Willkommen – Welcome!

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„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“ (Albert Schweitzer)

Dieser Blog informiert über die Aktivitäten des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, daß unsere Projekte viele Unterstützer finden.
Mehr Info über den 1Welt-Kreis.

„The only thing of importance, when we depart, will be the traces of love we have left behind.“ (Albert Schweitzer)

This blog provides information about the activities of the Ecumenical 1World-Group in Erbstromtal valley (Germany). We are pleased to find your interest and hope to find many supporters for our projects.
Since the language of the blog is german-based you will find some sub-items in the menus in german only. We recommend to simply click on them to find out what is behind. For example: „Ältere Beiträge“ means „earlier or former posts“, „Neuere Beiträge“ means „recent or new posts“. „Wählen“ or „Auswählen“ means „choose“ or „select“. If you want to leave a comment please click „Hinterlasse einen Kommentar“ (means „Leave a comment“) on top of an article. In case of questions do not hesitate to contact us. Thanks for your understanding.
More info about the 1World-Group.

Dein Lied für Eine Welt Vol. 4 ist da – Your Song for One World Vol. 4 is here

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Erinnern Sie sich noch? War das eine aufregende Zeit!
Unsere Amanda hatte den Special Prize Africa bei dem Lieder-Wettbewerb „Dein Song für EINE WELT!“ 2020/21, gewonnen.

Dann sollte sie zu einer professionellen Aufnahme ihres Liedes nach Berlin kommen, aber durch die Corona-Pandemie verzögerte sich alles.
Den anderen Gewinnern, die mit ihren Liedern auf dem Eine Welt Album Vol. 4 verewigt werden sollten, ging es sicher ganz ähnlich.

Schließlich war es soweit, Amanda reiste mit ihrer Mutter nach Deutschland. Es war für sie wie ein Traum.
Endlich fanden die Aufnahmen statt – und als glückliche Zugabe obendrauf konnte sie sich auch noch mit Mitgliedern des 1Welt-Kreises und ihrem Paten treffen, der sie seit Jahren fördert.

Jetzt ist das Album endlich veröffentlicht worden.

Es kann auf der Website der Veranstalter kostenlos als CD bestellt oder heruntergeladen werden.
Auch die drei früheren Alben sind dort verfügbar. Es lohnt sich auf alle Fälle, diesen Werke junger Menschen Aufmerksamkeit zu schenken, denn sie beschäftigen sich mit Themen, die alle Menschen weltweit angehen.
Und wann wäre das aktueller als jetzt?

Zeitlos aktuell sind übrigens auch die vier Alben unserer „Künstler für Kinder“, die sich für unser Bildungsprojekt in Ruanda engagieren.
Der Erlös aus dem Verkauf der Alben kommt unserem Projekt direkt zugute!
Informieren Sie sich auf folgenden Seiten:
Jackson – Gospel Album „No One Like Jesus“
Ras Erigz – Reggae Album „Kora“ (wenige Rest Cds. – Als Download verfügbar)
Cannachris – Rap Album „Große Gefühle“
Cannachris – Rap Album „Herzblut“



Do you still remember? What an exciting time that was!
Our Amanda had won the Special Prize Africa in the song competition „Your Song for One World!“ 2020/21.

Then she was supposed to come to Berlin for a professional recording of her song, but the Corona pandemic delayed everything.
The other winners, who were to be immortalised with their songs on the One World Album Vol. 4, surely felt the same way.

Finally the time had come, Amanda travelled to Germany with her mother. It was like a dream for her.
Finally the recordings took place – and as a happy encore on top, she was also able to meet members of the 1World Circle and her sponsor, who has been sponsoring her for years.

Now the album has finally been released.

It can be ordered for free as a CD or download from the organisers‘ website.
The three earlier albums are also available there. It is definitely worth paying attention to these works by young people, because they deal with issues that concern all people worldwide.
And when would that be more topical than now?

(La información sobre los One World Albums también está disponible en español.
A informação sobre os Álbuns One World está também disponível em português.
Des informations sur les albums Un seul monde sont également disponibles en français.)

By the way, the four albums of our „Künstler für Kinder“ (Artists for Kids), who are committed to our education project in Rwanda, are also timelessly up-to-date.
The proceeds from the sale of the albums directly benefit our project!
Find out more on the following pages:
Jackson – Gospel album „No One Like Jesus“
Ras Erigz – Reggae album „Kora“ (few rest Cds. – Available as download)
Cannachris – Rap album „Marvelous Sensations“
Cannachris – Rap album „Herzblut“

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

Die German Church School in Addis Ababa feiert den 50. Geburtstag – The German Church School in Addis Ababa celebrates its 50th birthday

