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Laut africanews.com vom 18. Juli 2021 ist in Ruanda wieder ein Lockdown verhängt worden, der bis zum 26. Juli gilt.
Lesen Sie nachfolgend die Übersetzung des Artikels:

„Die ruandische Hauptstadt Kigali und acht weitere Bezirke im ganzen Land werden erneut abgeriegelt, um den Anstieg der Coronavirusfälle und Todesfälle einzudämmen.
Die Bürger werden aufgefordert, soziale Interaktionen deutlich zu reduzieren und Bewegungen bis zum 26. Juli nur auf wesentliche Dienste zu beschränken.

Sowohl öffentliche als auch private Büros, mit Ausnahme derer, die wichtige Dienstleistungen erbringen, wurden geschlossen angeordnet.
Zu den weiteren Maßnahmen, die in Kraft treten werden, gehört ein Verbot von Sport- und Freizeitaktivitäten im Freien, während Schulen geschlossen werden und die Anzahl der Personen, die an Beerdigungen teilnehmen, auf 15 begrenzt ist.
Internationale Ankünfte und der Tourismus werden jedoch fortgesetzt.
Eine im Juni eingeführte landesweite Ausgangssperre von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen bleibt in Kraft.

Video anschauen (englisch)

Ruanda hat bis jetzt das Schlimmste der Pandemie vermieden, indem es einige der strengsten Eindämmungsmaßnahmen auf dem Kontinent durchsetzte und ein rigoroses System von Tests und Kontaktverfolgung einführte.
Doch in den letzten Wochen sind die Fälle in die Höhe geschnellt, da die ostafrikanische Nation gegen virulentere Varianten des Virus kämpft, darunter Delta.
Die Krankenhäuser sind überfordert, es gibt einen kritischen Mangel an Betten und dringend benötigten Medikamenten.
Das Land mit 13 Millionen Einwohnern hat fast 51.000 Fälle von Covid-19 registriert, von denen 607 tödlich verliefen.

Aber wie in anderen Ländern des Kontinents ist die Impfrate niedrig, was zum Teil auf einen Mangel an Impfdosen und die Apathie der Bevölkerung zurückzuführen ist.

Eine landesweite Kampagne, die darauf abzielt, bis zum nächsten Jahr 60 Prozent der Bevölkerung zu impfen, hat bisher nur 401.160 Menschen erreicht, so die neuesten Statistiken der Regierung.“

[ Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator ]

Von unserer Mitarbeiterin in Ruanda erreichte uns die Nachricht, daß die Region um Butare im Süden des Landes ebenfalls von einem Teil-Lockdown betroffen ist. Unsere Patenkinder und ihre Familien sind glücklicherweise nach wie vor nicht (mehr) von einer Infektion betroffen. Eine unserer Familien hatte sich infiziert, die Infektion aber gut überstanden.

(The Reggae-musicians „Ras Erigz“ and „Sacha West“ support our education project. The produced a video on Covid19.)



According to africanews.com of 18 July 2021, a lockdown has again been imposed in Rwanda, which will last until 26 July.

„The Rwandan capital Kigali and eight other districts across the country are sent back into lockdown to curb surging coronavirus cases and deaths.
Citizens are urged to significantly reduce social interactions and limit movements only to essential services until 26th July.
Both public and private offices, except for those providing key services, were ordered closed….“

Read the whole article on africanews.com

From our co-worker in Rwanda we received the news that the region around Butare in the south of the country is also affected by a partial lockdown. Fortunately, our sponsored children and their families are still not (anymore) affected by an infection. One of our families had become infected but survived the infection well.