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Nach acht Monaten in unserem Zuhause in Düsseldorf sind wir, Susan und ich, am 24. Oktober wieder nach Ruanda geflogen und auch gut gelandet.

Und das ging so:

Koffer packen – Flughafen Düsseldorf warten – Regen – Flug nach Amsterdam – Regen – Abflug nach Kigali – Mittagessen – Fliegen – Wasser im Becher, Wasser auf der Erde (Nil) – Fliegen – Abendessen – Ankunft in Kigali

Aufgestanden um 4:00 Uhr, abgeflogen in Düsseldorf um 8:15 Uhr, abgeflogen in Amsterdam um 10:30 Uhr, angekommen in Kigali 19:00 – müde und froh dort zu sein.

Zwei Tage bei unseren Freunden Daniela und Alex verbracht, da das Haus in Masaka noch unter Renovierungsarbeit war.

Am Freitag das Zuhause wieder in Besitz genommen. Sachen auspacken, alles entstauben und putzen. Einkaufen – Vorräte und Kühlschrank füllen.

Bis Dienstag kein fließend Wasser, dann am Abend es rauscht und sprudelt. Jetzt sind wir endlich angekommen…..

und konnten unseren Hund Toxxy schließlich auch waschen und von Ungeziefer befreien.

So war es und dann ging es weiter.

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Hier regnet es auch täglich und oft weht ein kalter Wind

Noch eines möchte ich loswerden. Ich weiß, dass zur Zeit in Europa Spätherbst ist und in ein paar Tagen die Winterzeit beginnt.Wie es in Mitteleuropa so üblich ist, ist es nasses und kaltes Wetter. Wir haben in Ruanda über das ganze Jahr das Klima, welches in Mitteleuropa Sommer genannt wird. Ich mag es aber nicht länger und immer wieder hören oder lesen, dass wir es so gut haben, weil wir unter der warmen Sonne leben dürfen und ihr in Deutschland friert und nasse Füße kriegt nebst dazugehörender Erkältung. Also zum letzten Mal, zieht euch warm an, trinkt einen heißen Tee oder einen Glühwein, wenn es sein muss, und nervt nicht weiter mit Bemerkungen zum Wetter. Wir sind schließlich nicht in Ruanda, um uns in die Sonne zu legen, sondern um die notwendigen Arbeiten zu erledigen. Dabei ist das Wetter für uns so unwichtig für das tägliche Leben, wie bei euch.

So, nun werde ich dankbar zur Kenntnis nehmen, dass ich von Wetterberichten verschont bleibe.

Ansonsten wünsche ich allen Menschen eine schöne, heimelige Advents- und Vorweihnachtszeit.

Demnächst erzähle ich auch wieder Geschichten über unsere Arbeit für das Bildungsprojekt und was mit den Kindern und Jugendlichen und ihren Angehörigen geschieht.

 

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