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Leben unter der Herrschaft der Rebellen in einer heiligen Stadt in Äthiopien – so titelte africanews am 9. Dezember.

Als ich das erste Mal von dem Krieg in Tigray im Norden Äthiopiens hörte, mußte ich sofort an die Stadt Lalibela und ihre Felsenkirchen denken. Ob sie wohl von den Kampfhandlungen verschont bleiben würden?

Zweimal habe ich diese Stadt mit ihren wunderbaren Felsenkirchen bei meinen Reisen nach Äthiopien besucht und fürchtete nun das Schlimmste. Denn religiös begründeten Vandalismus haben wir ja nun schon leider oft genug erlebt.

Doch, Gott sei es gedankt, hat er in Gestalt von Father Tsige dafür gesorgt, daß die Kirchen vor Zerstörung bewahrt blieben. Möge es so bleiben – und vor allem mögen die verfeindeten Kriegsparteien endlich Frieden schließen und alle Feindseligkeiten einstellen.

Lesen Sie hier den Artikel (nur in englisch verfügbar).



Life under rebel rule in a holy city in Ethiopia – this was the headline of africanews on 9 December.

When I first heard about the war in Tigray in northern Ethiopia, I immediately thought of the city of Lalibela and its rock churches. I wondered if they would be spared from the fighting.

I had visited this city with its wonderful rock churches twice on my trips to Ethiopia and now feared the worst. Unfortunately, we have experienced religious vandalism often enough.

But, thank God, in the shape of Father Tsige, he prevented the churches from being destroyed. May it remain so – and above all, may the warring parties finally make peace and cease all hostilities.

Read the article here.

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