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In diesem Jahr feiert die German Church School in Addis Ababa ihren 50. Geburtstag!
Als ich die Einladung zu diesem Jubiläum bekam, habe ich mich nicht nur gefreut, sondern mir wurde auch bewußt, daß ich diese Schule nun schon die Hälfte ihrer „Lebenszeit“ begleite: 25 Jahre.
Im Jahr 1997 bin ich mit meinem Bruder nach Äthiopien gereist um Freunde zu besuchen, die ich Ende der 1980er Jahre kennengelernt hatte. Auf dem Rückweg von einem Ausflug fuhren wir am Grundstück der Evangelischen Deutschsprachigen Kirche vorbei.
„Da wir nicht wußten, daß es eine solche Gemeinde gibt, waren wir erstaunt und erfreut. Der Pfarrer der Gemeinde war krank, doch konnten wir mit seiner Frau und später auch noch mit der Gemeindesekretärin sowie mit dem Direktor der German Church School sprechen.“, so steht es in meinem Reisebericht von damals.

Und die Frau des Pfarrers führte uns über das Grundstück und erzählte uns von der Schule für die ärmsten Kinder, die es seit 1972 gibt. Damals waren gerade die alten Schulbaracken abgerissen worden, um dem Neubau zu weichen, der heute an dieser Stelle zu sehen ist.
Das war das Baugelände 1997 In den Folgejahren habe ich viel Werbung für die Unterstützung der Schule gemacht, und bin unversehens so etwas wie die Kontaktperson der Schule in Deutschland geworden.
Im Jahr 2015 hat sich dann ein Förderverein gegründet, der nun der Ansprechpartner für alle ist, die die German Church School unterstützen wollen.

An der 30Jahr Feier der Schule konnte ich damals teilnehmen. In diesem Jahr werde ich wohl nicht nach Äthiopien reisen können um das 50jährige Jubiläum mitzufeiern.
Aber das Jubiläum zeigt, wie erfolgreich, und vor allem, wie wichtig die Arbeit dieser Schule ist. Denn sie ermöglicht Kindern schulische Ausbildung, die wohl sonst kaum eine Chance hätten jemals in die Schule gehen zu können.
Also herzliche Gratulation zum 50. Geburtstag, und ich wünsche der GCS von Herzen, daß sie auch weiterhin für die ärmsten der armen Kinder und ihre Familien da sein kann.


This year the German Church School in Addis Ababa celebrates its 50th birthday!
When I received the invitation to this anniversary, I was not only happy, but I also realised that I have been accompanying this school for half of its „lifetime“: 25 years.

In 1997, I travelled to Ethiopia with my brother to visit friends I had met in the late 1980s. On the way back from an excursion, we drove past the property of the Evangelical German-speaking Church.
„Not knowing that such a church existed, we were amazed and delighted. The pastor of the congregation was ill, but we were able to talk to his wife and later to the congregation secretary as well as to the director of the German Church School,“ it says in my travel report from that time.

And the pastor’s wife showed us around the property and told us about the school for the poorest children, which has existed since 1972. At that time, the old school barracks had just been demolished to make way for the new building that can be seen on this site today.
In the years that followed, I did a lot of advertising to support the school, and unawares became something like the school’s contact person in Germany.
In 2015, a support association was founded, which is now the contact for everyone who wants to support the German Church School.

I was able to take part in the school’s 30th anniversary celebration. This year I will probably not be able to travel to Ethiopia to celebrate the 50th anniversary.
But the anniversary shows how successful, and above all, how important the work of this school is. It makes school education possible for children who would otherwise hardly ever have a chance to go to school.
So congratulations on the 50th birthday, and I sincerely wish the GCS that it can continue to be there for the poorest of the poor children and their families.

Gehaltserhöhung in Ruanda und Hunger in Äthiopien – Salary increase in Rwanda and hunger in Ethiopia

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In Ruanda sind zum 1. August die Gehälter von Lehrern erhöht worden. Das war wohl überfällig, denn das Niveau an vielen Schulen war auf Grund wenig motivierter Lehrer sehr schlecht.
Wir haben innerhalb unseres Bildungsprojekts einschlägige Erfahrungen gemacht. Viele Lehrer sind wegen der schlechten Bezahlung aus dem Schuldienst ausgeschieden und haben sich besser bezahlte Arbeit gesucht. Die Regierung hofft nun, daß die Gehaltserhöhung auch die Motivation und das Bildungsniveau steigert. Zu hoffen ist es.
Lesen Sie dazu einen englischen Artikel auf africanews.
Während sich in Ruanda die Situation trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage hoffentlich etwas zum Guten verändert, geschieht in Äthiopien Unglaubliches.
Stellen sie sich vor, sie hungern und durch das Gebiet, in dem sie leben, fahren viele LKW mit Nahrungsmitteln durch, ohne anzuhalten. Die Nahrungsmittel sind für andere bestimmt, die ebenfalls hungern. Wie würde es ihnen damit gehen? Wäre es nicht logisch, daß alle etwas bekommen, die hungern?
Leider gehen die Afar (bis jetzt) leer aus. Aber sollten sie nicht auch etwas bekommen? Mitarbeiter des World Food Programme beteuern, daß die Afar auch Hilfe bekommen. Aber warum hungern diese dann? Es bleibt nur zu hoffen, daß den Menschen umgehend geholfen wird. Denn wenn die Ersten verhungern, ist es zu spät.
Lesen Sie dazu einen Artikel auf africanews.



