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„Alle Jahre wieder…“ Alle Jahre wieder? Ja, alle Jahre wieder!

Wenn auch nicht in der Art und Weise, wie so viele Jahre zuvor. Corona hat vieles verändert in diesem Jahr, aber eben nicht alles.
Vermutlich wird es keine riesigen Spendengalas geben, vielleicht medienwirksame Fernsehveranstaltungen vor leeren Publikumsrängen, aber dafür mit herzergreifenden Bildern und Geschichten.
Und wieder werden die Briefkästen von der Werbeflut hunderter Organisationen verstopft sein. Weihnachten ist die Hauptsaison für die Spendeneintreiber.
In den Wochen vor Weihnachten spenden die Deutschen dreimal mehr als im Rest des Jahres für gute Zwecke. Das Gesamtspendenvolumen in Deutschland liegt bei ca 5 Milliarden Euro pro Jahr!
Ein gigantischer Markt also. Und folglich auch hart umkämpft.
Die Bereitschaft zu Transparenz und Auskunft über die Wirksamkeit der jeweiligen Projekte sind bei den Organisationen sehr unterschiedlich ausgeprägt. Mit gutem Grund, denn da fließen zum Teil unangemessen große Summen in Werbung und Verwaltung und stellt sich zuweilen die Frage nach der Sinnhaftigkeit eines Projekts. Alles Geld, das die Menschen eigentlich „für den guten Zweck“ spenden.

Glücklicherweise haben wir diese Probleme nicht, geschieht doch unsere Arbeit in Deutschland ehrenamtlich und ist unser Projekt klein, und daher gut überschaubar!

Allerdings haben wir, wie viele kleine Initiativen, ein anderes Problem: wir arbeiten im Schatten der großen Hilfsorganisationen, die ganz andere (und kostspielige) Mittel zur Spendeneinwerbung haben und nutzen als wir.
Was das alles mit der Überschrift dieses Artikels zu tun hat?
Ja, liebe Leser, das will ich Ihnen gern verraten… in meinem nächsten Artikel 🙂
Es hat jedenfalls mit unserer Weihnachtsaktion zu tun. Also bis bald!



„Same procedure as every year…“ Same procedure as every year?
Yes, Same procedure as every year!

Even if not in the same way as so many years before. Corona has changed a lot this year, but not everything.
Probably there won’t be any huge donation galas, maybe media-effective television events in front of empty crowds, but with heart-rending pictures and stories.
And once again the letterboxes will be clogged with the flood of advertising from hundreds of organisations. Christmas is the peak season for fundraisers.
In the weeks leading up to Christmas, Germans donate three times as much as they do during the rest of the year to good causes. The total donation volume in Germany is about 5 billion Euros per year!
So it’s a gigantic market. And therefore also highly competitive.
The willingness to provide transparency and information about the effectiveness of the respective projects varies greatly among the organisations. And with good reason, because in some cases unreasonably large sums of money flow into advertising and administration and sometimes the question arises of whether a certain project makes sense. All money that people actually donate „for a good cause“.

Fortunately we don’t have these problems, because our work in Germany is voluntary and our project is small and therefore easy to manage!

However, like many small initiatives, we have a different problem: we work in the shadow of the big aid organisations, which have and use completely different (and expensive) means of fundraising than we do.
What does all this have to do with the title of this article?
Well, dear readers, I would like to tell you… in my next article 🙂
In any case, it has to do with our Christmas campaign. So see you soon!

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