Willkommen – Welcome!

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„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

Dieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.

„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. If you want to leave a comment please click „Hinterlasse einen Kommentar“ (means „Leave a comment“) on top of an article. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

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Reparieren statt neu kaufen – Repairing instead of buying new

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In Ruanda ist das durchaus noch üblich. Die „Segnungen“ der westlichen Wegwerfgesellschaft haben das Land noch nicht völlig überflutet. Obwohl…
Naja, heute möchte ich nicht von dem steigenden negativen Einfluß des grassierenden Turbokapitalismus berichten, sondern von einem erfreulichen Erfolg, den eines unserer ehemaligen Patenkinder zu verzeichnen hat.

Mit Hilfe von Fördermitteln und Spenden unterstützen wir einige beim Aufbau ihres eigenen Gewerbes. Ich berichtete schon davon.

Nachdem eine junge Frau mit unserer Hilfe ein kleines Café im Kigalier Stadtteil Kimironko eröffnen konnte, startete ein junger Mann, ebenfalls in Kigali, einen kleinen Werkstattladen, zu dem Kunden ihr defektes Handy oder Tablet oder den PC zur Reparatur bringen können.
Da wird nicht gleich weggeworfen oder gegen ein neues Gerät ausgetauscht. Reparatur ist angesagt!
Natürlich ist auch Zubehör im Angebot. Aber die Reparatur von elektronischen Geräten und anderen Gegenständen ernährt noch viele Menschen in verschiedenen Gewerken in Ruanda.

Der Ladeninhaber, Fabrice, wurde nicht nur während der Schulzeit von seiner Patin aus Deutschland unterstützt, sondern auch bis zur Vollendung seiner beruflichen Ausbildung als Elektroniker.

Im Juni 2022 hat er seinen Plan verwirklicht und sich selbständig gemacht. Anfänglich warf das Geschäft noch nicht genug ab, um seine Kosten zu decken, denn er mußte erst einmal einiges an Equipment vorfinanzieren. Unsere Unterstützung half ihm über diese Zeit hinweg. Aber am Ende des vierten Monats, so schreibt er in einem Brief vom 25. Oktober, konnte er erstmals Gewinn machen.
Wir freuen uns für ihn, daß er erfolgreich ist, und danken allen, die ihn unterstützt haben. Hoffen wir, daß Fabrice auch in der derzeitigen angespannten wirtschaftlichen Lage sein Geschäft aufrecht erhalten kann.


In Rwanda, this is still quite common. The „blessings“ of the Western throwaway society have not yet completely flooded the country. Although…
Well, today I don’t want to report on the increasing negative influence of rampant turbo-capitalism, but on a gratifying success that one of our former sponsored children has had.

With the help of grants and donations, we are helping some of them to set up their own businesses. I have already reported on this.

After a young woman was able to open a small café in the Kimironko district of Kigali with our help, a young man, also in Kigali, started a small workshop shop where customers can bring their defective mobile phone or tablet or PC for repair.
They don’t just throw them away or exchange them for a new device. Repair is the order of the day!
Of course, accessories are also on offer. But the repair of electronic devices and other objects still feeds many people in various trades in Rwanda.

The shop owner, Fabrice, was not only supported by his sponsor from Germany during his school years, but also until he completed his vocational training as an electronics technician.

In June 2022, he realised his plan and started his own business. Initially, the business did not yield enough to cover his costs, because he first had to pre-finance some equipment. Our support helped him through this time. But at the end of the fourth month, he wrote in a letter dated 25 October, he was able to make a profit for the first time.
We are happy for him that he is successful and thank all those who supported him. Let us hope that Fabrice will be able to maintain his business even in the current tense economic situation.

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

Sie spenden, wir schenken… – You donate, we give…

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… und zwar Ihnen!
Vielleicht feiern wir in diesem Jahr das Weihnachtsfest nicht so üppig wie in früheren Jahren.
Nun, das käme dem eigentlichen Anlaß des Festes näher. Denn Jesus Christus wurde bekanntermaßen unter ärmlichsten Verhältnissen geboren.
Unter ärmlichsten Verhältnissen werden in diesem Jahr auch viele Menschen das Christfest begehen, die weder früher noch derzeit ohnehin schon nicht an Weihnachten „rauschende Parties“ feiern.

Doch wir können ihnen – gemeinsam mit Ihnen – helfen, dieses Fest mit etwas weniger Hunger und Not zu feiern.

