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Zum ersten Mal seit Bestehen unseres Bildungsprojekts in Ruanda, das 2007 seinen Anfang nahm, muß sich unser Kompensationsfonds auf Grund der gegenwärtigen Corona-Pandemie einer extremen Herausforderung stellen!
Ich bin froh und dankbar, daß wir diesen Fonds in weiser Voraussicht von Anfang an eingerichtet haben. Neben den regulären Patenschaften ist er dazu bestimmt, außergewöhnliche Ausgaben abzudecken, wie z.B. besondere Notfälle medizinischer und familiärer oder sozialer Art. Aber auch besondere organisatorische Erfordernisse werden daraus ggf. finanziert.
Daß allerdings einmal eine solche außerordentliche und gefahrvolle Notsituation über unsere Patenkinder und ihre Familien wie zur Zeit über uns hereinbrechen würde, damit hatten wir nicht gerechnet.
Dabei spreche ich jetzt nicht von der Pandemie die ja eine weltweite Bedrohung darstellt, sondern die Auswirkungen, die sie als „Nebeneffekt“ auf die Menschen in Ländern wie Ruanda hat.

Ausführungen dazu habe ich bereits in meinen Artikel vom 20. April gemacht. Wie dort beschrieben, droht den armen Familien, deren Eltern(teile) häufig Tagelöhner sind, massiver Hunger. Und diese Situation hat sich auch nicht wesentlich geändert, nachdem die Ausgangssperre im Land etwas gelockert wurde.
Doch jetzt kommt ein weiteres Problem hinzu. Die Schulen machen in Ruanda erst wieder im September auf!
Das heißt, daß unsere Patenkinder weiterhin zu Hause bleiben und folglich mit ernährt werden müssen, während sie unter normalen Umständen tagsüber in der Schule versorgt würden.
Deshalb hat uns erneut die dringende Bitte erreicht, für die betroffenen Familien eine weitere Unterstützung für Nahrungsmittel zu gewähren. Es ist keine Frage, daß wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln helfen.
Und so ist der Betrag für diese Nothilfe nunmehr auf 5400 Euro gestiegen!
Dank der Paten und Spender, die bislang unserer Bitte um eine Sonderspende nachgekommen sind, waren wir in der Lage schnell und unbürokratisch zu helfen. Doch unsere Mittel gehen nun stark zur Neige. Unser Ökumenischer 1Welt-Kreis ist nur eine kleine Gruppe ehrenamtlicher Menschen, die über keine großzügigen finanziellen Ressourcen verfügt. Dafür setzen wir aber die Spenden, die uns anvertraut werden, zielgenau ein.
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit wir unsere Arbeit zum Wohle unserer Schützlinge und ihrer Familien weiterführen können!
Wir danken Ihnen für Ihre Spende, sie sei klein oder groß!



For the first time our educational project in Rwanda, which started in 2007, our compensation fund has to face an extreme challenge due to the current corona pandemic!
I am glad and grateful that we have wisely established this fund from the very beginning. In addition to regular sponsorships, it is intended to cover extraordinary expenses, such as special emergencies of a medical and family or social nature. But also special organisational requirements are financed from it if necessary.
However, we had not expected that such an extraordinary and dangerous emergency situation would come upon our sponsored children and their families as it is currently the case.
I am not talking about the pandemic, which is a worldwide threat, but about the effects it has as a „side effect“ on people in countries like Rwanda.

I have already explained this in my article of 20 April. As described there, the poor families whose parent(s) are often day labourers are threatened by massive hunger. And this situation has not changed much after the curfew in the country was relaxed a bit.
But now there is another problem. The schools in Rwanda will not open again until September!
This means that our sponsored children will continue to stay at home and therefore have to be fed, whereas under normal circumstances they would be provided with food at the schools.
That is why we have again received an urgent request to provide further food aid for the families concerned. There is no question that we are helping with the means at our disposal.
And so the amount for this emergency aid has now risen to EUR 5400!
Thanks to the sponsors and donors who have so far complied with our request for a special donation, we have been able to help quickly and without bureaucracy. But our funds are now running very low. Our Ecumenical 1World-Circle is only a small group of volunteers who do not have generous financial resources. However, we use the donations that are entrusted to us precisely for the respective purpose.
Please help us with your donation so that we can continue our work for the benefit of our protégés and their families!
We thank you for your donation, be it small or large!

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