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(von Laurette Mushimiyimana)

Ein weiteres Jahr ist vergangen. Der Eine-Welt-Kreis engagiert sich nach wie vor für die Förderung der Familie durch Bildung armer Kinder in Ruanda (siehe Video).
Zurzeit unterstützt der 1Welt-kreis 69 Schüler, von denen 8 die Universität besuchen und die anderen die Grund- und Sekundarschule. In Ruanda wie auch anderswo auf der Welt, besonders in Entwicklungsländern, ist Bildung die Grundlage der Entwicklung.

Zu Beginn des letzten Jahres wurden die Schüler durch den Besuch von Pastor Gerhard gesegnet, der solch einen edlen Akt der Nächstenliebe gegenüber den armen ruandischen Kindern initiierte. Er wurde von Ehepaar Göbel als Vertreter der Paten begleitet. Es ist allen Paten zu verdanken, dass diese armen Kinder die Chance zur Schule gehen können.

Die Kinder waren überglücklich über den Besuch und bereiteten ein Fest vor, um die von Gott gesandten Paten zu begrüßen und mit ihnen zu feiern. Die Veranstaltung war sehr fröhlich und wie ein Familienfest.


Leider wurden nach zwei Monaten im März mit dem Ausbruch von Covid19 auch in Ruanda weitreichende Einschränkungen im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben verhängt, und dies traf unsere Kinder und ihre Familien schwer. Sie litten unter Hunger, Armut und dem Stress der Abriegelung. Dank des großen Herzens von Pastors Gerhard und aller Paten, die ihm helfen, erhielten die meisten Familien eine Nothilfe zum Kauf von Lebensmitteln und bis jetzt unterstützen wir weiterhin je nach Einzelfall, wer in Not ist.

Nach der vollständigen Abriegelung wurden die Schulen wieder geöffnet, aber mit den Auflagen, dass die Schulen Handwaschstationen haben mussten, Fieberthermometer, um die Temperatur der Schüler zu messen und Isolierräume zu bauen. Die Eltern mussten mehr Geld an die Schulen zahlen; der 1Welt-Kreis hat wie üblich den Eltern geholfen, auch dieses Geld zu zahlen. Das Jahr 2020 war also eine Herausforderung, aber wir danken Gott, der in den Herzen seiner Leute gewirkt hat und sie haben gespendet und das Unmögliche möglich gemacht. Gott ist in der Tat wunderbar!

Trotz der Schwierigkeiten in diesem Jahr hat der Eine-Welt-Kreis auch die weitere große Aufgabe bewältigt, ein größeres Auto für das Programm zu kaufen. Dank all derer, die für diesen Zweck gespendet haben, wird es für die Programmleiter in Ruanda kein Problem mehr sein, die Kinder in ihren Häusern und Schulen zu besuchen, sobald die Pandemie nachlässt.

Wir danken Gott, dass bis jetzt keines unserer Kinder oder ihre Familien das Coronavirus haben und wir sagen ihnen weiterhin, dass sie sicher sein sollen.

[ Übersetzt mit Hilfe von http://www.DeepL.com/Translator ]



(by Laurette Mushimiyimana)

One more year has passed. The One World Group is still committed to promoting family through education of poor children in Rwanda (see video).
Currently, 1WG is helping 69 students and among them 8 are in the university and others are in primary and secondary education. In Rwanda as elsewhere in the world especially in developing countries education is the foundation of development.

At the beginning of the last year, the students were blessed by the visit of Pastor Gerhard who initiated such noble act of charity towards Rwandan poor children. He was accompanied by the married couple Göbel as the representative of the foster parents. It is thanks to all the sponsors these poor children could never have the chance to go to school if it was not by the good sponsors. The children were overjoyed and they prepared a party to welcome and share with the God sent Sponsors. The event was very joyous and like family party.


Unfortunately after two months in March with the outbreak of Covid19 Rwanda also declared complete lockdown and this affected badly our children and their families. They suffered hunger, poverty and stress of lockdown. Thanks to the big heart of the good and loving Pastor Gerhard and all the sponsors who help him, most of families were given emergency support support to buy food and up to now we continue to support according to individual cases who are in need.

After complete lockdown the schools reopened but with so many requirements, the schools had to have hand washing stations, thermo flash to measure the temperature of students and to build isolation rooms. The parents had to pay more money to schools; the One-World-Circle as usual helping parents had to pay that money also. So the 2020 has been challenging but thank God who has been working in the hearts of his people and they donated and made the impossible to be possible.

God is wonderful indeed! In spite of the difficulties of the year, the One-World-Circle also has accomplished another big task to buy a bigger car for the program. Thanks again to all those who donated for that purpose, the program managers in Rwanda will have no more problem to visit children in their homes and to their schools once the pandemic slows down.


We thank God that up to now none of our children or their families have coronavirus and we continue to tell them to be safe.

(Laurette Mushimiyimana is the legal representative of the Ecumenical Onre-World-Circle and project manager in Rwanda)