Willkommen – Welcome!

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„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

Dieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.

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„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. If you want to leave a comment please click „Hinterlasse einen Kommentar“ (means „Leave a comment“) on top of an article. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

15 Jahre Arbeit und Freude – 15 years of work and joy

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Nun bin ich schon einige Tage in Ruanda und wir haben viel gesehen und erlebt. Wir, das sind Laurette, unsere Projektleiterin hier in Ruanda, und ich.

Wie immer ist der Grund meiner Reise unsere Patenkinder zu besuchen, jedenfalls so viele wie möglich, denn wir haben zur Zeit 76 Kinder und Jugendliche im Programm. Natürlich kann ich auf Grund der Kürze meines Aufenthalts nicht alle Kinder besuchen. Aber wir werden auch zwei größere Treffen haben, bei denen mehrere Kinder zusammenkommen.

Das erst fand bereits statt. Und zwar am 8. Mai. Laurette und unsere Alumni hatten eine wunderbare Feier vorbereitet, denn in diesem Jahr ist unser Projekt 15 Jahre alt!
Wer hätte das damals gedacht, als wir als Ökumenischer Eine-Welt-Kreis ohne jede Erfahrung auf diesem Gebiet dieses Bildungsprojekt begannen? Und es war ja auch nicht einfach. Wir haben Höhen und Tiefen erlebt. Aber das ist ja normal. Doch wenn wir heute zurückblicken, dann sind wir froh und dankbar.
Froh, weil wir inzwischen erleben, wie einstige Schüler ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben und inzwischen gute Arbeit fanden, und dankbar, weil Gott seinen Segen zu diesem Projekt gibt. Zu diesem Segen gehören unsere Paten, die schon so viel an Unterstützung geleistet und damit das Leben von weit über einhundert Kindern zum Guten verändert haben. Und natürlich gehört die Arbeit unserer Projektleiterin und ihrer Helferin Berthilde dazu.

Bei unserer Jubiläumsfeier hatten wir nun Gelegenheit, dankbar zurückzublicken. Viele Kinder und Jugendliche, und auch einige Eltern, waren gekommen, um diesen Erfolg zu feiern.
Wir freuen uns, daß unsere Arbeit auch durch die Berichterstattung der Ruandischen Presse gewürdigt wurde, denn all unsere Arbeit dient den Menschen hier, damit sie ein Leben in Unabhängigkeit und Würde leben können.

Einen englischen Artikel können Sie bei iribanews lesen



I have been in Rwanda for a few days now and we have seen and experienced a lot. We, that is Laurette, our project leader here in Rwanda, and me.

As always, the reason for my trip is to visit our sponsored children, at least as many as possible, because we currently have 76 children and young people in our programme. Of course, due to the shortness of my stay, I will not be able to visit all the children. But we will also have two larger meetings where several children come together.

The first one has already taken place. It was on 8 May. Laurette and our alumni had prepared a wonderful celebration, because this year our project is 15 years old!
Who would have thought that back then, when we started this educational project as an ecumenical One World Circle without any experience in this field? And it was not easy either. We have experienced ups and downs. But that is normal. But when we look back today, we are happy and grateful.
Happy because we have seen former students complete their vocational training and find good jobs, and grateful because God has blessed this project. This blessing includes our sponsors, who have already provided so much support and thus changed the lives of well over one hundred children for the better. And of course the work of our project leader and her helper Berthilde is part of it.

At our anniversary celebration, we now had the opportunity to look back with gratitude. Many children and young people, and also some parents, came to celebrate this success.
We are happy that our work was also appreciated by the Rwandan press, because all our work serves the people here, so that they can live a life in independence and dignity.

Read an article in English and two in Kinyarwanda in Kigali Today and Igihe.

