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(by Laurette Mushimiyimana, May 24, 2021)

Coronavirus disease (COVID-19) as defined by the World Health Organization is caused by a newly discovered coronavirus.
In Rwanda as elsewhere in the world this pandemic has affected many people physically, morally, psychologically and economically. Rwanda being a small country of Africa in the way of development has been seriously affected economically. The poor people who had no permanent jobs have suffered poverty and hunger due to lockdowns that were hindering people from going for hunting of jobs for the daily bread for their families.

One World Group (1WG) beneficiaries are 73 poor children and their families. Normally the children were supported for continuing their education but since the outbreak of the pandemic in Rwanda (March 20, 2020) the schools were closed for nine months and 1WG started fighting the battle on how to help these poor children and their families on how to survive the hunger that was harder to bear than the virus.

The Project manager (Laurette) and her assistant (Berthilde) had to make sure that they call each and every family of each child not only to know if no one is affected by the virus but also to know if they have had something to eat. This was done almost every day as the virus was spreading rapidly from one district to the other.
Pastor Gerhard as the father of this big family was very worried and asked about the situation very often. Thanks to his fatherly love and his compassionate heart , he did not only think on how to get school fees and materials but also decided to help with the money to buy food for all the families of his poor children putting into action the Word of God in Mt. 25,40: „I was hungry and you fed me“

Some schools opened in November 2020 and others reopened in February 2021 and of the children had to go back to schools but then they were requested to pay some urgent facilities that were demanded to all the schools due to Coronavirus. Again this was the money that was not planned in the budget of 1WG. Without hesitating Pastor Gerhard spend sleepless nights praying and looking for donors to help with these expenses.

Currently all the children are back to schools but still their families struggles to contribute anything as the working conditions have changed, prices have raised , school fees has increased and the poverty is knocking more and more on each of our poor people’s door more strongly.
However in spite of all the struggles which go on as the virus is still present, we thank God that up to today none of our children or their families have been infected by the virus.

Thanks to each beautiful soul that has contributed to this especially to all the donors and may the God of Love reward you a thousand times each time you donate for the sake of the poor children in Rwanda.



(von Laurette Mushimiyimana, 24.5.2021)

Die Coronavirus-Krankheit (COVID-19), wie sie von der Weltgesundheitsorganisation definiert wird, wird durch ein neu entdecktes Coronavirus verursacht.
In Ruanda wie auch anderswo auf der Welt hat diese Pandemie viele Menschen physisch, moralisch, psychologisch und wirtschaftlich betroffen. Ruanda ist ein kleines afrikanisches Land, das in seiner Entwicklung gehemmt wurde und wirtschaftlich stark betroffen ist. Die armen Menschen, die keine festen Arbeitsplätze hatten, litten unter Armut und Hunger, da die Menschen durch die Abriegelung daran gehindert wurden, auf Jobsuche zu gehen, um das tägliche Brot für ihre Familien zu verdienen.

Zu den Begünstigten der Eine-Welt-Kreis (1WK) gehören 73 arme Kinder und ihre Familien. Normalerweise werden die Kinder unterstützt, um ihre Ausbildung fortzusetzen, aber seit dem Ausbruch der Pandemie in Ruanda (20. März 2020) waren die Schulen für neun Monate geschlossen und der 1WK begann den Kampf, wie man diesen armen Kindern und ihren Familien helfen kann, den Hunger zu überleben, der schwerer zu ertragen war als das Virus.

Die Projektleiterin (Laurette) und ihre Assistentin (Berthilde) mussten sicherstellen, dass sie jede einzelne Familie jedes Kindes anriefen, nicht nur um zu wissen, ob niemand vom Virus betroffen ist, sondern auch um zu erfahren, ob sie etwas zu essen hatten. Dies wurde fast jeden Tag gemacht, da sich das Virus schnell von einem Bezirk zum anderen ausbreitete.

Pastor Gerhard als Vater dieser großen Familie war sehr besorgt und erkundigte sich sehr oft nach der Situation. Dank seiner väterlichen Liebe und seines mitfühlenden Herzens dachte er nicht nur an die Beschaffung von Schulgeld und Schulmaterial, sondern beschloss zusammen mit dem 1WK auch, mit dem Geld zu helfen, um Essen für alle Familien seiner armen Kinder zu kaufen, indem er das Wort Gottes in Mt.25,40 in die Tat umsetzte: „Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben“.

Einige Schulen öffneten im November 2020, andere wurden im Februar 2021 wieder eröffnet, und die Kinder mussten wieder in die Schulen gehen, aber dann wurden sie aufgefordert, einige dringende Einrichtungen zu bezahlen, die wegen des Coronavirus für alle Schulen gefordert wurden. Wieder war dies das Geld, das im Budget des 1WK nicht vorgesehen war. Ohne zu zögern verbrachte Pastor Gerhard schlaflose Nächte damit, zu beten und nach Spendern zu suchen, um diese Ausgaben zu decken.

Zur Zeit sind alle Kinder wieder in der Schule, aber ihre Familien haben immer noch Schwierigkeiten, etwas beizusteuern, da sich die Arbeitsbedingungen geändert haben, die Preise gestiegen sind, die Schulgebühren sich erhöht haben und die Armut immer stärker an die Tür eines jeden unserer Armen klopft.
Doch trotz all der Kämpfe, die weitergehen, da der Virus immer noch präsent ist, danken wir Gott, dass bis heute keines unserer Kinder oder deren Familien mit dem Virus infiziert wurde.

Danke an jede wunderbare Seele, die dazu beigetragen hat, besonders an alle Spender und möge der Gott der Liebe Sie tausendfach belohnen, wenn Sie zum Wohle der armen Kinder in Ruanda spenden.