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(by Laurette Mushimiyimana, September 5, 2020)

Since the Genocide against the Tutsi in 1994, Rwanda has been rebuilt by good leadership and by its own citizens. Since then the development came bit by bit and now the country has become stable, prosperous, unified and, in large part, reconciled.
Social services, such as education, healthcare, housing and livestock are provided to the needy, with no distinction of ethnicity or region of origin. Thanks to political will and stability Rwanda has been open to investors, to the partners who want to help in development of the nation. It is in that way that „One World Group“ came to help in education of the poor children who would never have the opportunity to be educated due to the poverty of the parents or the caregivers.

In partnership with „Amizero y’Ubuzima Organization“ the german „One World Group“ is helping 67 children to study in order to prepare for their best future. Among those children there are 3 children with intellectual disabilities who will be hosted and educated by AUO and will continue to be helped financially by One World Group.

Unfortunately, Covid19 became a hindrance to our plans as it has done globally. In Rwanda we now have 4218 cases among which 2071 are cured and 17 dead.
We have been very close to our kids by talking to them often and reminding them to follow the preventive measures and thanks to God they are all still healthy with their families.

We are now waiting for the reopening of the schools so that our children resume their studies.
However we now have a big challenge of not being able to visit our children in their families and we will not be able to do it in the school once the schools are reopened because we have no car to move around the country.
It is with the background that we request the donors of generous hearts to donate some money for buying a car which will help us in the follow up activities of our project.

With this article, we would like to thank all our sponsors who have been so selfless and continued to donate; it is thanks to them that we have been able to help those who were in urgent need of food when the families of our children were starving during lockdown due to Covid19. Some families were given 50 Euros once others twice. We are happy also that in spite of the challenge we will be able to continue to pay the school fees.

We have had good experience that during lockdown some of our children have developed their talents in singing. We have the example of Jackson who has been busy producing songs during the time of lockdown; the second is Amanda who amazed us with her song composed and sang by her and her little sister.

In short, we are very grateful to the sponsors of 1WG who are putting the word of God into practice: ”I was hungry and you gave me to eat, I was thirsty and you gave me water, homeless and you sheltered me….” (Mt. 25, 40)

May God reward you a hundred fold and may he bless all your undertakings.

(The photos show how our poor people lives on daily labor.)



(von Laurette Mushimiyimana, 5.9.2020)

Seit dem Völkermord an den Tutsi im Jahr 1994 ist Ruanda durch gute Führung und durch seine eigenen Bürger wieder aufgebaut worden. Seitdem kam die Entwicklung Stück für Stück, und jetzt ist das Land stabil, aufblühendes, geeint und zum großen Teil versöhnt.
Soziale Dienste wie Bildung, Gesundheitsfürsorge, Unterkunft und Viehzucht werden den Bedürftigen ohne Unterscheidung nach ethnischer Zugehörigkeit oder Herkunftsregion zur Verfügung gestellt. Dank des politischen Willens und der Stabilität war Ruanda offen für Investoren und für Partner, die zur Entwicklung der Nation beitragen wollen.
In diesem Zusammenhang hat der Eine-Welt-Kreis begonnen, um bei der schulischen und beruflichen Ausbildung der armen Kinder zu helfen, die aufgrund der Armut der Eltern oder der Betreuer nie die Möglichkeit hätten, eine Ausbildung zu erhalten.

In Partnerschaft mit der Organisation „Amizero y’Ubuzima“ hilft der „Eine-Welt-Kreis“ 67 Kindern beim Studium, um sie auf ihre Zukunft vorzubereiten. Unter diesen Kindern sind 3 Kinder mit geistigen Behinderungen, die von der AUO aufgenommen und ausgebildet werden und denen der Eine-Welt-Kreis auch weiterhin finanziell helfen wird.

Leider wurde Covid19 zu einem Hindernis für unsere Pläne, so wie es weltweit geschehen ist. In Ruanda haben wir jetzt 4218 Fälle, von denen 2071 geheilt wurden und 17 Tote zu beklagen sind.
Wir haben unseren Kindern sehr nahe gestanden, indem wir oft mit ihnen gesprochen und sie daran erinnert haben, die Präventivmaßnahmen zu befolgen, und Gott sei Dank sind sie alle noch gesund bei ihren Familien.

Wir warten nun auf die Wiedereröffnung der Schulen, damit unsere Kinder ihr Studium wieder aufnehmen können. Allerdings stehen wir jetzt vor der großen Herausforderung, unsere Kinder nicht in ihren Familien besuchen zu können, und wir werden sie nach der Wiedereröffnung der Schulen nicht mehr in der Schule besuchen können, weil wir kein Auto haben, mit dem wir durch das Land fahren können.

Vor diesem Hintergrund bitten wir die Spender mit großzügigen Herzen, uns zu helfen, etwas Geld für den Kauf eines Autos zu spenden, das uns bei den Folgeaktivitäten unseres Projekts helfen wird.

Mit diesem Artikel möchten wir allen unseren Sponsoren danken, die so selbstlos waren und weiter gespendet haben; ihnen ist es zu verdanken, dass wir denjenigen helfen konnten, die dringend Nahrung brauchten, als die Familien unserer Kinder während des Einschlusses aufgrund von Covid19 verhungerten. Einige Familien bekamen einmal 50 Euro, andere zweimal. Wir freuen uns auch, dass wir trotz der Herausforderung weiterhin in der Lage sein werden, die Schulgebühren zu bezahlen.

Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, dass einige unserer Kinder während der Ausgangsbeschränkungen ihre Gesangstalente entwickelt haben. Wir haben das Beispiel von Jackson, der während der Zeit der Abriegelung damit beschäftigt war, Lieder zu produzieren; das zweite Beispiel ist Amanda, die uns mit ihrem von ihr und ihrer kleinen Schwester komponierten und gesungenen Lied verblüfft hat.
Kurz gesagt, wir sind den Sponsoren des Eine-Welt-Kreises sehr dankbar, die das Wort Gottes in die Praxis umsetzen: „Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben, ich war durstig und ihr habt mir Wasser gegeben, ich war obdachlos und ihr habt mich beherbergt…“ (Mt. 25, 40)

Möge Gott Sie hundertfach belohnen und möge er alle Ihre Unternehmungen segnen.

(Die Fotos zeigen, welche Arbeit unsere armen Menschen als Tagelöhner verrichten.)