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Glücklicherweise geschieht das nicht oft, aber es kann jederzeit passieren: daß Paten aus persönlichen Gründen die Förderung für ihr Patenkind beenden müssen. Doch so ist es jetzt geschehen!
Das ist schlimm! Sowohl für das Patenkind als auch für die Pateneltern. Denn die Paten machen sich diese Entscheidung nicht leicht, haben sie sich doch damals bewußt entschieden, die Schulbildung eines benachteiligten Kindes in Ruanda (oder einem anderen Land) zu fördern.
Und dennoch können persönliche Gründe dazu führen, daß sie die Unterstützung beenden müssen.
Doch damit läuft das Patenkind Gefahr, die Schule verlassen, und damit einer unsicheren Zukunft entgegensehen zu müssen. Die damit verbundenen sozialen Konsequenzen sind wesentlich härter als in unserer Weltregion.
Wir hatten große Sorge, wie es nun weitergehen soll. Zumal das Patenkind besonders gefährdet ist als ein gehörloses Mädchen.
Zum großen Glück haben wir einen neuen Paten gefunden. Doch dies ist nicht selbstverständlich. Denn leider verfügen wir nicht über eine Warteliste von potentiellen Paten, wohl aber über eine lange Liste von Kindern, die auf Paten warten, damit sie endlich in die Schule gehen können.
Deshalb bitten wir unsere Leser: fassen Sie sich ein Herz und fördern Sie die Schulbildung eines Kindes – sofern Sie nicht ohnehin schon ein Kind unterstützen! Und bitten Sie auch Verwandte und Freunde überall auf der Welt um Hilfe!
Daß Bildung ein wichtiger Schlüssel für die Entwicklung eines jeden Kindes ist, ist nicht erst seit dem G20-Gipfel bekannt, wo dies konstatiert wurde. Ob und auf welche Weise diesem statement von politischer Seite wirksame Taten folgen, bleibt abzuwarten.
Wir jedenfalls leisten unseren Beitrag auf diesem Gebiet in Ruanda schon seit 10 Jahren. Und wir hoffen sehr, daß wir noch mehr Spender, Förderer und Paten für unser Projekt gewinnen können.
– Gleiches gilt auch für die German Church School in Addis Ababa –


Fortunately this does not happen often, but it can happen at any time: that sponsors have to end the promotion for their foster child for personal reasons. But this is what happened now!
That is bad! Both for the sponsored child and for the sponsors. For the foster parents do not make this decision easy, they decided at the time to promote the education of a disadvantaged child in Rwanda (or another country).
And yet personal reasons can lead to their ending support.
But with this the sponsored child runs into risk of being dropped out of school, and thus have to face an uncertain future. The resulting social consequences are much tougher than in our region of the world.
We had a great deal of concern as to how to proceed. Especially since the sponsored child is particularly at risk as a deaf girl.
Luckily, we found a new sponsor. But this is not a given. Unfortunately we do not have a list of potential sponsors, but we have a long list of children who are waiting for sponsors to finally go to school.
That is why we ask our readers: take a heart and promote the education of a child – unless you already support a child! And also ask your friends and relatives around the world for help!
The fact that education is an important key to the development of every child is not only known since the G20 Summit, where this has been stated. It remains to be seen whether and in what manner this statement will be followed by political action.
In any case, we have been doing this in Rwanda for 10 years. And we very much hope that we can win more donors and sponsors for our project.
– The same goes for the German Church School in Addis Ababa –

[ Translation by online translator ]

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