Willkommen – Welcome!

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„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

clemgerDieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.


„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

nya_husch_kThis blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

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Erweiterte Spendenmöglichkeiten von „Bildungsspender“

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[ German only ]


Hier geht's zu unserem Spenden-Shop.
Die Spenden-Plattform „Bildungsspender“ hat ihr Angebot zur Unterstützung von gemeinnützigen Einrichtungen mit Spenden erweitert.
Diese stellen wir Ihnen hier vor und bitten Sie, davon Gebrauch zu machen, um die Arbeit unseres 1Welt-Kreises finanziell absichern zu helfen!

Sie haben schon eine Kreditkarte?
Nun, die meisten von uns besitzen sicher schon eine. Doch mit der Mastercard von WeCanHelp (assoziiert mit Bildungsspender) generieren Sie mit jedem Einsatz der Karte eine Spende für unser Projekt. Das wäre doch eine Überlegung wert, sich diese Kreditkarte zuzulegen – vielleicht sogar als Ersatz für eine andere.
Vielleicht möchten Sie erst einmal lesen, wie das funktioniert? Dann bitten wir Sie, diesem Link zu folgen.

Viele Menschen nutzen inzwischen den online-Bezahldienst Paypal.
In Zusammenarbeit mit Mastercard besteht nun die Möglichkeit, mit jedem Bezahlvorgang unserem Projekt zu helfen.
Wie das funkioniert, können Sie hier lesen.

Beteiligen Sie sich manchmal an Meinungsumfragen? Zugegeben, viele Menschen scheuen das aus Gründen der Überflutung mit Werbung, die daraus entstehen kann.
Doch wenn Sie den Mut – oder die Gelassenheit – haben, sich dem auszusetzen, dann schlagen wir Ihnen vor, es einmal mit solchem Tun via Bildungsspender zu probieren. Denn auch dadurch haben Sie die Möglichkeit, unser Projekt zu unterstützen. Wie das geht, wird auf dieser Seite beschrieben.

Für welche Variante der Unterstützung unseres Projekts Sie sich auch entscheiden, wir danken Ihnen schon jetzt sehr herzlich dafür!

Weitere Spendenmöglichkeiten finden Sie hier auf unserem Blog im Menu links unter der Rubrik „Spenden-Donate“.

Schwelender Konflikt in Kamerun – Smoldering conflict in Cameroon

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Angesichts all der Krisenherde auf der Welt findet der Konflikt zwischen den französischsprachigen und englischsprachigen Regionen in Kamerun praktisch keine Beachtung in unseren Medien. Oder wußten Sie etwas davon, daß dieser Konflikt schon seit Jahren schwelt?
Unser 1Welt-Kreis ist mit diesem Land durch seine Arbeit verbunden. Genauer gesagt mit einem Pfarrer, den wir einige Male unterstützt haben. Deshalb möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auch auf dieses Land lenken.
Auf der Website des Nachrichtenportals africanews.com können Sie sich über diesen Konflikt informieren. Einen aktuellen Artikel lesen Sie zum Beispiel hier. Die Nachrichten sind auf englisch und französisch verfügbar.
Über die Suchfunktion können Sie weitere Artikel aufrufen.
Wir hoffen und wünschen den Menschen, daß die Bemühungen um die Lösung der Auseinandersetzungen endlich Früchte tragen. Denn schon zu lange dauert dieser Zustand und hunderte Menschen sind Opfer dieses Streites geworden.


In view of all the trouble spots in the world, the conflict between the French-speaking and English-speaking regions in Cameroon has received practically no attention in our media. Or did you know that this conflict has been smouldering for years?
Our 1World-circle is connected to this country through its work. More precisely, with a pastor whom we have supported several times. That is why we would like to draw your attention to this country.
On the website of the news portal africanews.com you can inform yourself about this conflict. For example, you can read a current article here.
The news is available in English and French.
Use the search function to call up further articles.
We hope and wish the people that the efforts to solve the conflicts will finally bear fruit. Because already too long this condition lasts and hundreds humans became victims of this controversy.

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Unsere Patenkinder erzählen (1) … – Our foster children tell (1) …

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Mein Name ist Divine und ich bin 25 Jahre alt. Mein Geburtsort ist Kigali, aber ich hatte keine Chance, dort zu leben, weil meine beiden Eltern starben, als ich noch ein Kind war; eigentlich kannte ich sie nicht.
Ich wurde von meinem Großvater aufgezogen, der 2015 starb. Meine Bildungsweg war nicht einfach. Ich kämpfte viel, weil niemand da war, der sich um mich kümmerte. Mein Großvater war zu alt, so dass er nicht mehr arbeiten konnte. Uns wurde von einem Caritaszentrum der katholischen Kirche geholfen, aber die Hilfe reichte nicht aus, um mein Studium zu finanzieren.