In Rwanda, teachers‘ salaries were increased on 1 August. This was probably overdue, as the standard at many schools was very poor due to poorly motivated teachers.
We have made relevant experiences within our education project. Many teachers have left the teaching profession because of the poor pay and have sought better paid work. The government now hopes that the salary increase will also increase motivation and the level of education. It is to be hoped so.
Read an article on africanews.

While the situation in Rwanda is hopefully changing somewhat for the better despite the tense economic situation, unbelievable things are happening in Ethiopia.
Imagine you are starving and through the area where you live many trucks with food pass through without stopping. The food is for others who are also starving. How would you feel about that? Wouldn’t it be logical that everyone who is starving gets something?

Unfortunately, the Afar are going empty-handed (so far). But shouldn’t they get something too? Employees of the World Food Programme affirm that the Afar also get help. But why are they starving? We can only hope that the people will be helped immediately. Because when the first ones die of hunger, it is too late.
Read an article about this on africanews.

[ Translated with http://www.DeepL.com/Translator ]

One-World-Group around the world – Der Eine-Welt-Kreis auf der ganzen Welt

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(by Randell K. Anderson)

I have been affiliated with the Ecumenical One-World Group (OWG) in the Erbstromtal Valley, based at the Evangelical Lutheran Parish of Ruhla/Thuringia for several years.
I met Pastor Gerhard Reuther in Wutha-Farnroda at a Woman’s World Day of Prayer service, where he was featuring the OWG Project.
He asked if I would be interested in supporting him with German to English translations, sponsoring a child and eventually accompanying him on one of his trips to Rwanda.
I eventually agreed to all three.

I am an American who has lived in Germany for 18 years.
Currenty, I am in America and recently visited my Evangelical United Church of Christ in Marysville, Kansas, where the EUCC congregation has been an active sponsor of Princess for several years.

My trip to America began in June as Pastor Reuther was just returning from Rwanda in May.
On Sunday, July 24th I was honored by the opportunity to present the pictures of Princess, her family and the interview video, which was conducted by Pastor Reuther and our on-sight project manager Laurette Mushimiyimana. This was the first time the Marysville congregation had an opportunity to connect with their fosterchild Princess in such a personal manner. Of course in the interim, Laurette has communicated appropriately from Rwanda.

The church members enthusiastically expressed their sincere appreciation for the presentation, as they now have a real connecton.
Pastor Julie Shields set the mood perfectly through her scripture selections and hymns along with her supportive comments. The church’s Mission Board was encouraged to receive this information about Princess.

I would like to say this in a simple way; Princess made her presence felt at the Evangelical United Church of Church in Marysville, Kansas!

How did she teleport herself?
This manifestation happened via the technical capability of Jerry Butler.
He not only digitally brought her into the church sanctuary, but also on another big screen television, downstairs during the coffee hour, which followed the church service.

This was a time for further questions about Princess and general questions about the One-World Group and it’s activities in Rwanda. Specifically we discussed the current agriculture project, where plots of land will not only be owned by the families, but be a source of nutrition and future income.
What let to this idea was that the last couple of times the pastor has been in Rwanda, he has purchased and given trees. Typically during visits, he has given our student families mango, avocado and macadamia trees.

During the coffee social hour, there was a generous outpouring for the replacement of Princess‘ glass eye. The one she has now was fitted when she was a little girl.
Now she is 13 years of age.
Unfortunately, at an early age she was struck in the eye with a stone while playing.

It was a great opportunity for me to play a role in bringing the EUCC and their fosterchild Princess together in a special way.
We’re all in this one world together, no matter the distance between us.

Every one of us has the inner desire to be acknowledged and loved by another and this is exactly what the One-World Group does.


(von Randell K. Anderson)

Seit mehreren Jahren bin ich Mitglied des Ökumenischen 1Welt-Kreises im Erbstromtal mit Sitz bei der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Ruhla (Thüringen).

Pastor Gerhard Reuther lernte ich in Wutha-Farnroda bei einem Weltgebetstagsgottesdienst der Frauen kennen, wo er das Projekt des 1Welt-Kreises (1WK) vorstellte.
Er fragte mich, ob ich Interesse daran hätte, ihn mit Übersetzungen vom Deutschen ins Englische zu unterstützen, eine Patenschaft für ein Kind zu übernehmen und ihn eventuell auf einer seiner Reisen nach Ruanda zu begleiten. Ich stimmte schließlich allen dreien zu.