Wie? Natürlich erwarten warmherzige Menschen, die die Not Anderer durch ihre Spenden lindern helfen, keine Gegenleistung. Gleichwohl freuen auch sie sich, wenn sie etwas geschenkt bekommen. Das Weihnachtsfest ist ein klassischer Anlaß, an dem man sich gegenseitig beschenkt.

Und so wollen wir denjenigen etwas schenken, die unser Bildungsprojekt in Ruanda mit einer Spende bedenken.

Wer „unseren“ Kindern in Ruanda bis Weihnachten 2022 12 Euro oder mehr spendet, dem schenken wir ein Musik-Album seiner Wahl.

Entweder/oder:

Gospel-Album „No One Like Him“ unseres ehemaligen Patenkinds Cyiza Jackson (als CD oder mp3)

Reggae-Album „KORA“ des Ruandischen Reggae-Musikers Ras Erigz (als CD nur noch wenige Exemplare; als mp3 verfügbar)

Zwölf Kinderlieder, Traditionals und Spirituals aus Äthiopien
Kinder und Schulchor der German Church School in Addis Abeba (Äthiopien)
(als CD nur noch wenige Exemplare; als mp3 verfügbar)

Rap-Album „Große Gefühle“ des Rappers Cannachris (nur als CD und nur noch wenige Exemplare verfügbar)

Und wer bis Weihnachten 2022 35 Euro oder mehr spendet, dem schenken wir entweder zwei der o.g. Musik-Alben seiner Wahl oder das „Abenteuer-Buch“ zweier weltreisender Paten.

Nun freuen wir uns über viele Interessenten an unserer besonderen Weihnachtsaktion!
(Natürlich freuen wir uns auch über aktionsunabhängige Spenden 🙂 )
Wenn Sie an einem der Musik-Alben bzw. dem Buch interessiert sind, so nutzen Sie bitte diesen speziellen Spendenlink. Falls Sie unsere Spendenseite nutzen, so fügen Sie Ihrer Überweisung bitte den Verwendungszweck „PAPRO Ruanda Spende x22“ hinzu. Nach Ihrer Überweisung schreiben Sie uns bitte eine Email mit Ihrer Adresse, damit wir Ihnen das gewünschte Geschenk zusenden können.

Wir werden Ihre Email- und Postadresse nur für diese Aktion benutzen und selbstverständlich nicht an Dritte weitergeben!



… and namely to you!
Perhaps this year we will not celebrate Christmas as lavishly as in previous years.
Well, that would be closer to the actual occasion of the feast. For, as we know, Jesus Christ was born in the poorest of circumstances.
This year, many people will also celebrate Christmas under the poorest of circumstances, people who neither in the past nor at present already do not celebrate „lavish parties“ at Christmas.

But we can help them – together with you – to celebrate this festival with a little less hunger and hardship.

How? Of course, warm-hearted people who help alleviate the hardship of others through their donations do not expect anything in return. Nevertheless, they are also happy when they receive something as a gift. Christmas is a classic occasion for giving gifts to each other.

And so we want to give something to those who make a donation to our education project in Rwanda.

Whoever donates 12 euros or more to „our“ children in Rwanda by Christmas 2022, we will give them an music album of their choice.

Either/or:

Gospel album „No One Like Him“ by our former beneficiary Cyiza Jackson (as CD or mp3)

Reggae album „KORA“ by Rwandan reggae musician Ras Erigz (only a few copies left on CD; available as mp3)

Twelve children’s songs, traditionals and spirituals from Ethiopia
Children and school choir of the German Church School in Addis Ababa (Ethiopia)
(as CD only a few copies left; available as mp3)

And whoever donates 30 Euros (or equivalent in other currency resp.) or more until Christmas 2022, will receive two of the above mentioned music albums of their choice.

Now we are looking forward to many people being interested in our special Christmas campaign!
(Of course we are also happy about donations independent of the campaign 🙂 )
If you are interested in one of the music albums, please use this special donation link. If you use our donation page, please add the reference „PAPRO Rwanda donation x22“ to your transfer. After your transfer, please write us an email with your address so that we can send you the desired gift.

We will only use your email and postal address for this campaign and will of course not pass them on to third parties!