Ich erinnere mich, dass es 2007 war, als ein Wunder geschah und der Himmel seine Tore für mich öffnete! Diesmal traf ich einen ruandischen Mann, der in Zusammenarbeit mit dem „Ökumenischen 1Welt-Kreis im Erbstromtal“ arbeitete. Er fand für mich im Auftrag des 1Welt-Kreises das großherzige und liebevolle Ehepaar Ullrich und Christine, die mir zu Eltern wurden. Ich war damals in der 6. Klasse in Nyamata und fühlte mich befreit. Sogar mein Großvater war voller Freude, denn wenn er mich ansah, fühlte er sich traurig; er dachte immer daran, wie meine Zukunft ohne Hilfe der Eltern aussehen würde. Er hatte das Gefühl nicht von Nutzen für mich zu sein.
Ich bestand meine nationale Prüfung und wurde in die Sekundarschule aufgenommen, wo ich die Maranyundo Girl’s School in Nyamata besuchte. Hier begann für mich die Hoffnung auf Leben; zuvor hatte ich keine Hoffnung auf eine weitere schulische Ausbildung.

Momentan studiere ich noch. Ich bin im zweiten Jahr an der Universität, Fakultät für Informatik und Informationswissenschaften, Abteilung für IT-Netzwerke. Bald werde ich meinen Abschluss machen. Ich zählte meine Tage bis zum Tod, aber jetzt sind es Tage die für mich zu einem bessern Leben führen. Was mir in allen Dingen klar wurde, ist, dass wir die Hoffnung nicht verlieren müssen, solange wir noch am Leben sind, denn Gott hat einen Plan für unser Leben. Ich schätze den 1Welt-Kreis, der an Kinder wie mich denkt und ihnen hilft, eine bessere Zukunft zu haben, indem er ihre Hoffnung weckt, nicht nur durch konkrete Hilfe, sondern auch durch die Liebe und Freundlichkeit, die sie geben. Möge Gott sie und ihre Arbeit segnen und ihnen das ewige Leben geben, denn wir haben nichts, was wir als Dank zurückgeben können.

Ich bin dankbar für meine Eltern Ullrich und Christine, die ihre Arme geöffnet haben, während andere mich ignorierten, die ihre Herzen für mich geöffnet haben, während andere mich verurteilten, die mich lieben und für mich sorgen. Ich danke euch so sehr, möge Gott euch segnen.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

(Die Veröffentlichung der Fotos und des Textes
geschieht mit Genehmigung der Rechteinhaber)


My name is Divine and I am 25years old. My birth place is Kigali, but I did not get the chance to live there because my both parents died while I was a kid; actually I didn’t know them.
I have been raised by grandfather who died in 2015. My journey of studying was not easy. I struggled a lot because no one was there to look after me. My grandfather was too old so he had no ability to work. We have been helped by a Caritas center of Catholic church but the help was not enough to finance my studies.

I remember it was in 2007 when a miracle happened to me and heaven opened his gates for me! This time I met a Rwandan man who worked in cooperation with One-World-Group of Germany. In cooperation with One-World-Group he found for me the great and lovely married couple of Ullrich and Christine who became parents to me. I was in primary grade 6 at Nyamata that time and I felt released. Even my grandfather was full of joy because when he looked at me he felt sad; he always thought about how my future will be without help of parents. He judged himself as useless to me.
I passed my national exam and was admitted to secondary school where I went to Maranyundo Girl’s School located at Nyamata. I got everything needed to start school like others .This is where hope of life started for me; before I didn’t think about schooling, it was far from me.

Today I am still studying. I am in year 2 at the University, faculty of Computing and Information Sciences department of IT-Networking. Soon I will be graduating. I was counting my days to death but now my days are being counted for a better life. What I realized in all things happened to me is that we do not have to lose hope while we are still alive, because God has plan for our lives. I appreciate „One World Group“ who think about children like me helping them to have a better future by raising up their hope, not only by tangible things but by love and kindness they give. May God bless you and your work and give you eternal life because we have nothing to give back as rewards.

I am grateful for my parents Ullrich and Christine who opened their arms for me while others were ignoring me, who opened their hearts for me while others were judging me, who love me and care for me. Thank you so much, may God bless you.