Ich bin Amerikaner und lebe seit 18 Jahren in Deutschland.
Zurzeit bin ich in Amerika und habe vor kurzem meine Evangelical United Church of Christ in Marysville, Kansas, besucht, wo die EUCC-Gemeinde seit mehreren Jahren eine aktive Patenschaft für Princess übernommen hat.

Meine Amerikareise begann im Juni, als Pastor Reuther im Mai gerade aus Ruanda zurückgekehrt war.
Am Sonntag, dem 24. Juli, hatte ich die Ehre, die Bilder von Princess und ihrer Familie sowie das Interview-Video zu präsentieren, das von Pastor Reuther und unserer Projektleiterin Laurette Mushimiyimana vor Ort geführt wurde. Dies war das erste Mal, dass die Gemeinde in Marysville die Gelegenheit hatte, mit ihrem Patenkind Princess auf so persönliche Weise in Kontakt zu treten. In der Zwischenzeit hat Laurette natürlich entsprechend aus Ruanda kommuniziert.

Die Gemeindemitglieder drückten mit Begeisterung ihre aufrichtige Wertschätzung für die Präsentation aus, da sie nun eine echte Verbindung haben.
Pastorin Julie Shields sorgte mit der Auswahl von Bibelstellen und Liedern sowie ihren unterstützenden Kommentaren für die richtige Stimmung. Der Missionsausschuss der Kirche wurde durch diese Informationen über Princess ermutigt.

Ich möchte es ganz einfach sagen: Princess hat sich in der Evangelical United Church of Church in Marysville, Kansas, eindrücklich bekannt und erlebbar gemacht!

Wie hat sie sich teleportiert?
Diese Manifestation geschah durch die technischen Fähigkeiten von Jerry Butler.
Er brachte sie nicht nur digital in den Altarraum der Kirche, sondern auch auf einen anderen Großbildfernseher im Erdgeschoss während der Kaffeestunde, die auf den Gottesdienst folgte.

Dies war die Zeit für weitere Fragen zu Princess und allgemeine Fragen zum Eine-Welt-Kreis und seine Aktivitäten in Ruanda. Insbesondere sprachen wir über das aktuelle Landwirtschaftsprojekt, bei dem die Parzellen nicht nur den Familien gehören, sondern auch eine Quelle für Ernährung und künftiges Einkommen darstellen.
Auslöser für diese Idee war, daß der Pastor bei seinen letzten Besuchen in Ruanda Bäume gekauft und verschenkt hat. Bei seinen Besuchen hat er unseren Schülerfamilien in der Regel Mango-, Avocado- und Macadamia-Bäume geschenkt.

Während der Kaffeestunde gab es eine großzügige Spende für den Ersatz von Princess‘ Glasauge. Das Glasauge, das sie jetzt hat, wurde ihr eingesetzt, als sie noch ein kleines Mädchen war. Jetzt ist sie 13 Jahre alt. Leider wurde sie in jungen Jahren beim Spielen von einem Stein am Auge getroffen.

Es war eine großartige Gelegenheit für mich, eine Rolle dabei zu spielen, die EUCC und ihr Patenkind Princess auf besondere Weise zusammenzubringen.
Wir sind alle gemeinsam in dieser einen Welt, ganz gleich, wie weit wir voneinander entfernt sind.

Jeder von uns hat den inneren Wunsch, von einem anderen anerkannt und geliebt zu werden, und genau das tut der Eine-Welt-Kreis.
Fenster in der St. Concordia-Kirche zu Ruhla (Thür.) - Window in Church St. Concordia in Ruhla (Thuringia, Germany) © Gerhard Reuther

Ein Lasterleben

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Ein Schelm, wer Arges dabei denkt!  

Denn hier geht es nicht um Laster sondern Laster, also LKW – oder auch Lastkraftwagen, oder Trucks. Genau genommen: um einen Laster.
Hören Sie unseren zwei Paten zu, die von ihren Weltreisen erzählen, und dem Buch, das sie darüber geschrieben und veröffentlicht haben – und was das mit unserem Bildungsprojekt in Ruanda zu tun hat!

Sowohl das Interview als auch das Buch sind unterhaltsam und spannend.
Marion und Jürgen waren zu Gast bei „WDR 2 – Sonntagsfragen mit Gisela Steinhauer“

Es ist weit mehr als ein gewöhnliches Reisetagebuch, es ist ein Erlebens-Buch (sic!) mit hunderten von Bildern – und immer mit dabei: Minouk, der Hund.

Und bitte empfehlen Sie das Buch weiter, wenn es Ihnen gefällt! Und das wird es mit Sicherheit.