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

Kunstkalender 2023 hilft Kindern – Art calendar 2023 helps children

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Die „Kirie“-Künstlerin Maria Thiel und der Kunstmaler Jens Nolle (beide Eisenach) haben zum zweiten Mal ihren Jahres-Kunst-Kalender mit dem Titel „Zeitsprung“ vorgelegt, der für das Jahr 2023 bestimmt ist und pro Monat je ein Motiv beider Künstler zeigt.
Maria Thiel gehört zur Initiative „Künstler für Kinder“, die das Bildungsprojekt in Ruanda unterstützt.

Die Künstler haben beschlossen, den Erlös des Kalenderverkaufs für unser Projekt zu spenden. Darüber freuen wir uns sehr!

Einen informativen Artikel zu dem Kalender einschließlich Bestellinformationen finden Sie hier.
Kurzinfo zu den Preisen: Format A4: 16,95 € – A3: 24,94 € und A2: 48,95 € (plus ggf. Versand)
Bestellungen an Maria Thiel: melchermail [at] googlemail.com oder Jens Nolle doreenjens [at] t-online.de

Der Kalender wird nur in einer limitierten Edition herausgegeben – schnell sein lohnt sich also!
P.S. Momentan läuft noch bis Weihnachten eine Ausstellung beider Künstler in der St. Concordia-Kirche in Ruhla! Die Werke von Jens Nolle können erworben werden!




The „Kirie“ artist Maria Thiel and the painter Jens Nolle (both Eisenach) have presented their annual art calendar for the second time, entitled „Zeitsprung“ (Leap in Time), which is intended for the year 2023 and shows one motif per month by both artists.
© Peter RossbachMaria Thiel belongs to the „Künstler für Kinder“ (Artists for Kids) initiative, which supports the education project in Rwanda.

The artists have decided to donate the proceeds of the calendar sales to our project. We are very happy about this!

You can find an informative article (in German) about the calendar including ordering information here.
Short info about the prices: A4 format: €16.95 – A3: €24.94 and A2: €48.95 (plus shipping if applicable)
Orders to Maria Thiel: melchermail [at] googlemail.com or Jens Nolle doreenjens [at] t-online.de
The calendar will only be published in a limited edition – so it’s worth being quick!

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Jubiläumsmusik zum Genießen – Jubilee music to enjoy

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Ein wunderbares Konzert beschloß am 8. Oktober das Patentreffen, das aus Anlaß des 15. Jubiläums des Bildungspatenschaftsprojekts in Ruanda in der St. Concordia-Kirche in Ruhla stattgefunden hat.
Zu Gast waren Libor Fišer (Eisenach) – Gitarre, Anna Fišerová (Leipzig) – Cajon, und Su Jin Kim (Eisenach) – Piano.

In Vorbereitung dieses Festes hatte ich Herrn Fišer gefragt, ob er bereit wäre, ein Benefizkonzert zugunsten unseres Projekts zu spielen, und er hat sich sofort bereit erklärt. Mehr noch, er konnte als Mitspieler seine Tochter und Frau Kim gewinnen! Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Herr Fišer gehört zu der Initiative „Künstler für Kinder“, seit ich sie 2018 mit dem Ruandischen Reggae-Musiker Ras Erigz aus der Taufe gehoben habe. Und nicht nur das, er gehört auch zu den Musikern, die sich am meisten für unser Bildungsprojekt als Musiker engagieren.

Dafür spreche ich ihm, auch im Namen des 1Welt-Kreises, unserer Ruandischen Mitarbeiter und unserer Patenkinder, meinen tief empfundenen Dank aus!

Unser Dank gilt zugleich auch Anna Fišerová und Frau Kim, die sich ohne Umschweife ebenfalls bereit fanden, bei dem Konzert mitzuwirken.
Wir wünschten, es gäbe mehr solcher engagierten Musiker, die unser Projekt unterstützen, denn die Zahl der Kinder ist riesengroß, die noch auf die Chance warten, zur Schule gehen und eine Berufsausbildung machen zu können!

Bevor die ersten Melodien erklangen, sprach der Bürgermeister der Stadt Ruhla, Dr. Gerald Slotosch, ein Grußwort zu den Anwesenden, in dem er das Engagement und die Arbeit des 1Welt-Kreises als Beitrag zu einem gelingenden Miteinander aller Menschen auf der einen Erde würdigte, und faßte seine Gedanken zu unserer Überraschung und Freude in einem Gedicht zusammen, das er eigens für dieses Fest geschrieben hatte.