(The publication of the photos and the text 
by permission of the copyright holders)

Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla fördert Patenkind – Secondary School „Albert Schweitzer“ in Ruhla supports education of a young girl

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Während einer Pressekonferenz am Montag, dem 27.5., hat der Direktor des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Ruhla (Thüringen), Herr Denny Jahn, bekanntgegeben, daß die Schule ein Mädchen fördern wird, das durch das Bildungspatenschaftsprojekt des „Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal“ in Ruanda begleitet wird.
Im Dezember 2018 hatten zwei Mitglieder des 1Welt-Kreises das Bildungsprojekt in der Lehrerkonferenz vorgestellt und um Unterstützung geworben. Nach internen Diskussionen und im Gespräch mit den Schülern wurde schließlich die Entscheidung gefällt, das Projekt nachhaltig und langfristig zu unterstützen. Damit ist das Gymnasium die zweite Schule nach der Evangelischen Grundschule in Eisenach, die die Bildungspatenschaft für ein Kind in Ruanda übernommen hat.
Wir freuen uns sehr über dieses Engagement und danken den Schülern und Lehrern der Schule und hoffen auf eine gute und fruchtbare langjährige Zusammenarbeit.
Und natürlich wünschen wir uns, daß auch andere Schulen diesem Beispiel folgen!

Einen ausführlichen Artikel zu dem Thema können Sie hier lesen.
Das Wartburg-Radio hat mit dem Schuldirektor sowie einem Rapper, der an der Pressekonferenz teilnahm und in der Initiative „Künstler für Kinder“ aktiv ist, ein Interview geführt. Wir laden Sie ein, das Gespräch als Podcast anzuhören.


During a press conference on Monday, May 27, the director of the Albert-Schweitzer Secondary School in Ruhla (Thuringia/Germany), Mr. Denny Jahn, announced that the school will sponsor a girl in Rwanda who is supported by the educational sponsorship project of the „Ecumenical 1 World Circle in the Erbstromtal Valley“.
In December 2018 two members of the 1World-Circle presented the educational project in the teachers‘ conference and asked for support. After internal discussions and discussions with the students, the decision was finally made to support the project sustainably and on a long-term basis. This makes the Secondary School the second school after the Protestant Primary School in Eisenach, which sponsors a child in Rwanda.
We are very happy about this commitment and thank the pupils and teachers of the school and hope for a good and fruitful long-term cooperation.
And of course we hope that other schools will also follow this example!

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Wie der Gorilla zu einer Tasche kam – How the gorilla came to a bag

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Es ist noch nicht lange her, daß sich die Scherenschnitt-Künstlerin Maria Thiel alias „Papiersamurai“ unserer Initiative „Künstler für Kinder“ anschloss.
Sogleich hat sie sich Gedanken gemacht, wie Sie mit ihrer Arbeit die jungen Menschen in Ruanda unterstützen kann, die durch unser Bildungspatenschaftsprogramm gefördert werden.
Und so kam sie auf eine treffliche Idee: Jutetaschen mit einem Scherenschnittmotiv zu versehen.
Lesen Sie dazu weiter auf ihrem Blog!
Wir freuen uns über diese Idee, die dazu beiträgt, daß unser Engagement im wahrsten Sinne des Wortes in die Welt hinausgetragen wird.

Und wenn Sie Interesse an einer solchen Tasche haben, schreiben Sie bitte direkt an die Künstlerin.


It was not long ago that the paper cut artist Maria Thiel alias „Papiersamurai“ joined our initiative „Künstler für Kinder“ (Artists for Kids).
Immediately she thought about how she could support the young people in Rwanda with her work, who are supported by our educational sponsorship program.
And so she came up with an excellent idea: to provide jute bags with a paper cut motif.
On her blog she writes about her idea:
„A few weeks ago I was invited to join „Künstler für Kinder“ (Artists for Kids). An initiative that is especially committed to children in Rwanda and supports them in the best possible way with educational sponsorships. Enchanted by the idea, I thought about what I could contribute. And what could be more natural than to make a paper cut of an animal that plays an important role in Rwanda? The mountain gorilla. Highly motivated, I dared to approach a gorilla and finished a great paper cut. But how do I go on? There are cotton carrier bags with the imprint of my gorilla. So the gorilla came to his bag. They can be bought in the context of my exhibition on 22 June 2019 in Concordia Church Ruhla. The proceeds from the sale – will then be used directly for the educational sponsorships.“
Visit her blog to see how the bag looks like!
We are happy about this idea, which contributes to our commitment being carried out into the world in the truest sense of the word.

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