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(by Laurette Mushimiyimana, October 26, 2020)

ONE WORLD GROUP in partnership with AMIZERO Y’UBUZIMA ORGANIZATION in Rwanda is currently taking care of the education of poor 69 children currently. Among these children there are 9 studying the university, 20 in secondary studies and 40 in primary education.
With the outbreak of Covid 19 as elsewhere in the world, Rwanda has put up strict measure to fight the spread of the deadly pandemic. Since March 20,2020 the schools have been closed as one of the measure taken to prevent the spread of Covid19. Rwanda also has put up complete lockdown which made poor people poorer as they could not go out for job hunting. The families of our children were affected so badly and thanks to the sponsors and other donors, One World Group was able to give emergency support of more than 6,000 Euros to the families of the children more than once and they were able to avoid starvation while in their families.

A school for deaf students in KigaliNow comes the phase of reopening the schools as the pandemic is slowing down in Rwanda. The schools will reopen on November 2, where as the universities have already opened. However the schools also have conditions that they should have hand washing stations, hand sanitizers, soaps, thermo flashes and all the other equipments that are needed in the schools to prevent the spread of the pandemic while the children are in the schools. For that reason, some of the schools have increased school fees others require more money for school reopening support. We now need more than 3,500 Euro for this purpose.

As the schools are reopening now the project managers need a car to visit children in the schools to make sure they arrived and they are safe. Currently the project has to buy an appropriate car that will facilitate this visits to happen. However the challenge is that there is not enough money to buy the car.

We beseech you to support us with your donations.

One of our foster children lives in this village near the border to Uganda and Tanzania. The journey there from Butare, the home of our project manager, takes about 7 hours by car – Eines unserer Patenkinder wohnt in diesem Dorf nahe der Grenze zu Uganda und Tanzania. Die Reise dorthin von Butare aus, dem Wohnort unserer Projektleiterin, dauert mit dem Auto ca 7 Stunden



(von Laurette Mushimiyimana, 5.9.2020)

Der Ökumenische 1Welt-Kreis fördert derzeit in Partnerschaft mit der Ruandischen Hilfsorganisation „AMIZERO Y’UBUZIMA ORGANIZATION“ die Ausbildung von derzeit 69 armen Kindern in Ruanda. Von diesen Kindern studieren 9 an der Universität, 20 in der Sekundarstufe und 40 in der Grundschule.
Mit dem Ausbruch von Covid 19 hat Ruanda, wie auch anderswo in der Welt, strenge Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung der tödlichen Pandemie zu bekämpfen. Seit dem 20. März 2020 sind die Schulen als eine der Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Covid19 geschlossen. Ruanda hat auch eine vollständige Schließung veranlasst, wodurch die armen Menschen ärmer wurden, da sie nicht auf Arbeitssuche gehen konnten. Die Familien unserer Kinder waren sehr schwer betroffen, doch dank der Sponsoren und anderen Spender konnte der Eine-Welt-Kreis den Familien der Kinder mehr als einmal eine Nothilfe von insgesamt mehr als 6.000 Euro zukommen lassen, so dass die Familien nicht verhungern mussten.

Eine Grundschule im Süd-Westen von Ruanda. Hier fördern wir zwei Patenkinder.Jetzt kommt die Phase der Wiedereröffnung der Schulen, da sich die Pandemie in Ruanda verlangsamt. Die Schulen werden am 2. November wieder geöffnet, während die Universitäten bereits geöffnet haben. Die Schulen haben jedoch auch die Bedingung, dass sie über Handwaschstationen, Handdesinfektionsmittel, Seifen, Fieberthermometer und all die anderen Ausrüstungen verfügen müssen, die in den Schulen benötigt werden, um die Ausbreitung der Pandemie zu verhindern, während die Kinder in den Schulen sind. Aus diesem Grund haben einige der Schulen die Schulgebühren erhöht, andere benötigen mehr Geld für die Unterstützung bei der Wiedereröffnung von Schulen. Hierfür benötigen wir jetzt mehr als 3.500 Euro.

Da die Schulen jetzt wiedereröffnet werden, brauchen die Projektleiter ein Auto, um die Kinder in den Schulen zu besuchen und sich zu vergewissern, dass sie angekommen und in Sicherheit sind. Derzeit muss das Projekt ein geeignetes Auto kaufen, das diese Besuche überhaupt erst möglich macht. Die Herausforderung besteht jedoch darin, dass das Geld für den Kauf des Autos nicht ausreicht!

Wir bitten Sie herzlich um Spenden.