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Zehn Tage war ich hier in Ruanda. Meine Heimreise steht kurz bevor. Nun steht fest, daß ich das Ziel meiner Reise erreicht habe. Ich habe einige Patenkinder besuchen dürfen, darunter solche, die ich bei meinen früheren Reise noch nicht kennenlernnen konnte, da sie neu im Projekt sind. Doch das Hauptanliegen meiner Reise galt Gesprächen mit einem künftigen lokalen Kooperationspartner und ich bin froh sagen zu können, daß wir die Zukunft unseres Bildungspatenschaftsprojekts haben absichern können, soweit es in unserer Macht steht.
Nach mehreren Einzelgesprächen und Diskussionen mit den Vorstandsmitgliedern der lokalen NGO mit dem schönen Namen „Hoffnungs für’s Leben“ haben wir eine Partnerschaftsvereinbarung treffen können und freuen uns, mit ihnen gemeinsam das Projekt in Zukunft fortzuführen. Unser „Mann vor Ort“ wird auch weiterhin am Management des Projekts beteiligt sein. Doch die Fülle der Aufgaben ist durch ein oder zwei Personen schlicht nicht zu bewältigen. Im Übrigen ist eine enge Zusammenarbeit mit lokalen zuverlässigen Partnern unverzichtbar. Die Auswahl der wirklich bedürftigen Kinder bzw Jugendlichen für unser Projekt kann kein Ausländer mit absoluter Sicherheit leisten. Dafür fehlen die Voraussetzungen.
Die Gespräche mit den Mitgliedern von „Hoffnungs für’s Leben“ haben ergeben, daß wir dieselben Intentionen im Hinblick auf die Arbeit zum Wohl der benachteiligten Kinder haben.
Das spiegelt sich übrigens auch in unseren Mottos wieder, die in der Botschaft übereinstimmen. Denn unser Motto lautet „Zukunft und Heimat durch Bildung und Fürsorge“.
Mit dieser Hoffnung gehen wir in die nächsten Jahre und wünschen uns dabei die Unterstützung vieler Paten und Spender!



I was here in Rwanda for ten days. I’m about to go back home. Now it is clear that I have reached the goal of my journey. I have visited some sponsored children. Among them those I did not meet during my former trips to Rwanda, because they are new in our project. But the main purpose of my trip was to talk with a future local cooperation-partner, and I’m happy to announce that we have been able to secure the future of our educational sponsorship project as far as it is within our power.
After several one-on-one meetings and discussions with the board members of the local NGO called „Hope for Life“, we were able to make a partnership agreement and are looking forward to continuing the project with them in the future. Our German project administrator on site will continue to be involved in the management of the project. But the abundance of tasks can not be managed by one or two people. Incidentally, close cooperation with local, reliable partners is indispensable. The identification of really needy children or young people for our project can not be done by a foreigner with absolute certainty. For that the prerequisites are missing.
The discussions with the members of „Hope for Life“ have shown that we have the same intentions to work for the benefit of the disadvantaged children.
Incidentally, this is also reflected in our mottos, which are in agreement in the message, since our motto is „Future and Home through education and care „.
With this hope we go into the next years and wish thereby the support of many foster parents and donors!

[ Machine translation ]

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