(Gerhard Reuther)

Gegen das Vergessen: Hilfe für Menschen in Kamerun – Against oblivion: Help for people in Cameroon

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Jedes Jahr sammeln wir während der Passionszeit in den Wochen vor Ostern ein Dankopfer, mit dem wir Menschen helfen, die unsere Unterstützung brauchen. Wir bringen damit unseren Dank gegenüber Jesus Christus zum Ausdruck, der uns von der Last unserer Schuld befreit hat und der uns zudem ein gutes Leben in unserem Land schenkt, das uns in die Lage versetzt, anderen Menschen beizustehen, denen es nicht so gut geht wie uns.

In diesem Jahr kommt unser Passions-Dankopfer einer Kirchengemeinde in der Stadt Limbe in Kamerun zugute. Wie bereits berichtet, wütet dort eine Cholera-Epidemie, die schon hunderte Todesopfer gefordert hat.

Kinder in Kamerun (Cameroon Concord News)Ursprünglich waren unsere Spenden nur für die Kinderarbeit der Kirchengemeinde gedacht, doch dann haben wir uns entschieden, den Zweck zu erweitern, damit Menschen geholfen werden kann, die erkrankt sind und Hilfe brauchen.
Wir freuen uns, daß sich viele Mitglieder unserer Kirchengemeinde und auch aus der katholischen Gemeinde von Ruhla an der Sammlung beteilgt haben und freuen uns über das Spenden-Ergebnis von 531 Euro.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!



Every year during the Passion season, in the weeks leading up to Easter, we collect a thank-offering with which we help people who need our support. In doing so, we express our gratitude to Jesus Christ, who has freed us from the burden of our guilt and who also gives us a good life in our country, enabling us to stand by others who are not as well off as we are.

This year our Passion thanksgiving offering will benefit a church community in the city of Limbe in Cameroon. As already reported, a cholera epidemic is raging there which has already claimed hundreds of lives.

Kids in Cameroon (© Bansoro.com)Originally our donations were only intended for the children’s work of the church congregation, but then we decided to broaden the purpose so that people who are ill and need help can be helped.
We are happy that many members of our parish and also from the Catholic parish of Ruhla took part in the collection and are pleased with the donation result of 531 Euros.

A heartfelt thank you to all donors!

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

Leiter des 1Welt-Kreises besucht Ruanda – Head of the 1World Circle visits Rwanda

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Wenn alles so klappt wie geplant, werde ich im Mai wieder nach Ruanda fliegen, um zusammen mit unseren lokalen Mitarbeitern eine Projektevaluation durchzuführen.
Zwei Jahre ist es her, daß ich dort zu Besuch war. Damals kehrte ich gerade noch rechtzeitig nach Deutschland zurück, bevor die Corona-Pandemie in voller Härte ausbrach und das öffentliche Leben stark eingeschränkt wurde.

Die Pandemie ist noch immer nicht vorüber, aber das Reisen ist – wenn auch unter Auflagen – immerhin und endlich wieder möglich.
In diesem Jahr liegt mein Fokus auf Besuchen bei mehr als 40 Patenkindern, die ich noch nicht persönlich kennengelernt habe. Außerdem wird es in Kigali ein Treffen mit Patenkindern geben, die in der Stadt und im Umland von Kigali leben.
Dieses Treffen werden wir zum Anlaß einer Jubiläumsfeier nehmen. Denn unser Bildungsprojekt wird in diesem Jahr 15 Jahre alt!
Es ist unglaublich, wie schnell im Rückblick die Zeit vergangen ist und was wir in diesen Jahren erlebt haben! Es hat naturgemäß Höhen und Tiefen gegeben: mit verschiedenen Kooperationspartnern, mit Paten und mit Patenkindern.

Aber alles in allem kann ich dankbar sagen, daß unser Bildungsgprojekt gute Früchte getragen hat. Unter den Absolventen unseres Projekts sind heute Schneider, Hotelfachkräfte, Ingenieure, Musiker, Elektroniker und selbständige Geschäftsleute. Wir sind so dankbar für die Unterstützung der Paten in Deutschland, Norwegen, Mexiko, der Schweiz und in den USA. Sie haben das Leben ihrer Patenkinder grundlegend zum Guten verändert. Und das ist allemal Grund zum Feiern.