Danach wurde das Konzert von Frau Kim am Piano mit mehreren Klavierkompositionen eröffnet, gefolgt von mehreren Stücken für Gitarre solo und mit Cajon und schließlich musizierten alle drei Musiker gemeinsam.

Sie nahmen die Konzertbesucher mit auf eine Reise durch die Musik verschiedener Genres, die sich gleichwohl harmonisch zusammenfügten, und das Publikum dankte es mit großem und lang anhaltendem Applaus.
Das Konzert war ein schöner und gelungener Abschluß unseres Patentreffens, das bestätigten alle Zuhörer in auffälliger Einigkeit. Und das hat uns natürlich gefreut, sowohl die Mitglieder des 1Welt-Kreises als auch die Musiker.
Froh und dankbar sind wir auch für die Spenden der Konzertbesucher in Höhe von 530 Euro, die nun „unseren“ Kindern in Ruanda zugute kommen werden.
Der Abend klang nach dem Konzert in gemütlicher Runde im Seitenschiff der Kirche aus.
Beim Abschied sagten alle Paten, daß es ein sehr schönes Fest war und sie dankbar für die Gelegenheit sind, auch andere Paten kennengelernt zu haben. Denn unsere Paten wohnen über ganz Deutschland verstreut. Und tatsächlich war von Anfang an eine sehr harmonische, ja, vertraute Atmosphäre zu spüren. Das ist wohl auch nicht verwunderlich, denn alle verbindet ja das gemeinsame Engagement für unser Projekt.

Gerhard Reuther




A wonderful concert concluded the meeting of sponsors on 8 October, which took place on the occasion of the 15th anniversary of the educational sponsorship project in Rwanda in the Church of St. Concordia in Ruhla.

The guests were Libor Fišer (Eisenach) – guitar, Anna Fišerová (Leipzig) – cajon, and Su Jin Kim (Eisenach) – piano.

In preparation for this festival, I had asked Mr Fišer if he would be willing to play a benefit concert in favour of our project, and he immediately agreed. Even more, he was able to win his daughter and Mrs. Kim as fellow players! I was very happy about that.
Mr Fišer has been part of the „Künstler für Kinder“ (Artists for Kids) initiative since I launched it in 2018 with Rwandan reggae musician Ras Erigz. And not only that, he is also one of the musicians most committed to our education project as a musician.

For this, I express my heartfelt thanks to him, also on behalf of the 1World Circle, our Rwandan staff and our sponsored children!
We would also like to thank Anna Fišerová and Mrs. Kim, who without hesitation also agreed to participate in the concert.
We wish there were more such dedicated musicians to support our project, because the number of children who are still waiting for the chance to go to school and do vocational training is huge!

Before the first melodies rang out, the mayor of Ruhla, Dr. Gerald Slotosch, spoke a word of greeting to those present, in which he praised the commitment and work of the 1World Circle as a contribution to a successful coexistence of all people on the one earth, and summarised his thoughts to our surprise and delight in a poem that he had written especially for this celebration.

Afterwards, the concert was opened by Ms Kim on piano with several piano compositions, followed by several pieces for solo guitar and with cajon and finally all three musicians played music together.

They took the concert-goers on a journey through music of different genres, which nevertheless blended together harmoniously, and the audience thanked them with big and long-lasting applause.
The concert was a beautiful and successful conclusion of our meeting of sponsors, all listeners confirmed this in striking unanimity. And of course we were happy about that, both the members of the 1World Circle and the musicians.
We are also happy and grateful for the donations of the concert-goers amounting to 530 Euros, which will now benefit „our“ children in Rwanda.

After the concert, the evening ended in a cosy atmosphere in the western nave of the church.
When saying goodbye, all patrons said that it was a very nice party and that they were grateful for the opportunity to get to know other patrons. Our sponsors live all over Germany. And indeed, from the very beginning there was a very harmonious, even familiar atmosphere. This is not surprising, as they are all united by their common commitment to our project.

