Trägerschaft der Ev. deutschsprachigen Kirchengemeinde in Äthiopien befindet, Kinder aus der slumähnlichen Umgebung und hat damit schon hunderten von Kindern die Grundlage zu einer guten Lebensperspektive gegeben.

Das Passionsdankopfer, das wir in jedem Jahr während der Fastenzeit vor Ostern sammeln, schickten wir einer Kirchengemeinde in Kamerun, die sich um die Opfer eines Cholera-Ausbruches kümmerte. Auch diese Gemeinde wird von unserem Eine-Welt-Kreis kontinuierlich unterstützt.

Wir freuen uns, daß es inmitten all der schlechten Nachrichten, die uns tagtäglich erreichen, auch solche gibt, die erfreulich sind und uns ermutigen, unsere Bemühungen um ein friedlicheres und gerechteres Zusammenleben auf unserer einen Welt fortzusetzen.

All diese Erfolge sind ein sichtbares Zeichen, daß unser 1Welt-Kreis eine wirkungsvolle Arbeit leistet, und so gehen wir mit Hoffnung in ein neues Jahr!
Helfen Sie mit, daß wir unser Bildungsprojekt in Ruanda zum Wohle unserer derzeitigen und künftigen Patenkinder erfolgreich fortsetzen können.

Wir wünschen unseren Lesern und Förderern ein gesegnetes und frohgemutes Jahr 2023. Streiten wir gemeinsam gegen Krankheit, Armut, Ungerechtigkeit und Benachteiligung von Menschen, und tragen unseren Teil zu einer verbesserten Welt bei!

Gerhard Reuther



Although the past year has been no less challenging than 2021 – more so – we are grateful that we have been able to overcome it with the support of so many sponsors, donors and supporters.
We thank them from the bottom of our hearts!

The year 2022 was a very special one for our education project in Rwanda, because we were able to celebrate the 15th anniversary. Not only, but also for this purpose, I travelled to Rwanda in May.
On 8 May, we were able to celebrate with many sponsored children and their parents as well as our staff in Kigali, during which we looked back with gratitude on the past time and the successes of many of our former sponsored children.

On 17 September, the Ecumenical One World Circle had the opportunity to present the project to visitors from near and far at a market day celebrating the 500th anniversary of Martin Luther’s translation of the Bible into German.

Finally, the highlight of this year was a sponsors meeting which took place on 8 October in Ruhla in the St. Concordia Church and culminated in a concert.

But not only our project in Rwanda celebrated an anniversary, but also the German Church School in Addis Ababa.
On this occasion, we have designated the Christmas thank offering of our Protestant Church Parish for this school this year.
For 50 years, the school, which is run by the German-speaking congregation in Ethiopia, has been supporting children from the slum-like environment and has thus already given hundreds of children the basis for a good perspective in life.

The Passion Offering we collect each year during Lent before Easter was sent to a church parish in Cameroon to care for the victims of a cholera outbreak. This parish is also continuously supported by our One World Circle.

We are happy that in the midst of all the bad news that reaches us every day, there is also good news that encourages us to continue our efforts for a more peaceful and just coexistence in our one world.

All these successes are a visible sign that our project is doing effective work, and so we go into a new year with hope!
Please help us to continue our educational project in Rwanda for the benefit of our present and future sponsored children.

We wish our readers and supporters a blessed and joyful 2023. Let us fight together against disease, poverty, injustice and discrimination of people, and do our part to make the world a better place!

Gerhard Reuther

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