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Gerade heute, da ich vor habe, diesen Notruf auf unserem Blog zu veröffentlichen, steht ein Vers aus dem Buch der Sprüche aus der Bibel über diesem Tag: „Der Gerechte erkennt die Sache der Armen.“ (Sprüche 29, 7)

Welch ein glücklicher Zufall, denn ich hoffe, daß sich nach dem Lesen dieses Artikels viele „Gerechte“ finden werden, die die Not der Familien unserer Schützlinge werden lindern helfen.
Während die Corona-Pandemie von unserem Gesundheitssystem einigermaßen passabel beherrscht wird, drohen in anderen Teilen der Welt, sonderlich in Afrika, so Wissenschaftler, verheerende Auswirkungen, – die übrigens auf uns zurückschlagen können, wenn wir nicht den betreffenden Ländern ausreichend unter die Arme greifen.
„Wenn das Virus in Afrika nicht besiegt wird, wird es nur auf den Rest der Welt zurückschlagen.“ (Dr Abiy Ahmed, Premierminister von Äthiopien, 25. März 2020)
Wir als 1Welt-Kreis tun dies mit unseren kleinen Kräften und Möglichkeiten, und bitten alle, die diesen Artikel lesen, uns dabei zu unterstützen!

Die Leiterin unseres Bildungsprojekts in Ruanda hat uns die Situation der Familien unserer geförderten Kinder in einer Nachricht beschrieben und uns um weitere Unterstützung gebeten.
„Im normalen Leben leben die armen Familien unserer Kinder davon, auf Arbeitssuche zu gehen und bekommen dann nur weniger als einen Dollar pro Tag. Die durchschnittliche Familiengröße unserer Familien liegt bei etwa 4 Kindern.
Aufgrund der Pandemie, die die Welt heimgesucht hat, ohne die ärmsten Länder wie Ruanda zu verschonen, leiden arme Menschen heute mehr denn je nicht nur unter der Angst, sich anzustecken, sondern auch unter der Nahrungsmittelknappheit. Außerdem fehlt Seife und auf Grund des akuten Mangels an Nahrungsmitteln kommt es inzwischen auch zu Diebstahl, vor dem sich die armen Menschen besonders fürchten.
Nachdem das Land am 14. März 2020 den ersten Fall von Covid 19 registriert hatte, wurden erste Maßnahmen ergriffen, und schließlich mussten am 19. März 2020 die strikten Maßnahmen der Ausgangssperre eingeführt werden. Aus diesem Grund leiden unsere armen Familien, weinen die Kinder und sind die Erwachsenen nicht in der Lage, auf Arbeitssuche zu gehen, um ihnen etwas zu essen zu besorgen.
Gegenwärtig gibt es in Ruanda 138 Fälle von Covid19 , von denen Sie vielleicht denken, dass es nur wenige sind, aber angesichts des niedrigen Niveaus unseres Gesundheitswesens sind es viele, und die Zahl steigt von Tag zu Tag, so dass es ungewiss ist, wann die Ausgangssperre beendet wird. Abgesehen vom Hunger sind unsere Kinder verpflichtet, online zu lernen, aber das ist unmöglich für alle, da sie keinen Laptop und kein Internet haben.“

Uns ist bewußt, daß es jetzt vielen Menschen so geht. Wir aber haben die Möglichkeit zumindest den Familien zu helfen, deren Kinder durch unser Bildungsprojekt gefördert werden. Nach Rücksprache mit unserer Projektleiterin vor Ort haben wir jeder Familie zunächst einen zusätzlichen Betrag von 50 Euro für Nahrungsmittel zur Verfügung gestellt. In der Summe ist das ein erheblicher Betrag, gemessen an der vergleichsweise geringen Größe unseres Projekts: immerhin an die 4000 Euro.
Aber genau dies entspricht auch unserem Ansatz, daß wir konkrete Hilfe für konkrete Menschen leisten möchten, anstatt mit der Gießkanne großzügig Mittel zu verteilen von denen wir letztlich nicht wissen, wo sie genau ankommen werden.

Wir rufen Sie auf und bitten Sie, jetzt den Kindern und ihren Familien mit Ihrer Spende aus der größten Not zu helfen, so daß sie zumindest ausreichend zu essen haben!



Just today, as I am planning to post this distress call on our blog, there is a verse from the Book of Proverbs from the Bible about this day: „The righteous knoweth the cause of the poor.“ (Proverbs 29:7)

What a lucky coincidence, because I hope that after reading this article many „righteous“ people will be found who will help to alleviate the plight of the families of our protégés.
While the corona pandemic is reasonably well controlled by our health system in Germany, in other parts of the world, especially in Africa, scientists say, there is a risk of devastating effects – which, by the way, could strike back at us if we do not give sufficient support to the countries concerned.
„If the virus is not defeated in Africa, it will only bounce back to the rest of the world.“ (Dr Abiy Ahmed, Prime Minister of Ethiopia, March 25, 2020)
We as the 1World-Circle do this with our small forces and possibilities, and ask all of you who read this article to support us in this!

The head of our educational project in Rwanda has described the situation of the families of our sponsored children in a message and asked us for further support.
„In normal life the poor families of our kids live on going around for job hunting to get only less than a dollar a day. The average of family size among our families has around 4 children. Now more than ever due to the pandemic that has hit the world without sparing the poorest countries like Rwanda, poor people are suffering not only the fear of getting infected but also the food scarcity. There is also a lack of soap, and the acute shortage of food has led to theft, which the poor are particularly afraid of.
The country after getting the first case of Covid 19 on March 14, 2020 measures have been taken and finally the strict measures of lockdown have to be put in place on March 19, 2020. Due to this, our poor families are suffering with crying children and not being able to go for job hunting to get them something to eat.
Currently Rwanda has 138 cases of covid19 which you may think few but with the status of our health facilities they are many and the number increases day by day which make it uncertain on when the lockdown will stop. Our children apart from hunger they are required to study online but this is impossible for all of them as they have no laptop and no internet.“

We are aware that many people are in a similar situation now. But we have the possibility to help at least the families whose children are supported by our educational project. After consultation with our local project manager, we have made an additional amount of 50 Euros available to each family for food. In total, this is a considerable amount, compared to the comparatively small size of our project: after all, about 4000 Euros.
But exactly this corresponds to our approach that we would like to give concrete help to concrete people instead of distributing funds generously with a watering can, of which we do not know exactly where they will arrive.

We call on you and ask you to help the children and their families with your donation now, so that they at least have enough to eat!

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