Gerhard Reuther

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

Wir wußten nicht was uns erwartet… – We didn’t know what to expect…

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… so stand es im Gästebuch des Patentreffens, und dann wurde es ein wunderschöner, informativer und gemütlicher Nachmittag und Abend.
Übereinstimmend erzählten mir die Paten beim Abschied, wie sehr es ihnen gefallen hat, wie wohl sie sich fühlten und wie gut es war, einmal andere Paten zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen, sich über die Erfahrungen auszutauschen, sie die mit ihren Patenkindern gemacht haben, und zu hören, was andere Paten bei ihren Reisen nach Ruanda erlebt haben.
Am 8. Oktober hatte der „Ökumenische 1Welt-Kreis im Erbstromtal“ mit Sitz bei der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Ruhla zu einem Patentreffen anläßlich des 15. Jubiläums des Bildungspatenschaftsprojekts in Ruanda eingeladen.
Eine lange Zeit der Planung und Vorbereitung war dem Treffen vorausgegangen. Und so haben wir uns gefreut, daß sich die Teilnehmer unseres Treffens bei uns wohlgefühlt haben.
Leider konnten nicht alle Paten an dem Treffen teilnehmen, besonders die ausländischen Paten, aber immerhin konnten wir uns über einige von weither angereiste Besucher freuen.
Nach der Begrüßung durch den Leiter des 1Welt-Kreises, Pfarrer Reuther, lud die Kaffeetafel zum Genießen der köstlichen Kuchen und zum gegenseitigen Kennenlernen und Gespräch ein.
Später stellten Schüler des Ruhlaer Albert-Schweitzer-Gymnasiums eine Ausstellung vor, die sie in den Monaten vor dem Patentreffen vorbereitet hatten. Die Ausstellung zeigt Ereignisse der jüngeren Geschichte Ruandas und stellt das Patenkind des Gymnasiums vor.
Die Schüler haben sich wirklich viel Mühe gegeben und eine sehr schöne und informative Ausstellung geschaffen, die sich auch als Wanderausstellung eignet.
Ebenso hatte die Direktorin der Evangelischen Grundschule in Eisenach eine kleine Ausstellung über das Patenkind ihrer Schule mitgebracht.
Unter den Gästen war auch ein Vertreter der Staalichen Grundschule aus Ruhla, die ebenfalls ein Patenkind in Ruanda fördert.

Im Laufe des Nachmittags berichteten auch zwei Paten über ihre Patenkinder und ihre Erlebnisse, die sie bei Reisen nach Ruanda gemacht hatten.

Im Hintergrund wirkten drei Mitglieder unseres 1Welt-Kreises in der Küche, um für das leibliche Wohl der Gäste zu sorgen. Ihnen habe ich im Angesicht der Besucher herzlich gedankt und ein Geschenk für ihren jahrelangen treuen Dienst überreicht.

Während des Treffens kamen auch unsere zwei Mitarbeiter in Ruanda zu Wort, die uns ein kurzes Grußvideo gesendet hatten. Das war Gelegenheit, den Paten den Dankes-Pokal zu zeigen, den mir unsere Mitarbeiterin Laurette bei der Jubiläumsfeier am 8. Mai in Kigali eigens als Zeichen des Dankes an die Paten überreicht hatte.
Zu meiner Freude waren unter den anwesenden Paten auch das weltreisende Paar, das während seines unfreiwillig langen Aufenthalts im Senegal vor zwei Jahren die Idee eines Benefizbuches entwickelt hatte.
Sie hatten nun Gelegenheit, ihr Buch ganz persönlich vorzustellen, was für unsere Gäste sehr eindrücklich war. Und so fanden schließlich auch mehrere Bücher an diesem Nachmittag neue Besitzer.
Es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag mit vielen interessanten Gesprächen und Begegnungen und wir sind froh, daß wir dieses Jubiläum ohne Einschränkungen feiern konnten.
Das Treffen schloß mit einem Benefizkonzert, von dem ich extra berichten werde.

Was liegt nun in der Zukunft vor uns?

Vor allem brauchen wir weiterhin Menschen im In- und Ausland, die vermittels einer Patenschaft bereit sind die Ausbildung eines Kindes zu fördern!

Desweiteren brauchen wir Projektpaten. Also Menschen, die zwar keine persönliche Patenschaft für ein bestimmtes Kind übernehmen können oder wollen, aber mit einer beliebigen monatlichen Spende unser Projekt unterstützen möchten.
Damit werden die Rahmenbedingungen und Sonderausgaben unserer Arbeit abgesichert. Wie nötig das ist, hat sich seit der Coronapandemie eklatant erwiesen.
Schließlich haben wir gemeinsam mit unserem Partnerverein Amizero y’Ubuzima Organisation ein Obstgartenprojekt vor, durch welches wir zur verbesserten Ernährung unserer Patenkinder und ihrer Familien beitragen wollen. Ich habe bei meiner diesjährigen Reise drastisch vor Augen geführt bekommen, wie einseitig und völlig vitaminfrei die Ernährung unserer Kinder aus Kostengründen ist.