Während meiner Reise werde ich versuchen, hier einige Informationen zu geben. Auch wenn das bei dem voll gepackten Reiseprogramm schwer werden dürfte. Aber ich werde es zumindest versuchen.

Gerhard Reuther, Leiter des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal



If everything works out as planned, I will fly to Rwanda in May again to conduct a project evaluation together with our local staff.
It has been two years since I visited there. Back then, I returned to Germany just in time before the Corona pandemic broke out in full force and public life was severely restricted.

The pandemic is still not over, but travelling – albeit under restrictions – is at least and finally possible again.
This year, my focus is on visiting more than 40 sponsored children whom I have not yet met in person. In addition, there will be a meeting in Kigali with sponsored children who live in and around the city of Kigali.
We will use this meeting as an occasion for an anniversary celebration. Because our education project will be 15 years old this year!
Looking back, it is unbelievable how quickly time has passed and what we have experienced in these years! Naturally, there have been ups and downs: with various cooperation partners, with sponsors and with sponsored children.

But all in all, I can gratefully say that our education project has borne good fruit. Among the graduates of our project today are tailors, hotel workers, engineers, musicians, electronics technicians and self-employed businessmen. We are so grateful for the support of the sponsors in Germany, Norway, Mexico, Switzerland and the USA. They have fundamentally changed the lives of their sponsored children for the better. And that is all cause for celebration.

During my trip, I will try to provide some information here. Even though it will be difficult with the packed itinerary. But at least I will try.

Gerhard Reuther, head of the Ecumenical 1World Circle in the Erbstromtal Valley

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

Blickwechsel: Cholera-Ausbruch in Kamerun – Change of view: Cholera outbreak in Cameroon

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Momentan wird in unserer Weltregion die Aufmerksamkeit von den Ereignissen in der Ukraine beherrscht. Das ist verständlich – und viele Menschen engagieren sich in der Hilfe für die Flüchtlinge, um ihnen zeitweise einen Zufluchtsort zu bieten und bei den notwendigen Dingen des täglichen Bedarfs an Leib und Seele zu helfen.
Viel Leid ist über die Menschen in der Ukraine durch diesen Angriffskrieg gekommen, und Todesopfer gibt es auf beiden Seiten: bei der ukrainischen Bevölkerung und bei den russischen Soldaten, die als Kanonenfutter in diesen Krieg geschickt werden. Und tausende von Eltern weinen um ihre Kinder.

Tausende von Menschen weinen auch in Kamerun um ihre Angehörigen. Brach im Jahr 2017 in diesem Land ein Bürgerkrieg aus, der schon tausende Todesopfer gefordert hat, so begann am 16. März zu allem Überfluß im westlichen, englischsprachigen, Teil des Landes, auch noch eine Choleraepidemie, die seitdem hunderte Todesopfer forderte.
Der Pfarrer einer presbyterianischen Kirchengemeinde in Limbe schrieb uns am 7. April, daß allein in seiner Stadt innerhalb einer Woche über 500 Menschen gestorben sind.

Nachrichten dazu auf africanews.

Unser Eine-Welt-Kreis wird mit seinem Passionsdankopfer die Kirchengemeinde in Limbe unterstützen.



At the moment, attention in our region of the world is dominated by the events in Ukraine. This is understandable – and many people are involved in helping the refugees, providing them with a temporary place of refuge and helping with the necessities of daily life for body and soul.
Much suffering has come to the people of Ukraine as a result of this war of aggression, and deaths have occurred on both sides: among the Ukrainian population and among the Russian soldiers who are sent into this war as cannon fodder. And thousands of parents are crying for their children.

Thousands of people are also crying for their loved ones in Cameroon. In 2017, a civil war broke out in this country, which has already claimed thousands of lives. To make matters worse, on 16 March, a cholera epidemic began in the western, English-speaking part of the country, which has since claimed hundreds of lives.
The pastor of a Presbyterian church in Limbe wrote to us on 7 April that more than 500 people had died in his town alone within a week.

News about this on africanews.

Our One World Circle will support the church community in Limbe with its Passion Thanksgiving offering.

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]