Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,



Wie in meiner Nachricht vom 3. März schon berichtet, hat unser 1Welt-Kreis eine Kooperationsvereinbarung mit der Ruandischen NGO „Hoffnung für’s Leben“ geschlossen.
Dieser Vereinbarung waren intensive Gespräche mit Vorstandsmitgliedern vorausgegangen, in denen wir auch über ein erweitertes Konzept für unser Projekt nachgedacht haben. Denn es ist nicht sinnvoll, ein Patenkind isoliert von seinem sozialen Umfeld zu sehen.
Deshalb werden auch die Familien der Patenkinder mit folgender Zielsetzung in unsere Unterstützung einbezogen:

  • die Haushalte finanziell in die Lage versetzen, in die Bildung ihrer Kinder zu investieren, indem sie Mittel bereitstellen, um ihr Wissen darüber zu verbessern, wie dieses Ziel erreicht werden kann.
  • In Ruanda haben die Dorfsparprogramme und landwirtschaftlichen Genossenschaften gezeigt, dass sie dazu beitragen, den wirtschaftlichen und sozialen Status gefährdeter Haushalte zu verbessern.
    Daher sollten wir nicht nur die Bildung von Kindern in den Blick nehmen, sondern auch ihre Familien dazu befähigen, das Kind zusammen mit dem Bildungspatenschafts-programm des 1Welt-Kreises zu
    unterstützen.
  • Den Familien kann zum Beispiel geholfen werden, Ziegen, Hühner, Hasen oder Schweine zu kaufen, mit der Absicht, dass diese Tiere und ihre Nachkommen eine Ressource für die finanzielle Unabhängigkeit der jeweiligen Familien werden.



As already reported in my message of 3 March, our 1Wordl-Circle has concluded a cooperation agreement with the Rwandan NGO „Hope for Life“.
This agreement was preceded by intensive discussions with board members, in which we also considered an expanded concept for our project. Because it does not make sense to see a foster child isolated from his social environment.
Therefore, the families of the foster children are included in our support with the following objectives:

  • empower households economically to invest in their children’s education by providing the means to improve their knowledge on how to achieve that aim.
  • In Rwanda the microfinance proven village savings programs and cooperatives of agriculture have shown to help improve the economic and social status of vulnerable households.
    Thus we should consider in addition to making children’s education available, but also empowering their families to also be in support of the child along with 1World-Group sponsorship.
  • For example, the families can be helped by buying goats, chickens, rabbits or pigs with the intend that these animals and their offspring can be a resource for financial independence for the respective families.

[ Partly machine translation ]

Advertisements