Wir möchten das ändern und brauchen dabei jede erdenkliche Unterstützung. Ein Konzept dazu liegt bereits vor. Die Finanzierung ist jedoch noch völlig offen.
Auf Grund unserer Erfahrungen der zurückliegenden Jahre bin ich zuversichtlich, daß wir dieses Projekt umsetzen können, wenn sich genug Förderer finden.

Bitte helfen Sie dabei mit Ihrer Spende!

Gerhard Reuther



… that’s what it said in the guest book of the sponsors meeting, and then it turned out to be a wonderful, informative and cosy afternoon and evening.
The sponsors unanimously told me how much they had enjoyed it, how good they felt and how good it was to meet other sponsors and to talk to them, to exchange experiences with their sponsored children and to hear what other sponsors had experienced on their trips to Rwanda.
On 8 October, the „Ökumenische 1Welt-Kreis im Erbstromtal“ (Ecumenical 1World Circle in the Erbstromtal Valley), based at the Evangelical Lutheran Parish in Ruhla, invited people to a sponsor meeting on the occasion of the 15th anniversary of the educational sponsorship project in Rwanda.

A long time of planning and preparation had preceded the meeting. And so we were pleased that the participants of our meeting felt at home with us.
Unfortunately, not all sponsors were able to attend the meeting, especially the foreign sponsors, but at least we could be happy about some visitors who had travelled from far away.
After the welcome by the leader of the 1World Circle, Pastor Reuther, the coffee table invited to enjoy the delicious cakes and to get to know each other and talk.
Later, students from Ruhla’s Albert Schweitzer High School presented an exhibition they had prepared in the months leading up to the sponsors meeting. The exhibition shows events in the recent history of Rwanda and introduces the sponsored child of the grammar school.
The students really put a lot of effort into it and created a very beautiful and informative exhibition, which is also suitable as a travelling exhibition.
Likewise, the headmistress of the Protestant primary school in Eisenach had brought a small exhibition about her school’s sponsored child.
Among the guests was also a representative of the State Primary School from Ruhla, which also sponsors a sponsored child in Rwanda.

In the course of the afternoon, two sponsors also reported about their sponsored children and their experiences they had made during trips to Rwanda.
In the background, three members of our 1World Circle worked in the kitchen to provide for the physical well-being of the guests. I thanked them warmly in the presence of the visitors and presented them with a gift for their years of faithful service.

During the meeting, our two staff members in Rwanda also had their say, having sent us a short video of greetings. This was an opportunity to show the sponsors the thank-you cup that our staff member Laurette had specially presented to me at the anniversary celebration in Kigali on 8 May as a sign of gratitude to the sponsors.
To my delight, among the patrons present were the globetrotting couple who had developed the idea of a charity book during their involuntarily long stay in Senegal two years ago.
They now had the opportunity to present their book in person, which was very impressive for our guests. And so, in the end, several books found new owners that afternoon.

It was a very entertaining afternoon with many interesting conversations and encounters and we are glad that we could celebrate this anniversary without any restrictions.
The meeting concluded with a benefit concert, which I will report on separately.

What lies ahead of us in the future?

First of all, we still need people at home and abroad who are willing to sponsor a child’s education!

Furthermore, we need project sponsors. In other words, people who cannot or do not want to personally sponsor a specific child, but who would like to support our project with a monthly donation of their choice.
This secures the basic conditions and special expenses of our work. The need for this has become glaringly obvious since the corona pandemic.
Finally, together with our partner association Amizero y’Ubuzima Organisation, we are planning an orchard project through which we want to contribute to the improved nutrition of our sponsored children and their families. During my trip this year, I was drastically shown how one-sided and completely vitamin-free the nutrition of our children is for cost reasons.

We want to change this and need all the support we can get. We already have a concept for this. However, the financing is still completely open.
Based on our experiences in the past years, I am confident that we will be able to realise this project if enough donors can be found.

Please help us with your donation!

Gerhard Reuther

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